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Die Geschichte der Rallye Dakar

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Die Geschichte der Dakar  

Die härteste Rallye der Welt

10.11.2010, 11:35 Uhr | t-online.de, t-online.de

Die Geschichte der Rallye Dakar. Szene bei der Rallye Dakar 2002 in Marokko. (Foto: imago)

Szene bei der Rallye Dakar 2002 in Marokko. (Foto: imago)

Die Rallye Dakar zieht ihren besonderen Reiz seit je her vor allem aus der langen Distanz durch die Einsamkeit der Wüste und dadurch, dass die Streckenführung von Jahr zu Jahr variiert. Und dieses Jahr ist nochmal alles h Teilnehmer, Medienvertreter und Zuschauer, die an dem Spektakel teilnehmen, steigen kontinuierlich.

Die erste Rallye Dakar wurde am 26. Dezember 1978 in Paris gestartet und endete am 14. Januar 1979 in Dakar.1984 verlief das Rennen durch Guinea, Sierra Leone und Mauretanien, 1992 war Kapstadt in Südafrika das Ziel und 2000 durchquerten die Piloten Afrika zum ersten Mal von West nach Ost. In den vergangenen zwei Jahren wie auch 2008 veränderte sich die Streckenführung mit Start in Lissabon und Ziel in Dakar aber nur geringfügig.

Schwere Unfälle und Überfalle

Die Dakar etablierte sich schnell als härteste Rallye der Welt. Immer wieder gingen Teilnehmer in Sandstürmen verloren und konnten erst Tage später gerettet werden. Schwere Unfälle und unvorhersehbares Wetter stellen die Teams bis heute immer wieder vor große Herausforderungen. Räuberische Überfälle gab es in den vergangenen Jahren aber kaum noch. Eine der härtesten Ausgaben der mittlerweile legendären Dakar Rallye fand1999 statt. Damals erreichen nur 37 Prozent der Teilnehmer das Ziel.

Mark Thatcher lange verschollen

Dem Adrenalin-Kick Dakar erliegen Jahr für Jahr auch zahlreiche Prominente. 1982 machte Mark Thatcher, Sohn der damaligen englischen Premierministerin Schlagzeilen, indem er drei Tage verschollen blieb. Als einmalige Erfahrung und schönes Abenteuer bezeichnete der sportbegeisterte monegassische Fürst Albert seine beiden Teilnahmen. 2006 gewann den Wüstenklassiker der ehemalige Ski-Weltcupsieger Luc Alphand, der auch 2008 zu den Topfavoriten zählt.

Frauen-Power: Jutta Kleinschmidt

Das Wüsten-Spektakel blieb lange ein Abenteuer und eine Domäne der Männer. Als Jutta Kleinschmidt 1997 als erste Frau einen Etappensieg davontrug, zog sie die geballte Aufmerksamkeit der Rallye-Welt auf sich. 2001 war die Sensation dann perfekt: Die Physik-Ingenieurin gewann als erste Pilotin die Rallye Dakar. Nachdem sie in den vergangenen Jahren vergeblich versucht hattte, ihren Titel zu verteidigen, ist sie 2008 erstmals nicht am Start.

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