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Kombination der Herren: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Ski alpin  

Kombination der Herren

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Ski Alpin Liveticker

Wengen, Schweiz13. Januar 2017, 10:15
Kombination der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Niels Hintermann
2:26.58
2.
Maxence Muzaton
2:26.84
+ 0.26
3.
Frederic Berthold
2:26.93
+ 0.35
4.
Valentin Giraud Moine
2:26.96
+ 0.38
5.
Nils Mani
2:27.09
+ 0.51
6.
Romed Baumann
2:27.23
+ 0.65
7.
Justin Murisier
2:27.76
+ 1.18
8.
Aleksander Aamodt Kilde
2:28.05
+ 1.47
9.
Martin Cater
2:28.14
+ 1.56
10.
Bryce Bennett
2:28.36
+ 1.78
11.
Kjetil Jansrud
2:28.44
+ 1.86
12.
Mauro Caviezel
2:28.51
+ 1.93
13.
Paolo Pangrazzi
2:28.54
+ 1.96
14.
Mattia Casse
2:28.60
+ 2.02
15.
Klemen Kosi
2:28.72
+ 2.14
16.
Andreas Romar
2:28.93
+ 2.35
17.
Vincent Kriechmayr
2:29.07
+ 2.49
18.
Victor Muffat-Jeandet
2:29.10
+ 2.52
19.
Carlo Janka
2:29.32
+ 2.74
20.
Alexis Pinturault
2:29.36
+ 2.78
21.
Blaise Giezendanner
2:29.38
+ 2.80
22.
Ivica Kostelic
2:29.68
+ 3.10
23.
Ondrej Berndt
2:29.74
+ 3.16
24.
Adam Zampa
2:29.80
+ 3.22
25.
Krystof Kryzl
2:29.97
+ 3.39
26.
Tilen Debelak
2:30.07
+ 3.49
27.
Dominik Paris
2:30.46
+ 3.88
28.
Gian Luca Barandun
2:30.48
+ 3.90
29.
Stefan Hadalin
2:30.73
+ 4.15
30.
Filip Zubcic
2:31.80
+ 5.22
Letzte Aktualisierung: 16:02:05
Fazit
 
Wir freuen uns dennoch auf das Highlight des Wochenendes! Die Abfahrt steht auf der längsten Strecke im alpinen Skiweltcup an. Die traditionelle Lauberhorn-Abfahrt soll morgen um 12:30 Uhr beginnen, verlassen kann man sich darauf aber leider nicht. Schneefall wird über Nacht erwartet - es droht ein neuerliches Wetterchaos, auch wenn die Meteorologen für die Abfahrt ein größeres Zeitfenster voraussagen. Spannend wird es ohnehin, Andreas Sander scheint mit der Piste gut klar zu kommen und einen echten Favoriten konnte man zumindest bei den heutigen Bedingungen nicht ausmachen. Für heute was es das von dieser Stelle, doch morgen lohnt es sich mit Sicherheit, sich wieder bei uns reinzuklicken. Bis dahin und auf Wiederlesen!
Fazit
 
Wir verabschieden uns obendrein von einer Legende des Skisports: Ivica Kostelic hat die Gerüchte um sein Karriereende bestätigt. Heute war sein letztes Rennen, es sollte immerhin noch zum ersten Mal in diesem Winter zu ein paar Weltcuppunkten reichen. "Mein Herz ist schwer, aber irgendwann ist es einfach vorbei", gab der Kroate gegenüber den Kollegen von Wengen zu Protokoll.
Fazit
 
Der heimliche Gewinner dieses Tages heißt aber Marcel Hirscher. Der Österreicher hat heute bewusst zurückgezogen, um in der ungeliebten Abfahrt nicht unnötig Kräfte zu lassen. Das hat sich im Hinblick auf den Kampf um die Gesamtwertung gelohnt. Sein ärgster Verfolger, Alexis Pinturault, hat entgegen der Erwartungen heute nur elf Punkte geholt. Das sind in der persönlichen Planung des Franzosen wohl um die 50 Punkte zu wenig.
Fazit
 
Hoppala! Da wurde es im Kampf um die kleine Kristallkugel im Schneegestöber doch noch ziemlich eng. Niels Hintermann springt mit den 100 Punkten aus dem heutigen Wettbewerb mit einem Mal auf Rang 2. Nur elf Punkte fehlen am Ende auf den Sieger dieser Disziplin, Alexis Pinturault. Der Franzose holt die kleine Kristallkugel in diesem Wettbewerb schon zum vierten Mal in seiner Karriere. Aleksander Aamodt Kilde und Justin Murisier hätten ob dessen 20. Rang noch attackieren können, doch bei diesen Bedingungen war der so dringend benötigte Podestplatz einfach nicht drin.
Sander
Andreas Sander bildet den Abschluss der heutigen Kombination. Nach seinem Bock im Slalom geht es für den Deutschen nur um den Übungseffekt dieser Abfahrt. Sander fährt stark, wackelt nur minimal im Mittelteil und bringt am Ende die siebtbeste Zeit in der Abfahrt auf das Tableau. Das macht doch Hoffnung für morgen!
Vukicevic
 
