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Für Yamaha zählt nur der Sieg

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Motorrad  

Für Yamaha zählt nur der Sieg

20.01.2008, 15:09 Uhr | t-online.de, adrivo.com

Valentino Rossi (re.) und Teamkollege Jorge Lorenzo (Foto: Reuters)Valentino Rossi (re.) und Teamkollege Jorge Lorenzo (Foto: Reuters) Mit ehrgeizigen Zielen hat Yamaha in Turin offiziell das Motorrad und das Team für das Jahr 2008 präsentiert. Starpilot Valentino Rossi will endlich wieder den Weltmeister-Titel mit den Japanern holen. "Das ist das Wichtigste für uns, auch wenn es harte Arbeit wird", sagte der Italiener. Seine verletzte Hand vom Saisonfinale fühle sich bereits viel besser an, wenn auch noch nicht perfekt, doch er beteuerte, sich schon auf das erste Rennen in Sepang zu freuen. "Jeder hat über den Winter hart gearbeitet und ich denke, unsere Maschine ist recht gut, auch wenn wir natürlich noch Arbeit haben."

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Lorenzo sieht sich noch in der Entwicklung

Für Jorge Lorenzo, die Nummer zwei im Team, war die Präsentation sein erster Tag als offizieller Yamaha-Fahrer - im November war er noch bei Aprilia unter Vertrag, hatte aber die Erlaubnis für sein MotoGP-Team zu testen. "Ich freue mich sehr, hier zu sein; bei diesen Leuten, dieser Maschine und diesem Team. Ich habe noch einen weiten Weg bei meiner Entwicklung, aber ich habe mich jedes Mal verbessert, als ich auf der Maschine war und vor allem der letzte Test war sehr gut", erzählte er. Zudem sagte Lorenzo, es sei für ihn eine Ehre, an der Seite seines Vorbilds Rossi Rennen zu fahren.

Getrennt in der gemeinsamen Box

Wie eng die beiden Piloten allerdings zusammenarbeiten werden, ist fraglich. Da Rossi auf Bridgestone-Reifen, Lorenzo hingegen auf Michelin-Pneus unterwegs sein wird, wurde die Garage vorsorglich geteilt, damit keine Reifendaten zur Konkurrenz gelangen. Dass trotzdem spioniert werden könnte, glauben die Yamaha-Verantwortlichen nicht. Davide Brivio sagte: "Wir haben den Aufbau in der Box geändert, damit wir die Teams trennen und vom Spionieren abhalten. Es ist unmöglich für Valentino und Jorge, Daten auszutauschen. Deswegen wird es in diesem Jahr zwei verschiedene Computer geben, um die Daten auszulesen - sie können nicht gegenseitig abschauen. Das wird alles etwas komplizieren, weil es ein eigenartiges Arrangement ist, aber wir haben alle nötigen Schritte gesetzt."

Maschine hat sich kaum verändert

Eine Ähnlichkeit zeichnete Rossi und Lorenzo aber trotzdem aus. Sie schienen vor der Präsentation noch beim gleichen Friseur einen Kurhaarschnitt bekommen zu haben.Auch die Yamaha selbst war ihrem Vorgängermodell von der Lackierung her recht ähnlich. Da es bei den Sponsoren keine großen Änderungen gab, wurde auch die Lackierung kaum umgestaltet.

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