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1994-1995: Sieg an schwarzem Wochenende

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Rückblick  

1994-1995: Sieg an schwarzem Wochenende

10.02.2010, 04:33 Uhr | dpa

1. Mai 1994: Schwarzes Wochenende in Imola: Ayrton Senna rast in eine Betonmauer und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Das Rennen wird fortgesetzt und endet mit einem Schumacher-Sieg.

10. Juli 1994: "Flaggen-Skandal" in Silverstone: Schumacher überholt Damon Hill in der Einführungsrunde und kassiert eine Zeitstrafe. Als er diese nicht rechtzeitig absitzt, wird er disqualifiziert, ignoriert auf Anweisung seiner Teamleitung die Schwarze Flagge aber zunächst. Es folgt eine Sperre für zwei Rennen.

28. August 1994: Der Sieg beim Grand Prix in Belgien wird Schumacher aberkannt. Grund: bei einer Kontrolle nach dem Rennen waren an einer Holzplatte am Unterboden seines Benettons Abschleifungen festgestellt worden. Der Rennstall führte die Unregelmäßigkeiten auf einen Dreher Schumachers zurück. Erstmals taucht der Begriff Schummel-Schumi auf.

13. November 1994: Jubel trotz Unfall: In Adelaide kommt es zur Kollision der Titelaspiranten Schumacher und Damon Hill. Da beide ausscheiden, wird der Deutsche erstmals Weltmeister. Einige Zeitungen geben dem Kerpener zu Unrecht die Schuld an dem Crash. Schumacher gewinnt den Titel, obwohl nur 12 von 16 Rennen von ihm gewertet wurden. In der Stunde des Triumphs erinnert er an Senna. Es wäre sein Jahr geworden, sagt der neue Weltmeister.

16. Juli 1995: Hill misslingt in Silverstone ein Überholmanöver gegen den führenden Schumacher. Für beide ist das Rennen vorbei. Knapp zwei Monate später endet das Duell nach einer erneuten Attacke des Briten in Monza im Kiesbett. Schumi ignoriert eine Entschuldigung Hills. Am Ende der Saison holt er sich seinen zweiten Titel.

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