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Abfahrt der Herren: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Abfahrt der Herren

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Ski Alpin Liveticker

Kvitfjell, Norwegen25. Februar 2017, 12:00
Abfahrt II der Herren
Gesamt LIVE
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Kjetil Jansrud
1:47.63
2.
Peter Fill
1:47.71
+ 0.08
3.
Beat Feuz
1:47.77
+ 0.14
4.
Manuel Osborne-Paradis
1:47.89
+ 0.26
5.
Carlo Janka
1:47.91
+ 0.28
6.
Eric Guay
1:47.95
+ 0.32
7.
Bostjan Kline
1:48.19
+ 0.56
8.
Aleksander Aamodt Kilde
1:48.26
+ 0.63
9.
Dominik Paris
1:48.35
+ 0.72
10.
Vincent Kriechmayr
1:48.37
+ 0.74
11.
Thomas Dreßen
1:48.45
+ 0.82
 
Hannes Reichelt
1:48.45
+ 0.82
13.
Andreas Sander
1:48.46
+ 0.83
14.
Josef Ferstl
1:48.57
+ 0.94
15.
Mauro Caviezel
1:48.61
+ 0.98
16.
Matthias Mayer
1:48.63
+ 1.00
17.
Travis Ganong
1:48.72
+ 1.09
18.
Werner Heel
1:48.73
+ 1.10
19.
Bryce Bennett
1:48.83
+ 1.20
20.
Romed Baumann
1:48.94
+ 1.31
21.
Stian Saugestad
1:48.97
+ 1.34
23.
Adrien Theaux
1:49.06
+ 1.43
23.
Martin Cater
1:49.08
+ 1.45
 
Guillermo Fayed
1:49.08
+ 1.45
25.
Christian Walder
1:49.25
+ 1.62
26.
Maxence Muzaton
1:49.27
+ 1.64
27.
Johan Clarey
1:49.29
+ 1.66
28.
Blaise Giezendanner
1:49.33
+ 1.70
29.
Felix Monsen
1:49.46
+ 1.83
 
Brice Roger
1:49.46
+ 1.83
Letzte Aktualisierung: 14:16:21
Fortsetzung
 
Jetzt ist alles wieder so weit gerichtet, dass der Wettkampf ordnungsgemäß und komplett über die Bühne gebracht werden kann. Die Jury kündigt eine baldige Fortsetzung an.
Swiss-Ski
 
Nach wie vor geht es nicht weiter in Kvitfjell. Somit resümieren wir die Auftritte der Eidgenossen. Beat Feuz fehlten als Drittem lediglich 14 Hundertstel zum Sieg. Exakt diese geringe Zeitspanne verhinderte die Podiumsplatzierung von Carlo Janka, der letztlich Fünfter wurde. In die Punkte fuhr darüber hinaus nur noch Mauro Caviezel auf Position 15.
ÖSV-Bilanz
 
Leer gingen heute die Österreicher aus. Beim ÖSV blickt man enttäuscht auf das Resultat. Bester war noch Vincent Kriechmayr als Zehnter. Hannes Reichelt sortierte sich zeitgleich mit Thomas Dreßen auf Rang elf ein. Der Olympiasieger Matthias Mayer wurde heute lediglich 16. Weltcuppunkte als nicht einmal schwachen Trost gab es zudem für Romed Baumann (20.). Christian Walder wurde am Ende 25. und knüpfte nicht ganz an seine gestrige Leistung an.
Die Deutschen
 
Während das Rennen noch immer unterbrochen ist, blicken wir auf das Abschneiden der DSV-Läufer. Und das ist überaus erfreulich. Zwar reichte es heute nicht für die Top 10, doch Anschluss daran hatten alle drei deutschen Starter. Bester war erneut Thomas Dreßen, dem als Elftem lediglich acht Hundertstel zu den besten Zehn fehlten. Nur eine Hundertstel langsamer war Andreas Sander (13.). Direkt dahinter reihte sich Josef Ferstl ein (14.).
Podium
 
