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Ungefährdeter Sieg für Loeb

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Rallye Monte Carlo  

Ungefährdeter Sieg für Loeb

10.02.2010, 11:29 Uhr | sid

Der C4 von Sébastien Loeb auf der Strecke (Foto: dpa)Der C4 von Sébastien Loeb auf der Strecke (Foto: dpa) Citroen dominiert nach Belieben die 76. Rallye Monte Carlo. Auch am zweiten Tag des ersten WM-Laufs der Saison fuhr der vierfache Weltmeister und Vorjahressieger Sébastien Loeb aus Frankreich sowie sein spanischer Marken-Kollege Daniel Sordo der Konkurrenz auf und davon. Nach sechs von acht möglichen Bestzeiten lag Loeb mit 56,6 Sekunden deutlich vor Sordo. Alle Prüfungen des Klassikers gingen bisher an Citroen.

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Hirvonen sieht sich chancenlos

Bei den trockenen Bedingungen auf den schnee- und eisfreien Asphaltpisten in der französischen Ardèche konnten die Verfolger das Citroen-Tempo nicht mitgehen. Der letztjährige WM-Dritte Mikko Hirvonen kam im Ford Focus mit einem Rückstand von bereits 1:22,8 Minuten als Dritter ins Tagesziel im südfranzösischen Valence. "Bei diesen Bedingungen ist Loeb in seinem Element. Gegen ihn haben wir keine Chance, auch wenn unsere Zeiten im Laufes des Tages etwas besser wurden", gestand der Finne.

Sebsatian Leob Der Franzose will den fünften Titel

Französisch ist angesagt

Loeb war indes zufrieden: "Im Augenblick sieht es für uns gut aus. Es ist doch nicht schlecht, als Franzose in einem französischen Auto auf französischen Straßen bei der Rallye Monte Carlo vorn zu sein." Der Abstand zu Ford sei sehr wichtig, sagte er. "Wir müssen trotzdem vorsichtig sein, denn bei einem Reifenschaden, bei dem wir jetzt wechseln müssen, kann alles verloren gehen."

Fahrer müssen sich an neue Reifen gewöhnen

Im letzten Jahr hatte die französische Michelin-Tochter BFGoodrich alle Werksteams mit Reifen ausgerüstet, in diesem Jahr liefert die italienische Konkurrenz Pirelli alle Einheitsreifen, mit denen einige Fahrer noch etwas hadern. "Ich hatte bisher noch keine Erfahrung mit diesen Reifen und musste mich erst an sie gewöhnen", sagte Loeb.

Spannung auf den hinteren Plätzen

Wenigstens beim Kampf um den vierten Platz kam etwas Spannung auf. Diesen sicherte sich nach acht von 19 Prüfungen der australische Subaru-Fahrer Chris Atkinson mit einem Rückstand von 2:28,6 Minuten auf Loeb und einem Vorsprung von 14 Sekunden auf den belgischen Ford-Piloten François Duval. Erstmals sind beim WM-Klassiker keine Teams aus dem deutschsprachigen Raum am Start.

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