Bitter, bitter für Marko Vukicevic! Der Serbe kämpft vorbildlich, ist nach dem Start in den Zwischenzeiten sogar um den 20. Rang herum angesiedelt, doch dann kommt eben diese "komische" Stelle um den Hannegg-Schuss und der Serbe fällt auf den 32. Rang. Ihm fehlen am Ende aber doch knapp1,2 Sekunden auf einen Weltcuppunkt.
Werry
 
Tyler Werry ist Kanadas Spezialist für die Kombination, heute kann jedoch auch er nicht für Punkte sorgen, weil die Bedingungen ihm schlicht und ergreifend nicht mehr erlauben. Platz 35!
von Appen
 
Henrik von Appen aus Chile ist eigentlich Student, kämpft heute aber um Weltcuppunkte. Der Chilene ist eigentlich im Slalom zu Hause und so wird er am Ende des Tages den 38. Rang wohl als Erfolg verbuchen.
Ullrich
 
Max Ullrich - das klingt nach einem deutschen Talent, ist jedoch ein 22-jähriger Kroate, der sich direkt vor Ryo Sugai im Ziel schiebt. Auch für ihn reicht es heute nicht für ein paar Pünktchen im Weltcup.
Sugai
 
Ryo Sugai hat relativ wenig mit einem Platz unter den besten 30 zu tun. Es fehlt an Tempo und natürlich wächst nun auch das Polster der Top30 auf die Fahrer im Starthaus immer mehr. Platz 38 für den Japaner!
Weber
 
Der Schweizer Ralph Weber kämpft, am Ende jedoch vergebens. Die Geschwindigkeit zu Beginn ist stark, doch auch ihm macht vor dem Hannegg-Schuss die Piste zu schaffen. Im Ziel fehlt die nötige Zeit, weil eben der nasse Schnee viel Tempo kostet. Rang 33 reicht nicht für Weltcuppunkte!
Barandun
 
Unten im Ziel jubelt die Schweiz ohnehin, Gian Luca Barandun sorgt nochmals für etwas mehr Freude bei den Eidgenossen. Der Youngster fährt vor heimischem Publikum auf Rang 28 und wird wohl noch ein paar Weltcuppunkte holen.
Forejtek
 
Der Tscheche Filip Forejtek kämpft noch um einen Platz in den Top30, doch auch er verliert viel Zeit, kann kaum aufholen und landet am Ende gar auf dem 33. Rang.
Paris
 
In der Kombination ist das Rennen damit aber noch nicht beendet. Die zehn Fahrer jenseits der Top30 dürfen noch ran. Dominik Paris attackiert den Bereich der Weltcuppunkte und schafft es tatsächlich, auf die Fahrer vor ihm etwas Boden wettzumachen. Platz 27 für den Abfahrtsspezialisten!
Zwischenfazit
 
Zehn Läufer stehen noch oben, doch die hatten sogar Rückstand auf das Führungstrio - das Ergebnis wird Bestand haben. Skifahren ist ein Freiluftsport und wenn es um Sekunden oder Millisekunden geht, machen die Schneeverhältnisse viel aus. Niels Hintermann hat davon heute profitiert und feiert mit der Startnummer 51 und als 23. des ersten Durchgangs den größten Überraschungserfolg der letzten Jahre! Die Schweiz hat ihren Sieger - auf Hintermann hätte dabei jedoch niemand gewettet.
Murisier
 
Justin Murisier hat über 3,23 Sekunden Vorsprung. Als großer Gleiter ist er nicht bekannt, doch Murisier kämpft, hält sich gut in der Zeit und kann sich am Ende nach einer hervorragenden Leistung zumindest auf Rang 7 retten. Was für ein überraschendes Podium: Hintermann, Muzaton, Berthold! Darauf hätte man Geld setzen sollen...
Hadalin
 
Ach, was ist das bitter für Stefan Hadalin! Der Slowene wird bei diesen Verhältnissen von einem sensationellen 2. Platz auf den 26. Platz zurückgespült. Ein Schweizer Sieg ist damit garantiert!
Muffat-Jeandet
 
Muffat-Jeandet hätte mit einem Sieg theoretisch noch Chancen auf den Gesamtsieg in der Kombination. Der Franzose hat über drei Sekunden Vorsprung, doch eigentlich ist er in der Abfahrt nicht zu Hause. Muffat-Jeandet beißt, er kämpft, doch auch er fällt auf Rang 17 zurück und schiebt sich knapp vor Pinturault.
Pinturault
 
Alexis Pinturault muss kämpfen gegen diese Piste. Kann er die kleine Kristallkugel dennoch sichern? Pinturault hat 2,66 Sekunden Vorsprung, doch die Schneeverhältnisse kosten auch ihn schnell die Führung. Pinturault versucht sich mit enger Linienführung, doch die Fähigkeiten beim Gleiten fehlen. Nur Rang 18 im Ziel. Das wird eng, doch noch ist er vor Kilde!
Zampa
 