Das gibt uns Zeit für ein Fazit. Der Sieg bei der Abfahrt der Herren in Kvitfjell geht an Kjetil Jansrud. Der Norweger erfreut das heimische Publikum mit seinem zweiten Abfahrtserfolg des Winters und baut damit seine Führung im Disziplinweltcup aus und verweist Peter Fill, seinen größten Konkurrenten im Kampf um die Kristallkugel, auf Rang zwei. Den dritten Platz auf dem Podium schnappte sich Weltmeister Beat Feuz.
Unterbrechung
 
Nach einem Sturz von Alexander Thorsen muss das Rennen ein weiteres Mal unterbrochen werden. Zwei Fahrer stehen noch oben.
Monsen
 
Und auch für Marcus Monsen fallen eventuell noch zwei Pünktchen ab. Der Schwede reiht sich als 29. ein - zeitgleich mit Brice Roger.
Heel
 
Aufhorchen lässt nun Werner Heel. Der Italiener mischt die Top 20 noch einmal auf. Der Südtiroler, anfangs des Jahres im Europacup unterwegs, fährt sich auf die 18. Position vor.
Saugestad
 
Was die Piste noch hergibt, zeigt jetzt Stian Saugestad. Mit einer Portion Heimvorteil braust der Norweger auf den 20. Platz - mit Startnummer 48 wohlgemerkt.
Romar
 
Auf dem Schleudersitz muss nun ein weiterer Schweizer Platz nehmen. Gilles Roulin jedoch hat gar nicht lang zu zittern. Andreas Romar fährt jetzt auf Platz 28 und befördert Roulin aus den Punkten.
Cater
 
Und da ist es um Klaus Kröll und Urs Kryenbühl geschehen. Martin Cater gelingt mit Startnummer 45 eine sehr gute Fahrt. Der Slowene schiebt sich an Position 21 und kickt die beiden genannten Sportler aus den besten 30.
Kryenbühl
 
Nahezu eine Punktlandung gelingt jetzt Urs Kryenbühl. Zeitgleich mit Klaus Kröll fährt der Schweizer auf Rang 29. Auch das wird natürlich eine sehr enge Kiste für den 23-Jährigen.
Hintermann
 
Ralph Weber ist eben aus den Top 30 gerutscht. Nun scheitert ein weiterer Schweizer bei dem Versuch, Weltcuppunkte einzustreichen. Niels Hintermann kommt lediglich als 32. unten an.
Walder
 
Gestern wusste Christian Walder bereits zu gefallen. Ganz so weit vor geht es für den Österreicher heute nicht. Immerhin Platz 22 springt aber heraus, womit der 25-Jährige die Leistung einigermaßen bestätigt.
Raffort
 
Es wird eng für Ralph Weber, denn jetzt setzt sich Nicolas Raffort exakt vor den Schweizer, der damit nur noch 30. ist.
Berthold
 
Frederic Berthold bewältigt die Abfahrt von Kvitfjell nicht. Nach der zweiten Zwischenzeit scheidet der Österreicher aus.
Weber
 
Ralph Weber findet sich im Ziel mit gut zwei Sekunden Rückstand ein. Das ist im Moment Rang 29. Damit wird der Schweizer gewaltig zittern müssen, ob das für Weltcuppunkte reicht.
Ferstl
 
Nun ist Josef Ferstl an der Reihe. Das schaut sehr ordentlich aus. Die Zwischenzeiten passen. Der Deutsche liefert eine gute Fahrt. Im letzten Streckenteil gibt 28-Jährige noch einmal richtig Gas, drückt seinen Rückstand unter eine Sekunde und reiht sich als 14. ein.
Mani
 
Für die Schweiz stürzt sich Nils Mani zu Tal. Das ist ein wilder Ritt. Viel Kontrolle hat der Eidgenosse nicht über seine Fahrt. Zumindest kommt der 24-Jährige heil unten an - als derzeit Letzter.
Striedinger
 
Weiter geht es mit einem Österreicher. Otmar Striedinger zeigt einen recht fehlerbehafteten Lauf, fährt weite Wege. Auf diese Weise fängt sich der 25-Jährige eine Menge Rückstand ein und findet sich im Ziel ganz am Ende des Klassements wieder.
Muzaton
 
