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Abfahrt der Herren: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Abfahrt der Herren

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Ski Alpin Liveticker

Aspen, USA15. März 2017, 16:30
Abfahrt der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:33.07
2.
Peter Fill
1:33.15
+ 0.08
3.
Carlo Janka
1:33.25
+ 0.18
4.
Manuel Osborne-Paradis
1:33.32
+ 0.25
5.
Adrien Theaux
1:33.36
+ 0.29
6.
Andreas Sander
1:33.38
+ 0.31
 
Eric Guay
1:33.38
+ 0.31
8.
Matthias Mayer
1:33.39
+ 0.32
9.
Vincent Kriechmayr
1:33.59
+ 0.52
10.
Johan Clarey
1:33.60
+ 0.53
11.
Kjetil Jansrud
1:33.61
+ 0.54
12.
Aleksander Aamodt Kilde
1:33.77
+ 0.70
13.
Beat Feuz
1:33.78
+ 0.71
14.
Guillermo Fayed
1:33.91
+ 0.84
15.
Patrick Küng
1:34.02
+ 0.95
Letzte Aktualisierung: 17:36:22
Ende
 
Das war es von den Herren, aber wenn wir schon mal da sind, dann nehmen wir doch noch die Damenabfahrt an. Gala für Ilka Stuhec, aber Rebensburg und Co. wollen die letzte Chance auf einen Podiumsplatz nutzen.
Abfahrtsweltcup
 
Damit also wie im Vorjahr die Abfahrtskugel für Peter Fill, das ohne Saisonsieg! 23 Pünktchen geben den Ausschlag zu seinen Gunsten, das war wirklich spannend fast bis zum letzten Starter.
Fazit
 
Zweiter Saisonsieg für Dominik Paris nach Kitzbühel und das nach der fast schlechtesten Zeit im Zielhang. Aber vor allem im Gleitstück und im kurvigen Mittelteil hat er sich den entscheidenden Vorsprung herausgeholt. Peter Fill feiert Platz 2 natürlich noch mehr, ebenso glücklich ist Carlo Janka mit seinem ersten Abfahrtspodium dieser Saison im letzten Rennen.
Morse
 
Auch Sam Morse versucht sich an der Vorgabe von Küng, aber für ihn ist es das erste Weltcuprennen überhaupt. Und da muss der Schweizer nicht groß zittern, von den Junioren zu den Herren ist es schon noch ein Stück. Er kommt durch, aber mit mehr als zwei Sekunden Defizit.
Dreßen
 
Für Thomas Dreßen lautet die Zielzeit 1:34,02, damit hält nämlich Patrick Küng derzeit Rang 15. Das kann sich noch ausgehen mit einem guten Finish. Nein, sieben Hundertstel fehlen zum Glück.
M. Caviezel
 
Guter Beginn von Mauro Caviezel, dann rutscht er an der selben Stelle wie Reichelt weg und gleich ganz am nächsten Tor vorbei.
Osborne-Paradis
 
Natürlich gleitet Manuel Osborne-Paradis oben perfekt, der greift auch im Mittelteil nach der Bestzeit. Reicht nicht, er wird Vierter.
Theaux
 
Und wieder naht eine gute Zeit, Adrien Theaux schnuppert noch am Podium. Und verpasst dieses als Vierter nur ganz knapp! Damit ist die Sache endgültig zugunsten von Peter Fill entschieden.
Franz
 
Damit ist jetzt die Lage für Jansrud fast schon hoffnungslos. Max Franz ist auf Abwegen unterwegs und wird keine Weltcuppunkte holen.
Mayer
 
Und auch Matthias Mayer macht die Sache gewaltig spannend! Der Österreicher ist noch besser unterwegs, patzt aber in den letzten Toren! Rang 6, damit ist bei Jansrud wieder ein Tränchen angesagt.
Janka
 
Immer noch gilt, jeder der sich vor Fill schiebt, dreht das Ding wieder. Und Carlo Janka verpasst die Zeit des Südtiroler nur um 0,10 Sekunden! Damit haben wir einen neuen Dritten und 15 Punkte zwischen Fill und Jansrud.
Ganong
 
Kein Problem für Fill, aber wird Travis Ganong zum Problem für Jansrud? Nein, mit 1:34,37 wird er wohl gänzlich punktelos bleiben.
Baumann
 
Fill jetzt elf Punkte vor Jansrud, Romed Baumann wird hieran nicht ändern, er patzt in einigen Kurven. Und so ist jetzt Teamkollege Reichelt nicht mehr Letzter.
Guay
 
Eric Guay gleitet schon mal sehr gut oben. Verliert dann aber im Mittelteil, jetzt zittert nicht Fill, sondern Jansrud! Der Kanadier mit einem tollen Finish, er klaut Sander das Podium und Jansrud weitere Punkte.
Küng
 
Es geht weiter mit Patrick Küng, der muss ein wenig zaubern, um den Torfehler zu vermeiden. Und das kostet Zeit, nur Reichelt war noch langsamer als er.
Kline
 
