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Rallye Monte Carlo  

Ford startet in eine neue Ära

10.02.2010, 11:29 Uhr | adrivo.com

Neue Nummer 1 bei Ford: Mikko Hirvonen (Foto: imago)Neue Nummer 1 bei Ford: Mikko Hirvonen (Foto: imago) Nur 53 Tage nach dem Abschlusssieg der WRC Saison 2007 in Großbritannien startet am kommenden Wochenende die neue Rallye-Saison in Monte Carlo. Für Ford beginnt damit eine neue Ära: ein neuer Hauptsponsor, eine neue Lackierung und ein neue Fahrerpaarung. Nachdem Vizeweltmeister Marcus Grönholm seinen Helm an den Nagel gehängt hat, übernimmt der Finne Jari-Matti Latvala den zweiten Ford Focus RS als Teamkollege von Mikko Hirvonen.

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Hirvonnen kämpft um den Titel

Für Hirvonen ist es die fünfte Teilnahme an der Rallye Monte Carlo. "Hier geht es immer ums Wetter", weiß er. "Wenn Schnee und Eis liegen, kann sich alles schnell ändern und niemand etwas vorhersagen." Dann könne man nur eines vorhersagen, dass es unvorhersehbar sei. Trotzdem kann Hirvonen den Start kaum erwarten. "Ich beginne jede Rallye mit dem Gedanken an den Sieg, aber sollte ich das nicht schaffen, muss ich Zweiter werden." Er hat von Anfang an den Titelgewinn im Kopf. Dafür muss er konstant vorne dabei sein und punkten. "Es wird schwierig, in Marcus Grönholms Fußstapfen zu treten, aber ich bin bereit. Ich kann um den Fahrertitel kämpfen."

Loeb mit viel Respekt

Auch der viermalige Seriensieger Sebastien Loeb sieht in Hirvonen seinen Hauptrivalen im Kampf um den Titel . "Er ist schnell, ohne Frage“, sagt Loeb bei "speed-magazin.de". "Man braucht nur die Norwegen-Rallye anzuschauen. Keiner hat es in seine Nähe geschafft. Es wird wirklich nicht leicht gegen ihn." Loeb hat aber auch Hirvonens Teamkollege Latvala auf der Rechnung. "Latvala sollte im Werksteam sein Potential ausnutzen können. Latvala war schon im Stobart-Ford sehr stark unterwegs, hat Rallyes angeführt und in Wales mehrere Bestzeiten gesetzt.

Latvala und die neuen Reifen

Latvala übt sich aber in Bescheidenheit. Neben dem Wetter und der Dunkelheit gehören auch die neuen Einheitsreifen von Pirelli für ihn zur größten Herausforderung. "Daran musste ich mich beim Testen erst gewöhnen." Bislang war Latvala mit Michelin-Reifen unterwegs. Den dritten Focus RS fährt Khalid Al Quassimi aus Abu Dhabi. Er ist noch nicht bei Schnee und Eis gefahren. "Es kommt darauf an, wie gut ich mich daran anpassen kann."

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