Adam Zampa fliegt mit den Messern zwischen den Zähnen aus dem Starthaus, doch der Slowake rutscht in einer Rechtskurve weg und verliert viel Zeit. Mit diesen Schneeverhältnissen kann er kaum gleiten, steht förmlich und fällt am Ende ebenfalls aus den Top20.
Kryzl
 
Stattliche 2,15 Sekunden Vorsprung hat Krystof Kryzl im Starthaus und auch er verliert Sekunde um Sekunde. Nicht einmal für die Top20 reicht es am Ende. Wer soll Hintermann hier noch gefährden?
Janka
 
Au weia! Carlo Janka wurde als Favorit vor dem Rennen gehandelt, verliert aber Sekunde um Sekunde, obwohl er kaum einen ersichtlichen Fehler macht. Der immer nasser werdende Schnee lässt ihn auf Rang 17 zurückfallen! Das ist ein unfairer Wettbewerb, aber so ist halt die Natur!
Rodes
 
Istok Rodes ist mehr ein Experte für den Slalom oder den Riesenslalom. In der Abfahrt verliert er früh seine knapp 1,6 Sekunden Vorsprung. Am Ende hat er über sechs Sekunden Rückstand und wird 23.!
Cater
 
Auch bei Martin Cater lässt sich nicht wirklich sagen, wo er denn die Zeit verliert. Der Slowene leistet sich keinen ersichtlichen Fehler, doch der Schnee oder eben die Piste scheint im Moment einfach nicht mehr herzugeben. Platz 8!
Caviezel
 
Mauro Caviezel hat schon herausragende Leistungen in der Abfahrt gebracht, doch auch er wird durchgereicht. Im Hannegg-Schuss fährt er sehr offen - vielleicht liegt das auch an den Sichtverhältnissen. Am Ende wird es bei leichtem Nebel nur Rang 10. Hintermann muss sich ja ins Fäustchen lachen angesichts dieser immer weiter abbauenden Piste.
Zubcic
 
Eine Fahrt zum Vergessen für Filip Zubcic! Kurz nach dem Start verliert er einen Skistock und in der Folge fehlt das gute Gefühl, die kleine Balancehilfe für diese Abfahrt. Es wird der letzte Rang! Was für eine Enttäuschung nach dem tollen Slalom!
Kilde
 
Fällt jetzt eine erste Vorentscheidung im Kampf um die kleine Kristallkugel? Offenbar! Kilde fährt eine gute Linie, Kilde attackiert, doch auch er verliert im Hannegg-Schuss über eine Sekunde und wird am Ende nur 7. Die Bedingungen spielen Pinturault in die Karten! Sein ärgster Verfolger patzt!
Kriechmayr
 
Es wird immer kurioser: Vincent Kriechmayr hat im Slalom überrascht, in der Abfahrt müsste er eigentlich attackieren können. Sei es Wind oder der starke Schneefall - im Hannegg-Schuss ist Schluss mit lustig und Kriechmayr fällt auf Rang 13 zurück.
Kostelic
 
Die Gerüchte um ein Karriereende noch an diesem Wochenende kursieren, doch Ivica Kostelic will sich davon nicht beeindrucken lassen. Der Kroate fährt jedoch nur wie ein Schatten seiner vergangenen Tage und muss am Ende mit Rang 14 die Rote Laterne übernehmen. Wir fürchten, dass wird auch heute nichts mit ein paar Weltcuppunkten.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner verliert alleine in der Abfahrt über drei Sekunden auf den führenden Niels Hintermann. Das reicht am Ende natürlich nur für Rang 13.
Giraud Moine
 
Hintermann und Muzaton marschieren weiter! Valentin Giraud Moine hat eine hervorragende Technik und obendrein gut sieben Zehntel Vorsprung. Beim Silberhorn-Sprung lässt er jedoch viel Zeit liegen und weiß am Ende, wo er auf Rang 4 durchgereicht wurde. 38 Hundertstel fehlen auf Hintermann!
Baumann
 
Baumann gibt zumindest etwas Entwarnung. Auch dem Österreicher fehlt zwar das Tempo, doch mit eleganter Linienführung bleibt er bis zum Schlusshang gleichauf mit Hintermann. Der hervorragende Finalabschnitt von Hintermann gibt am Ende den Ausschlag zugunsten der Schweiz. Etwas mehr als sechs Zehntel fehlen!
Bennett
 
Bryce Bennett ist Abfahrtspezialist und obendrein Tiefschnee gewohnt. Doch auch er verliert viel Tempo zu Beginn. Am Ende steht nur Rang 5! Gibt die Piste im Moment nicht mehr her?
Jansrud
 
Enttäuschtes Schulterzucken bei Kjetil Jansrud! Ausgerechnet vor dem Hannegg-Schuss verliert der Norweger aus unerfindlichen Gründen Tempo und Zeit, die er am Ende auch nicht mehr aufholen kann. Nur Rang 6 im Ziel! Ob er sich da beim Material vergriffen hat oder liegt es an der beschneiten Piste?
Kosi
 
Klemen Kosi hat 26 Hundertstel aus dem Slalom auf die Lauberhorn-Abfahrt mitgenommen. Im Hannegg-Schuss verliert er jedoch bereits seine Bestzeit auf Niels Hintermann. Schnell fehlt bereits über eine Sekunde auf die Bestzeit. Das ist am Ende nicht mehr aufzuholen: Nur Rang 7 im Ziel!
Zwischenfazit
 