Sander ist übrigens immer noch hervorragender Dritter! Und jetzt folgt die große Neuentdeckung der letzten Wochen, der Slowene Bostjan Kline. Der wird allerdings beim Sprung total auf dem falschen Fuß erwischt und fliegt spektakulär in die Fangnetze. Ihm ist nichts passiert, er steht schon wieder, aber bis das alles repariert ist, das wird dauern.
Kilde
 
Holt Aleksander Aamodt Kilde die Kugel jetzt für Norwegen zurück? Dazu muss er Erster oder Zweiter werden, oben fängt er schon mal gut an. Nein, da passt die Linie nicht, er wird nur Siebter.
Feuz
 
Und Beat Feuz könnte das auch tun, denn Paris und Fill kann er sicher nicht gefährden. Aber auch Jansrud nicht, er reiht sich direkt hinter dem Norweger ein.
Clarey
 
Johan Clarey verschlimmert die Lage von Jansrud gewaltig. Er ist um eine Hundertstel schneller als der Norweger, was ist das heute für ein Drama!
Reichelt
 
Reichelt mit der zweitbesten Zeit nach Paris oben, jetzt zittert dieser und Fill. Aber nur kurz, er überdreht einen Schwung und bleibt fast stehen. Ins Ziel kommt er zwar, aber mit eineinhalb Sekunden Rückstand.
Fayed
 
Guillermo Fayed mischt sich da nicht ein, er übernimmt mit 1:33,91 die Rote Laterne von Jansrud.
 
 
Akutell hat Fill die Kugel, aber nur virtuell. Zwei Punkte hat er Vorsprung, aber nur wegen der satten 80 Punkte für Platz 2. Es ist noch nichts entschieden.
Jansrud
 
Jansrud sucht die Antwort und ist oben auch 0,35 zurück. Paris ist einfach der beste Gleiter, aber für Jansrud heißt der Gegner Peter Fill. Das wird aber für beide Südtiroler nicht reichen, rettet er noch Rang 3? Nein! Nur Platz 5, jetzt wird die Sache richtig spannend.
Kriechmayr
 
Kurz durchatmen, Vincent Kriechmayr verliert oben zu viel und wird Paris nicht gefährden können. Und auch im Ziel ist das nur der letzte Platz hinter Sander.
Fill
 
Und jetzt muss Fill vorlegen! Die runde Linie ist nicht die beste Wahl, das wissen wir mittlerweile. Ähnlich unterwegs wie Sander, auch er muss im Zielhang gewaltig aufholen. Das macht er auch, aber letztlich fehlen immer noch acht Hundertstel.
Sander
 
Im Gleitstück verliert Sander vier Zehntel, aber jetzt kommt der Super-G-artige Teil, der sollte ihm mehr liegen. Seine Linie sieht hier sauberer aus, das bedeutet aber, dass die Geschwindigkeit fehlt, den im Ziel fehlen immer noch 0,31 Sekunden.
Paris
Dominik Paris gibt also den Testpiloten für Peter Fill. Das beginnt oben eher langsam, eine Sache für die Gleiter und die Wachsspezialisten. Nach 30 Sekunden geht die Party richtig los, langgezogene Kurven, auch hier kann man viel Zeit liegen lassen. Und Paris macht das optisch auch, mal sehen, was seine 1:33,07 wert sind.
Wetter
 
Das Wetter ist kaiserlich, Dominik Paris darf eröffnen, ihm folgt bereits Andi Sander. Fill hat Startnummer 3, dann kommt Kriechmayr und dann schon Jansrud. Zehn Minuten für ein Halleluja.
DSV, ÖSV und Swiss Ski
 
Andreas Sander hat sich qualifiziert und in letzter Sekunde auch noch Thomas Dreßen. Beide haben ein Ziel, Top 15 und Weltcuppunkte. Die Österreicher sind wie die Schweizer mit etlichen Athleten vertreten, natürlich soll zum Abschluss einer für beide Lager eher unbefriedigenden Saison noch einmal ein Podium herausspringen.
Startliste
 
Startberechtigt sind die Top 25 aus dem Abfahrtsweltcup sowie der amtierende Juniorenweltmeister, das wurde passenderweise vor einer Woche im schwedischen Are ein US-Amerikaner mit dem Namen Sam Morse.
Ausgangslage
 
Der Norweger nimmt 33 Zähler Vorsprung mit in dieses so vielversprechende Duell. Sprich, gewinnt Fill, dann muss er mindestens Zweiter werden. Ansonsten gibt es viele Szenarien, der Taschenrechner liegt bereit.
Abfahrtsweltcup
 
Ich könnte jetzt lügen und davon sprechen, dass uns bis Sonntagabend zahllose Highlights erwarten. Aber die Realität ist, gleich zu Beginn gibt es den absoluten Leuchtturmhöhepunkt mit der Abfahrt der Herren und dem Duell zwischen Kjetil Jansrud und Peter Fill um die traditionell wertvollste der kleinen Kristallkugeln.
Aspen
 
Weltcupfinale in Aspen? Nach St. Moritz, Meribel, Lenzerheide, Schladming und Garmisch-Partenkirchen mal was Neues, nämlich eine Saisonabschlussfahrt nach Nordamerika.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Aspen zur Abfahrt der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
3.04

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