Unterwegs ist jetzt Maxence Muzaton. Der Franzose bemüht sich um eine technisch saubere Fahrt. Zeitlich bewegt er sich nicht bei den Besten. Mehr als Platz 21 ist nicht drin.
Bennett
 
Bryce Bennet stürzt sich wagemutig zu Tal. Der groß gewachsene Amerikaner zeigt eine bessere Leistung als die Kollegen vor ihm. In der Summe büßt der 24-Jährige lediglich 1,2 Sekunden ein. Rang 17!
Roger
 
Kjetil Jansrud darf jetzt also mit dem Feiern beginnen. Auch die Kollegen auf dem Podium haben kaum noch etwas zu fürchten. Auch Brice Roger vermag nicht vorn rein zu fahren. Für die Athleten geht es nun zuvorderst darum, vielleicht noch unter die Top 15 zu fahren. Das gelingt dem Franzosen nicht.
Giezendanner
 
Blaise Giezendanner bewegt sich auf dem Niveau seins Landsmannes eben. Unten allerdings fährt der 25-Jährige eine Spur besser und reiht sich als 21. ein.
Poisson
 
Weit weniger gut findet sich David Poisson zurecht. Der Franzose kommt mit mehr als zwei Sekunden Rückstand an.
Dreßen
 
Was vermag Thomas Dreßen zu leisten? Der gestrige Sechste findet oben gut rein. Dann aber stimmt ein ums andere Mal die Linie nicht. Die Leistung von gestern lässt sich nicht wiederholen. Zwischenzeitlich sind fast anderthalb Sekunden weg. Wie manch anderer zündet Dreßen unten noch mal den Turbo und holt noch Zeit raus. Gut acht Zehntel hinter der Spitze reiht sich der Deutsche als Elfer ein und ist damit zufrieden.
Caviezel
 
Deutlich besser kommt Mauro Caviezel zurecht. Die Piste also gibt auch nach der Unterbrechung noch etwas her. Spitzenreiter Kjetil Jansrud muss sich allerdings nicht fürchten. Im mittleren Streckenteil fängt sich der Schweizer doch reichlich Rückstand ein, wird unten raus aber schneller, drückt den Rückstand unter eine Sekunde. Rang 13!
Kröll
 
Weiter geht's! Klaus Kröll ist unterwegs. Schon ganz oben büßt der Österreicher viel Zeit ein. Wie will der 36-Jährige das noch aufholen? Das gelingt nicht, der Rückstand wächst gewaltig an, gut zwei Sekunden kommen zusammen.
Vorläufer
 
Die Rennleitung verkündet jetzt eine baldige Wiederaufnahme des Wettkampfes. Ein Vorläufer soll zuvor noch runter geschickt werden, ehe Klaus Kröll losgelassen wird.
Pause
 
Ein Akia steht bereit, doch die Ärzte lassen Jared Goldberg jetzt offenbar doch eigenständig zu Tal fahren. Der Amerikaner schnallt die Ski wieder an und rutscht los. Schwerwiegende Verletzungen also hat der 25-Jährige nicht erlitten. Nun müssen die Fangnetze noch vollends gerichtet werden, ehe das Rennen wieder aufgenommen wird.
Unterbrechung
 
Welch ein spektakulärer Sturz! Jared Goldberg landet auf Rücken und Hinterkopf. Das schaut sehr heftig aus. Das Rennen muss natürlich unterbrochen werden. Mit Hilfe von Streckenposten schält sich der Amerikaner aus den Netzen und steht jetzt tatsächlich wieder.
Goldberg
Jared Goldberg kommt nicht allzu weit. Am ersten Sprung verreißt es den US-Amerikaner völlig. Er hat keinerlei Kontrolle über seinen Körper, der sich in der Luft vollkommen dreht. Goldberg rauscht mit hohem Tempo in die Fangzäune.
Weibrecht
 
Es folgen zwei Amerikaner. Andrew Weibrecht schiebt kräftig an. Für eine vordere Platzierung kommt der 31-Jährige nicht in Frage. An der dritten Zwischenzeit fehlt bereits eine knappe Sekunde. Phasenweise ist Weibrecht eher Passagier, als Herr über die Piste. Das Ziel erreicht er mit mehr als zwei Sekunden Rückstand.
Sander
 