Der Schneefall wird stärker. 20 Athleten müssen noch fahren können, um dieses Event offiziell werten zu können. Vielleicht werden die Startintervalle nun heruntergesetzt. Es bahnt sich ein Rennen gegen die Zeit an!
Debelak
 
Nur Rang 9 leuchtet im Ziel für Weltcup-Debütant Tilen Debelak auf. Wenn ein Dominik Paris im hintersten Feld lauert, sind da die ersten Weltcuppunkte mitnichten garantiert.
Berthold
 
Die Schneeflocken kommen wieder und bedrohen hier die Möglichkeiten der Besten am Ende. Frederic Berthold lässt sich davon nicht beeindrucken, muss im Mittelteil aber dennoch nach einem unsauberen Kurvenübergang etwas Federn lassen. Im Finalabschnitt kann er mit Hintermann nicht mithalten. Es wird Rang 3!
Hintermann
Niels Hintermann hängt früh etwas hinter der Bestzeit, wird dann aber von den heimischen Fans förmlich ins Ziel getragen. Ein fantastischer Schlussspurt sichert Platz 1 im Ziel. Bislang war er im besten Fall 25. im Weltcup, das dürfte heute einen persönlichen Rekord für den Schweizer geben!
Zampa
 
Andreas Zampa macht den Auftakt bei den slowakischen Brüdern. Im Hannegg-Schuss rutscht er weit nach außen, dort verliert er viel Zeit. Es fehlt in der Folge das Tempo und am Ende ist es eben nur Rang 7. Den kurzen Sturz federt er gekonnt mit dem Po ab und fährt weiter - ob es für Weltcuppunkte reicht, steht auf einem anderen Blatt.
Casse
 
Mattia Casse will attackieren, doch der Italiener findet die Linie nicht so richtig. Knapp sechs Hundertstel fehlen am Ende auf seinen Landsmann Pangrazzi.
Pangrazzi
 
40 Starter sind noch unterwegs, zehn davon wollen Paolo Pangrazzi noch die Weltcuppunkte streitig machen. Der 28-Jährige wackelt etwas in der Abfahrt und landet mit einer Zeit von 2:28.54 auf dem 3. Platz. Das sollte hoffentlich reichen!
Berndt
 
Ondrej Berndt kämpft, hat kleinere Probleme und wird nach einem starken Slalom vorerst nur auf Rang 5 im Ziel gelistet: Dennoch riecht es nach langer Zeit endlich einmal nach Weltcuppunkten.
Muzaton
Es hagelt zunächst Bestzeiten: Maxence Muzaton nimmt Nils Mani vier Zehntel im ersten Drittel ab und erspart sich dessen Beinahe-Sturz im Mittelteil. Der Finalabschnitt war jedoch Manis Paradeteil und so wird es am Ende nochmals eng. 25 Hundertstel Vorsprung hat Muzaton am Ende!
Mani
Nils Mani nimmt Romar gleich über eine Sekunde nach den ersten Zwischenzeiten ab, doch der Schweizer rutscht in der Linkskurve im Mittelsektor etwas zu weit nach außen. Dennoch: Im Ziel steht die Führung mit über 1,8 Sekunden Vorsprung!
Romar
Andreas Romar macht den Auftakt in diesem Kombinationsfinale. Der Finne startet von der Minschkante, der Schneefall hat nachgelassen beziehungsweise fast aufgehört - da ist der Vorteil der frühen Startnummer nicht ganz so hoch. Romar fährt ruhig in die letzte Linkskurve, hält die Linie ordentlich und bringt mit 2:28.93 die erste Gesamtzeit ins Ziel. Wir werden sehen, was dieser Wert am Ende bringt.
vor dem 2. Lauf
 
Unterdessen erreicht uns die Nachricht, dass Aksel Lund Svindal am Bahnhof gesichtet wurde. Der Titelverteidiger reist ab - die Knieschmerzen beim Norweger sind zu groß, als dass er morgen an den Start gehen könnte. Schade, schade. Wir wünschen gute Besserung.
vor dem 2. Lauf
 
Von der Minschkante wird die Abfahrt heute begonnen. Das nimmt mit dem Hundschopf einen der spektakulärsten Abschnitte aus dem Spiel - doch darauf dürfen wir uns zumindest dann morgen freuen. Wir warten noch auf die ersten Vorläufer.
Zwischenfazit
 
Die Abfahrt wurde für den heutigen Nachmittag deutlich verkürzt. Die Athleten starten unterhalb des Hundschopf - sicherlich ein Vorteil für die Techniker, die damit nicht allzu viel Zeit auf die Speedspezialisten verlieren sollten. Es wäre angerichtet für einen Alexis Pinturault, doch wer weiß: Kilde lauert als Abfahrer und wird vorlegen, Justin Murisier als Erster nach dem Slalom auf die Zeit des Franzosen antworten. Den Kampf um die kleine Kristallkugel erleben Sie bei uns im Liveticker ab 13:45 Uhr.
Zwischenfazit
 
Die Schweiz feiert bislang, das deutsche Team muss Wunden lecken. Thomas Dreßen und Josef Ferstl schieden im Slalom aus und können auch nicht für die morgige Abfahrt üben. Andreas Sander hat sich dieses Recht erkämpft, startet nach einem Quersteher am Nachmittag aber in der späten Gruppe mit über 17 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
Zwischenfazit
 
Da es in diesem Winter nur zwei Kombinationsrennen gibt, wird auch die kleine Kristallkugel heute bereits ausgefahren. Beste Voraussetzungen hat Alexis Pinturault auf Rang 4, der in der Gesamtwertung nach dem Rennen in Santa Caterina mit 40 Punkten Vorsprung vor Aleksander Aamodt Kilde und mit 50 Punkten Vorsprung vor Justin Murisier führt.
Zwischenfazit
 
Der Slalomdurchgang ist Geschichte und die Schweiz wird mehr als zufrieden sein. Justin Murisier hat vorgelegt und führt das Feld vor Überraschungsfahrer Stefan Hadalin an. Was dem Slowenen in der Abfahrt zuzutrauen ist, ist schwer zu sagen. Wahrscheinlich werden aber die Herren Pinturault auf Rang 4 oder aber die Abfahrtsspezialisten um Zampa auf Rang 5 und Janka auf Rang 7 um den Sieg kämpfen.
Zampa
Andreas Zampa sieht, dass sein Bruder Adam mit Rang 5 vorgelegt hat. Der Slowake nimmt sich daran ein Stück weit ein Beispiel, steigert sich nach schwachem Auftakt extrem und fährt dank eines furiosen Finalabschnitts auf Rang 24.
Reichelt
 
Von Hannes Reichelt erwarten wir uns einiges in der Abfahrt, doch dazu soll es gar nicht erst kommen. Noch vor der ersten Zwischenzeit scheidet der Österreicher nach einem Fahrfehler aus.
Romar
 
Andreas Romar trainiert mit der deutschen Mannschaft und immerhin dem Finnen gelingt heute ein ordentlicher Lauf. Rang 30 bedeutet sogar eine Punktlandung und damit die Möglichkeit, in der Abfahrt als Erster die jungfräuliche Piste einweihen zu dürfen.
Rodes
 
Istok Rodes haut hier eine super Zeit raus! Der Kroate fährt mit 50.61 Sekunden bis auf den 8. Rang vor. Damit profitiert der jüngste Fahrer im Feld (Jahrgang 1996) vor allem von seiner Bestzeit im flachen Auftaktteil.
Nyman
 
Steven Nyman sorgt für einen der schnellsten Ausfälle des heutigen Tages. Bereits nach wenigen Toren ist für den US-Boy Schluss.
Ullrich
 
Der junge Kroate Max Ullrich kämpft um eine gute Startnummer für den zweiten Durchgang, scheitert jedoch relativ deutlich. Platz 36 spült ihn leider in die Gruppe der späten Starter.
Zabystran
 
Jan Zabystran sorgt für Ausfall Nummer 17. Der Steilhang wird dem Tschechen zum Verhängnis. Damit ist bereits über ein Viertel der heutigen Teilnehmer ausgeschieden!
Forejtek
 
Filip Forejtek kämpft sich bis auf Rang 32 vor. Damit kämpft der Tscheche leider nicht als einer der ersten Fahrer im zweiten Durchgang, sondern als einer der letzten um die Platzierungen.
Hintermann
 
Niels Hintermann kämpft sich nach einem forschen Start etwas durch die enge Torführung im Steilhang. Am Ende dürfte der Schweizer mit Rang 23 aber sehr gut leben können.
Sugai
 
0:53.68 - so lautet die Zeit für Ryo Sugai. Der Japaner hat damit nur peripher etwas mit dem Kampf um die Top20 zu kämpfen. Mit Rang 34 kann er nach dem ersten Durchgang kaum zufrieden sein. Japan ist derzeit ein gutes Stück von der Weltspitze entfernt.
Werry
 
Tyler Werry kommt zwar ins Ziel, doch der Kanadier wird dennoch kaum zufrieden sein. Nur Platz 36 im Ziel!
Barandun
 
Youngster Gian Luca Barandun sorgt für späten Jubel im Ziel. Der junge Schweizer fährt vor heimischem Publikum auf Rang 30 und wird um Weltcuppunkte kämpfen.
Bydlinski
 
Maciej Bydlinksi fährt früh einem großen Rückstand hinterher. Der Pole versucht, im Anschluss etwas mehr zu riskieren und bezahlt dafür mit einem Einfädler. Wir zählen weiter: 16!
Buzzi
 
Auch Emanuele Buzzi sieht das Ziel heute nicht. Der Italiener sorgt bereits für den 15. Ausfall!
Köll
 
Alexander Köll sorgt für den nächsten Ausfall. Damit werden wir auch den Schweden nicht mehr in der Abfahrt sehen.
von Appen
 