Nun steht der erste der aufstrebenden deutschen Speedfahrer bereit. Anfangs ist Andreas Sander voll dabei. Bis nach unten aber bringt es der 27-Jährige nicht. Zwar um eine saubere Technik bemüht, fehlt es an Geschwindigkeit. Sander ist immerhin schneller als Mayer, es reicht aber lediglich für Platz zwölf.
Mayer
 
Dann muss es eben Matthias Mayer für die Österreicher richten. Oben schaut das ganz gut aus. Dann aber verdreht es ihn, er muss kurz die Position verlassen. Danach findet der Olympiasieger die Ideallinie nicht. Im Ziel ist Mayer eine Sekunde zu langsam.
Janka
 
Carlo Janka gibt Gas. Im Gleitteil findet sich der Schweizer gut zurecht, baut Tempo auf. An den ersten beiden Zwischenzeiten ist der 30-Jährige vorn. Ohne sichtbare Fehler gehen in der Folge Zehntel verloren. So sehr sich Janka auch streckt, auf der Ziellinie den Arm vor reißt, es fehlen knapp drei Zehntel. Rang fünf!
Reichelt
 
Jetzt gilt es für Hannes Reichelt. Dem Österreicher fehlt es auch heute an Speed, er kommt bei Weitem nicht an die Spitzengeschwindigkeiten heran. Mit fahrerischem Können macht der 36-Jährige das nur bedingt wett und kommt nicht über Position zehn hinaus.
Fayed
 
Schwer zu kämpfen hat Guillermo Fayed. Die Piste droht den Franzosen beinahe abzuwerfen. Das wird keine gute Zeit und reicht nicht für die Top 10.
Paris
 
Dominik Paris stürzt sich zu Tal. Schnell wird deutlich, dass der Italiener seinen Vorjahressieg nicht wird wiederholen können. Zwischenzeitlich ist weit mehr als eine Sekunde weg. Zwar wird für ihn unten die Spitzengeschwindigkeit von 133,5 Stundenkilometern gemessen. Er holt auf, kommt über Rang acht aber nicht hinaus.
Franz
 
Der WM-Dritte ist unterwegs. Doch bei Max Franz funktioniert es nicht nach Wunsch. Das deutete sich bereits gestern an. Auch heute wird das ein enttäuschendes Ergebnis. Der Österreicher reiht sich ziemlich am Ende des Klassements ein und entschwindet umgehend aus dem Zielraum.
Feuz
 
Nun schiebt der Weltmeister oben an. Nach längerer Zeit setzt es mal wieder eine Zwischenbestzeit. Aber es geht eng zu. Beat Feuz allerdings verliert unten ein wenig, bringt nicht die nötige Geschwindigkeit zustande. Daher fehlen ihm letztlich 14 Hundertstel. Platz drei!
Kilde
 
Ein Norweger führt - der nächste steht bereit. Und natürlich möchte es auch Aleksander Kilde wissen. Doch im mittleren Streckenteil muss der 24-Jährige gehörige Schläge einstecken. Nur mit Mühe findet er wieder in Position. Doch der Rückstand ist bereits zu groß. zwar macht er unten gut. Mehr als Platz sechs aber ist nicht drin.
Kline
 
Mit Spannung blicken wir nun auf den Sieger von gestern. Doch zu 100 Prozent ist das heutige Rennen damit nicht zu vergleichen. Die Abfahrt am Freitag war verkürzt. Doch der Slowene ist in der Lage, oben bei der Musik zu sein. Im mittleren Teil erwischt der 25-Jährige seine gestrige Linie nicht so perfekt, was eine halbe Sekunde Rückstand bedeutet. Auch der Speed fehlt Kline, weshalb es lediglich für Rang fünf reicht.
Osborne-Paradis
 
Auch der nächste Kanadier war gestern nah am Podium dran. Manuel Osborne-Paradis bewegt sich in Schlagdistanz, hetzt aber permanent einem kleinen Rückstand hinterher. Auch der 33-Jährige vermag unten zuzusetzen und verdrängt seinen Landsmann von Position drei.
Guay
 