Henrik von Appen gehört als Chilene zu den Exoten im Weltcup. Von Appen kämpft jedoch mit dem Slalomkurs der Italiener, kann sich mit Mühe und Not auf den Skiern halten und muss zwangsläufig mit Rang 30 im Ziel zufrieden sein.
Thompson
 
Broderick Thompson führt die Liste der Ausfälle an diesem Freitag, den 13. fort. Wer will, kann jetzt gerne mit dem Aberglauben um die Ecke kommen. Wir nähern uns an 15 Ausfälle an.
Ferstl
 
Wir hoffen auf Josef Ferstl - und werden leider enttäuscht. Der Abfahrtsspezialist fährt etwas unrund von Beginn an und gerät dann in der Rechtskurve in Richtung Steilhang in die Bredouille. Das Gleichgewicht kann er noch mit Mühe und Not halten, dennoch fädelt er in der Folge ein. Ein schwacher Tag für das deutsche Team!
Debelak
 
Für Tilen Debelak läuft es besser. Der Slowene bringt sich auf Rang 20 in eine gute Ausgangsposition.
Casse
 
Der Kampf um die Top20 ist nun natürlich mit das höchste Ziel in diesen Startnummerregionen. Mattia Casse platziert sich auf Rang 22 ordentlich für den zweiten Lauf.
Berthold
 
Frederic Bertholdt kämpft sich nach etwas unsauberer Fahrt auf Rang 20. Da hat ihn sein Skigefühl aus manch brenzliger Situation gerettet.
Vukicevic
 
Der Serbe Marko Vukicevic kämpft um Weltcuppunkte. Bei diesem Unterfangen ist er mit Rang 27 nach dem Slalom zunächst gut positioniert.
Walder
 
Für Christian Walder läuft es nicht besser. Der Österreicher scheidet nach wenigen Toren ebenfalls aus.
Kline
 
Bostjan Kline startet und ist kurz darauf schon ausgeschieden. Schwacher Auftritt!
Pangrazzi
 
Paolo Pangrazzi schiebt sich vor Ondrej Bernt auf Rang 20. Da wird der italienische Altmeister zufrieden sein.
Hrobat
 
Miha Hrobat versucht sich, im Speedweltcup zu etablieren. Heute fällt die Übung für die Abfahrt aus - der Kroate scheidet im Mittelteil aus.
Berndt
 
Ähnliches gilt für Ondrej Berndt, der sich wie Muzaton das Rennen taktisch gut einteilt und am Ende auf Rang 20 landet.
Muzaton
 
Maxence Muzaton kämpft um Weltcuppunkte. Heute kämpft er um die Top30 im Slalom und hält sich auf Rang 21 durchaus wacker. Mal sehen, wie weit es für den Abfahrer am Nachmittag noch nach vorne gehen kann!
Hadalin
 
Stefan Hadalin hat uns in Adelboden im Slalom gut gefallen - jetzt begeistert er uns förmlich. Hadalin fährt Bestzeit in den ersten drei Sektoren, nimmt im Steilhang nach einem kleinen Fehler jedoch das letzte Risiko raus und landet am Ende mit 17 Hundertsteln auf Platz 2! Das zeigt, was auf dieser Strecke trotz Schneefalls noch möglich ist.
Weber
 
Auch Ralph Weber gehört zu den vielen Abfahrern, die heute vorrangig für morgen üben. Angesichts dessen kann sich Platz 21 nach dem Slalom durchaus sehen lassen. Da sind die Top15 für den Schweizer allemal in Reichweite!
Franz
 
Max Franz kann zum Auftakt seines Slaloms einen Sturz mit Mühe und Not vermeiden. Im Steilhang ist er dann aber endgültig zu spät dran und scheidet vorzeitig aus.
Sander
 
Andreas Sander ist der nächste Deutsche im Feld, doch den Experten für die Speeddisziplinen erwischt es bei der deutlichen Rechtskurve in den Steilhang. Sander rutscht nach außen weg, steht quer und muss wieder etwas den Hang hinauflaufen. Das kostet viel Zeit und resultiert am Ende in 17 Sekunden Rückstand. Üben heißt es da am Nachmittag - wir hoffen auf die Abfahrt morgen.
Dreßen
 
Thomas Dreßen ist eigentlich ein guter Allrounder, heute kann der Deutsche das allerdings nicht zeigen, weil er nach einem Innenskifehler vorzeitig ausscheidet. Schade! Von ihm hatten wir uns im Slalom am meisten erhofft!
Zubcic
 
Filip Zubcic liegt nach der zweiten Zwischenzeit bereits eine Sekunde zurück, hält sich im Steilhang aber wacker und kann den Schaden so ein wenig in Grenzen halten. Der schwache Auftakt ist jedoch eine Hypothek, die ihn am Ende ein besseres Ergebnis als Rang 9 kostet.
Cater
 
Starke Leistung von Martin Cater! Der Slowene fährt technisch im slowenischen Team wohl am saubersten und reiht sich auf Rang 7 in den Spähren der Podiumskandidaten Janka und Co. ein.
Mani
 
Nils Mani ist eigentlich ein reiner Abfahrer - den Slalom gilt es, nun zu überstehen. Mani fährt taktisch, nimmt im Steilhang etwas Tempo raus und bleibt so immerhin im Rennen. Nach kleineren Rutschern im Zielhang steht am Ende Rang 17. Das könnte am Ende eng werden mit den ersehnten Weltcuppunkten.
Goldberg
 
Jared Goldberg springt förmlich aus dem Starthaus. Beim Übergang in den engeren Steilhang verkantet er ein wenig, bekommt den Schlag vom letzten Tor und scheidet dann aus.
Kostelic
 
Manch einer munkelt, das Wochenende könnte die letzten Rennen für Kroatiens Skifahrerlegende Ivica Kostelic bedeuten. Heute präsentiert sich der ehemalige Weltmeister in der Super-Kombination jedoch mehr als ordentlich. Platz 10 nach dem Slalom lässt noch alle Möglichkeiten offen!
Cochran-Siegle
 
Ryan Cochran-Siegle fährt voll auf Risiko. Der Amerikaner hält sich lange in Schlagsdistanz zu den Top3, doch im Steilhang geht er nicht vom Gas, riskiert zu viel und knallt unsanft auf die Hüfte. Fünfter Ausfall!
Giezendanner
 
Der Kampf um die Halbzeitführung dürfte langsam aber sicher entschieden sein. Blaise Giezendanner fährt nach solider Fahrt auf Rang 10. Damit wird der Franzose durchaus zufrieden sein.
Kryzl
 
Krystof Kryzl hält dagegen! Der Tscheche kämpft sich mit einer couragierten Fahrt auf Rang 5. Den Allrounder sollte man auf der Rechnung haben.
Bennett
 
Bryce Bennett war in dieser Saison schon einmal 8. in Gröden, heute kämpft er sich nach schwachem Auftakt dank solider Fahrt auf Rang 11. Da ist noch einiges drin bei circa 2,5 Sekunden Rückstand.
Tonetti
 
Das läuft aber mal gar nicht für die Italiener! Kaum ist das TV-Bild bei Ricardo Tonetti, scheidet der im Übergang in den Steilhang aus. Nächster Ausfall!
Fill
 
Peter Fill hat im Abfahrtstraining am Dienstag ein Zeichen gesetzt, jetzt geht es darum, den Rückstand auf Murisier in Grenzen zu halten. Der Italiener hält sich lange im Bereich der Top3, doch dann dreht er zu spät vor dem letzten richtig schweren Übergang und stürzt abenteuerlich. Gut, dass er schnell wieder aufsteht. Auf ihn dürfen wir morgen dann gespannt sein.
Baumann
 
Romed Baumann hat noch mit den Folgen einer Verletzung zu kämpfen. Man sieht dem Österreicher an, dass das letzte Vertrauen in den Körper fehlt. Er fährt zaghaft, abgehackt und landet am Ende mit über 2,5 Sekunden Rückstand auf Rang 10.
Mayer
 
Abfahrtsspezialist Matthias Mayer will im Steilhang Tempo herausnehmen, dreht aber zu früh ein, fädelt ein und scheidet aus.
Zampa
 
Adam Zampa sprengt die schweizerisch-französische Gesellschaft an der Spitze. Zu Beginn fährt der Slowake sogar Bestzeit, im Steilhang lässt er ein wenig aus, kann am Ende mit Rang 4 aber zufrieden sein.
Kosi
 
Klemen Kosi fährt etwas zu ruppig, da schlagen die Skier schon einmal gegeneinander. Mit diesem Rhythmus wird das natürlich nichts. Kosi liegt mit über 52 Sekunden am Ende wohl abgeschlagen im hinteren Mittelfeld.
Caviezel
 
Bringt die Schweiz ihr drittes heißes Eisen in Schlagdistanz? Ja! Mauro Caviezel fängt ungestüm an und scheidet beinahe nach fünf Toren aus, doch der Husarenritt auf Messers Schneide glückt am Ende dennoch und reicht für den 5. Platz.
Janka
 
Wengen und Carlo Janka - das gehört zusammen! Janka hält sich unbeschadet, lässt die Ski gut laufen und lehnt sich so in die letzten Tore, dass er Rang 4 ins Ziel bringt. Mit dem Abfahrer ist heute zu rechnen!
Giraud Moine
 
Der nächste Franzose im Feld: Der junge Landsmann von Theaux macht es besser als sein Vorgänger, doch so richtig in Schwung kommt auch Giraud Moine nicht. Der Rhythmus kommt nie richtig zum Tragen - Platz 6!
Theaux
 
Adrien Theaux steht etwas weit hinten im Skischuh, immer wieder ist der Franzose spät dran, bekommt bei einem kleinen Übergangsstück einen Schlag und scheidet letztlich aus. Zweiter Ausfall im zweiten Kombinationsrennen!
Jansrud
 
Es folgt der Titelverteidiger: Kjetil Jansrud hat ebenfalls seinen Slalomstil verbessert, doch für ihn dürften zwei Sekunden Rückstand fast schon etwas viel sein. Wir werden sehen, was auf der verkürzten Abfahrt drin ist.
Muffat-Jeandet
 