Als gestriger Vierte will Erik Guay natürlich heute mehr. Da aber scheint dem Kanadier nicht zu gewinnen. Die heute komplette Abfahrt fordert doch sehr stark. Doch der 35-Jährige hat die Kondition, wird unten raus schneller. Bis auf drei Zehntel kommt er an die Bestzeit heran. Rang drei!
Clarey
 
bei Johan Clarey wird schnell klar, dass es für eine ganz vordere Platzierung nicht reichen wird. Der Franzose findet sich mit mehr als anderthalb Sekunden Rückstand im Ziel ein.
Fill
 
Im Kampf um die kleine Kristallkugel muss nun Peter Fill gegen den Weltcupführenden Jansrud gegenhalten. Anfangs bewegt sich der Italiener in Schlagdistanz, hält das Niveau aber nicht auf Dauer. Ganz unten zündet Fill den Turbo, ist über 132 Stundenkilometer schnell. Damit kommt der 34-Jährige noch ganz nah an die Bestzeit ran. Nur acht Hundertstel fehlen.
Küng
 
Patrick Küng kommt mit der Piste in Kvitfjell nicht zurecht. Das zeigte sich bereits gestern - und findet heute Bestätigung. Der Weltmeister von 2015 fängt sich schnell großen Rückstand ein und übernimmt im Ziel die Rote Laterne.
Jansrud
Jetzt will es Kjetil Jansrud wissen. Obwohl das nicht fehlerfrei ausschaut, lässt der Norweger den Ski laufen. Das wirkt sich in hohen Geschwindigkeiten aus. Im unteren Teil passt dann die Linie auch besser, weshalb sein Vorsprung immer weiter wächst. Dann setzt es gehörige Schläge, was ihn weit raus treibt. Doch auch jetzt geht der Ski. Mit einer dreiviertel Sekunde Vorsprung setzt sich Jansrud an die Spitze.
Kriechmayr
Gut unterwegs ist nun Vincent Kriechmayr. Der Österreicher ist zunächst bei allen Zeitnahmen vor. Der 25-Jährige scheint in der Lage, das zu konservieren. Mehr noch - unten fährt er richtig stark und legt noch zu. Das ist die Führung!
Theaux
 
Auch Adrien Theaux legt oben ein hohes Tempo vor, büßt die Zeit aber in der Folge wieder ein. Ind er Folge investiert der Franzose gut in die Linie, ist meist rechtzeitig dran. Dennoch scheint das noch nicht die Ideallinie zu sein. Es fehlen gut drei Zehntel zur Bestzeit.
Baumann
 
Romed Baumann lässt erkennen, dass mehr möglich ist auf der Piste Olympiabakken. Die erste Zwischenzeit ist stark. Doch der ganze schöne Vorsprung geht dann verloren. Dann treibt es den Österreicher weit nach unten, er muss stark aufkanten, um ins nächste Tor zu gelangen. Mit 129 Stundenkilometern heizt der 31-Jährige dem Ziel entgegen. Für die Bestzeit reicht es nicht.
Ganong
Los geht's! Als erster Starter stürzt sich Travis Ganong die Piste hinab. Das Startintervall beträgt zu Beginn zwei Minuten. Durch die fehlende Sonne ist die Sicht natürlich nicht ideal. Der US-Amerikaner aber findet seinen Weg, kommt im Ziel an und setzt die erste Zeit. Mal sehen, was diese wert ist.
Bedingungen
 
Ein wenig Sorge bereitete heute Vormittag der Wind. Der aber hat sich offenbar ein wenig gelegt. Darüber hinaus zeigt das Thermometer bei bewölktem Himmel knackige acht Grad unter dem Gefrierpunkt. Die Piste ist bestens präpariert. Es ist angerichtet.
Favoritenkreis
 
Was dürfen wir heute von Bostjan Kline erwarten? Der Slowene feierte gestern ein wenig überraschend seinen ersten Weltcupsieg. Neben den genannten Österreichern und Schweizern haben insbesondere die Gastgeber Interesse an einem anderen Ausgang. Kjetil Jansrud möchte als Dritter vom Freitag auf dem Podium noch die eine oder andere Stufe höher klettern. Knapp am Podest schrammten vor 24 Stunden die Kanadier Erik Guay und Manuel Osborne-Paradis vorbei. Und dann wären da noch die Italiener, die mit Peter Fill und Vorjahressieger Dominik Paris um die Kristallkugel im Abfahrtsweltcup ringen und gestern zu den Geschlagenen gehörten.
Eidgenossen
 