Victor Muffat-Jeandet fehlt in diesem Winter noch das große Erfolgserlebnis. Heute schiebt er den Unterschenkel in die Kurven, legt sich voll rein und hält den Rückstand auf Murisier bei zwei Zehnteln. Mission erfüllt: Die Vorlage für die Abfahrt ist geglückt.
Kriechmayr
 
Die Piste wird mit dem starken Schneefall immer langsamer, auch Vincent Kriechmayr hat als Abfahrtsspezialist damit zu kämpfen, nimmt aber immerhin seinem Konkurrenten Dominik Paris gut eine Sekunde ab.
Paris
 
Dominik Paris ist ein ausgewiesener Abfahrtsexperte, hat sich in den letzten Jahren aber im Slalom gesteigert. Heute läuft es nicht wirklich ruhig - satte 3,84 Sekunden Rückstand hat der Fünftplatzierte von Santa Caterina. Das dürfte schon zu viel sein!
Murisier
Der erste Schweizer bringt die Mengen hier zum Toben! Justin Murisier fährt im flachen Anfangsteil schon 15 Hundertstel schneller als Pinturault und zeigt dann im kleinen Steilhang seine ganze Klasse. Am Ende führt er mit über fünf Zehntel Vorsprung!
Kilde
 
Aleksander Aamodt Kilde lebt von der Krafte in seinen Füßen, ein Slalomspezialist ist er nicht gerade. Natürlich ist er aber schwerer und kann im flachen Teil sogar Bestzeit fahren, diese ist nach den engen Toren aber schnell passe. Kilde hält sich wacker und bleibt bei weniger als 1,3 Sekunden zumindest in Schlagdistanz.
Pinturault
Alexis Pinturault, der Führende im Kombinationsweltcup, macht den Anfang bei starken Schneefällen. Da dürfte die frühe Startnummer ein besonders großer Vorteil sein. Pinturault legt im im flachen Teil gut los, kommt schnell in den Rhythmus und lässt den Skier gut laufen. Die vielen Rhythmus-Wechsel liegen ihm gut. 49.63 Sekunden sind eine erste Hausnummer.
vor Beginn
 
Die ersten Vorläufer sind unterwegs - in wenigen Minuten wird dann Alexis Pinturault die frisch hergerichtete Piste einweihen. 890 Leute haben heute früh morgens gekämpft, um die starken Schneefälle von der Piste zu bekommen.
vor Beginn
 
Vorne raus sehen wir wie gewohnt die Favoriten des heutigen Rennens und die Voraussetzungen sind durchaus unterschiedlich: Alexis Pinturault muss sich im Slalom ebenso wie Landsmann Victor Muffat-Jeandet einen Vorsprung erarbeiten. Für die Herren Kilde, Paris und Kriechmayr geht es darum. den Anschluss zu halten und sich für die Abfahrt in Position zu bringen.
vor Begin
 
60 Starter werden wir heute zunächst im Slalom sehen, darunter sind auch drei Deutsche. Thomas Dreßen und Andreas Sander sehen wir mit den Startnummern 27 und 28, Josef Ferstl folgt als 42.
vor Beginn
 
Werfen wir einen kurzen Blick auf das Abfahrtstraining vom Mittwoch. Viel muss das Ergebnis dort natürlich nicht aussagen, aber wir merken vor: Hannes Reichelt ist wieder in Abfahrtsform und sorgte am Mittwoch für die Bestzeit. Carlo Janka wusste mit einem 2. Rang zu gefallen. Aus deutscher Sicht freuen wir uns, dass Andreas Sander als 8. ebenfalls gut mit der Abfahrt zurecht kommt.
vor Beginn
 
Vergessen sollten wir in Wengen aber auch nicht die starken Norweger um Kjetil Jansrud und Aleksander Aamodt Kilde. Letzterer wurde kürzlich Dritter in Italien, sein Landsmann Jansrud gewann die letztjährige Ausgabe der Kombination in Wengen.
vor Beginn
 
Beim ersten und bislang einzigen Rennen in dieser Saison im italienischen Santa Caterina gab es einmal mehr ein hochklassiges Duell zwischen Alexis Pinturault und Marcel Hirscher. Das erste Aufeinandertreffen ging an den Franzosen. Während Hirscher heute zurückzieht und sich für den Slalom am Sonntag schont, wird Pinturault im Slalom in weniger als 20 Minuten den Auftakt machen.
vor Beginn
 
Viele Abfahrtsspezialisten nutzen den heutigen Wettbewerb, um auf der verkürzten Strecke für das morgige Rennen zu üben. Dafür sollten sie aber zunächst zu den besten 30 Fahrern im Slalom gehören. Dann könnten sie in der Abfahrt nämlich mit guten Pistenbedingungen vorneweg fahren.
vor Beginn
 
Skifahrerherz, was willst du mehr? Der Januar kommt und mit ihm die großen Klassiker im Weltcupzirkus. Wengen steht ins Haus und damit die längste Strecke im Kalender, die weltberühmte Lauberhorn-Abfahrt. Einen ersten Vorgeschmack auf den Abfahrtsklassiker bekommen wir heute in der Kombination.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Wengen zur Kombination der Herren.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
3.04

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