Die Schweizer gingen tags zuvor, was das Podium betrifft, leer aus. Da gilt es heute nachzubessern. Insbesondere der Weltmeister möchte weiter vorn landen. Beat Feuz (13) wurde gestern Siebter. Noch ein wenig früher ist der Weltmeister von 2015 dran, Patrick Küng trägt die Startnummer 6. Zu den insgesamt neun Eidgenossen zählen unter anderem Carlo Janka (18), Mauro Caviezel (24) und Nils Mani (32).
Österreich
 
In gewohnt stattlicher Zahl sind die Österreicher am Start. Zehn ÖSV-Athleten wollen sich dem Wettkampf stellen. Besonders wäre da der Olympiasieger zu nennen. Matthias Mayer (Startnummer 18) wurde gestern Zweiter. Zuvor sind noch Romed Baumann (2), Vincent Kriechmayr (4), der WM-Dritte Max Franz (14) und Hannes Reichelt (17) dran. Letzterer reihte sich am Freitag als Neunter ein.
Deutsches Trio
 
Auf der Startliste finden sich heute 58 Namen - drei davon sind deutsche Skirennläufer. Mit Startnummer 20 steht Andreas Sander bereit, der gestern zeitgleich mit Josef Ferstl 17. wurde. Letzterer trägt die Nummer 34. Noch deutlich besser schnitt am Freitag Thomas Dreßen ab (25). Der 23-Jährige fuhr gestern als Sechster sein bestes Weltcupergebnis ein.
Tagesaufgabe
 
Eine 3.035 Meter lange Strecke wartet auf die Athleten. Auf dieser gibt FIS-Renndirektor Hannes Trinkl mit seiner Kurssetzung den Weg vor. 30 Tore wurden gesteckt, die vom Start auf 1.020 Metern während der zu überwindenden 838 Höhenmeter in Richtung Tal zu durchfahren sind.
Kvitfjell
 
Nach dem gestrigen Ersatzrennen für die abgesagte Abfahrt von Lake Louise dürfen die Speedspezialisten heute in Kvitfjell gleich noch einmal ran. Das reguläre geplante Abfahrtsrennen auf der Piste Olympiabakken steht an.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Kvitfjell zur Abfahrt der Herren.
Nr.
Name
57.
Max Ullrich
58.
Marcus Vorre
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Kjetil Jansrud
1:47.63
2.
Peter Fill
1:47.71
0.08
3.
Beat Feuz
1:47.77
0.14
4.
Manuel Osborne-Paradis
1:47.89
0.26
5.
Carlo Janka
1:47.91
0.28
6.
Eric Guay
1:47.95
0.32
7.
Bostjan Kline
1:48.19
0.56
8.
Aleksander Aamodt Kilde
1:48.26
0.63
9.
Dominik Paris
1:48.35
0.72
10.
Vincent Kriechmayr
1:48.37
0.74
11.
Thomas Dreßen
1:48.45
0.82
 
Hannes Reichelt
1:48.45
0.82
13.
Andreas Sander
1:48.46
0.83
14.
Josef Ferstl
1:48.57
0.94
15.
Mauro Caviezel
1:48.61
0.98
16.
Matthias Mayer
1:48.63
1.00
17.
Travis Ganong
1:48.72
1.09
18.
Werner Heel
1:48.73
1.10
19.
Bryce Bennett
1:48.83
1.20
20.
Romed Baumann
1:48.94
1.31
21.
Stian Saugestad
1:48.97
1.34
23.
Adrien Theaux
1:49.06
1.43
23.
Martin Cater
1:49.08
1.45
 
Guillermo Fayed
1:49.08
1.45
25.
Christian Walder
1:49.25
1.62
26.
Maxence Muzaton
1:49.27
1.64
27.
Johan Clarey
1:49.29
1.66
28.
Blaise Giezendanner
1:49.33
1.70
29.
Felix Monsen
1:49.46
1.83
 
Brice Roger
1:49.46
1.83

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