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Dale Earnhardt jr. beendet eine lange Durststrecke

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NASCAR  

Dale Earnhardt jr. beendet eine lange Durststrecke

12.02.2010, 23:08 Uhr | sid

Dale Earnhardt jr. (Foto: imago)Dale Earnhardt jr. (Foto: imago) Einen vor allem auch emotional nicht zu unterschätzenden Erfolg verbuchte Publikumsliebling Dale Earnhardt jr. zum Start in die Nascar-Serie 2008. In Daytona, wo vor sieben Jahren sein Vater sein Leben ließ, feierte der Junior auf dem Superspeedway an der Ostküste Floridas nach 62 sieglosen Rennen seit 6. Mai 2006 wieder den so lang ersehnten Sieg. Im so genannten "Shootout" eines mit 1,2 Millionen Dollar dotierten Einladungsrennen über 70 Runden ohne Punktevergabe setzte sich Earnhardt im Chevrolet Impala hauchdünn mit 0,136 Sekunden Vorsprung gegen Landsmann Tony Stewart in einem Toyota Camry durch.

Wechsel des Rennstalls zahlt sich aus

Der 33-jährige Earnhardt hatte Ende 2007 das Team seiner Stiefmutter Teresa Earnhardt verlassen und überraschend bei Hendrick Motorsports angeheuert. "Den Sieg verdanke ich meinen Teamkollegen Jimmie Johnson und Jeff Gordon. Ohne ihre große Hilfe in den letzten drei Runden hätte ich sicher nicht gewonnen", sagte Earnhardt. Er setzte hinzu: "Ich wusste, dass ich nach wie vor Rennen gewinnen kann, aber manchmal sind es Kleinigkeiten, die den Erfolg ausmachen. Obwohl ich mit einer Tradition gebrochen habe, war der Teamwechsel die richtige Entscheidung."

Starkes Teamergebnis

Seine neuen Teamkollegen, die mehrmaligen Nascar-Champions Johnson (zwei Titel) und Gordon (vier Titel), belegten in dem äußerst spannenden Rennen (17 Führungswechsel) mit 0,159 bzw. 0,239 Sekunden Rückstand die Plätze drei und vier. Für Earnhardt, der 47 von 70 Runden in Führung lag und damit einen Rekord aufstellte, war es bei der 30. Auflage des Flutlicht-Spektakels der zweite Triumph nach 2003. Die Daytona-Speedweek endet am 17. Februar mit dem berühmten "Daytona 500", das zum 50. Mal ausgetragen wird und traditionell den Saisonauftakt der populärsten Tourenwagenserie der Welt bildet.

Riesenandrang

Das "größte Rennen Amerikas", an dessen Jubiläumsausgabe auch die früheren Formel-1-Piloten Juan Pablo Montoya und Jacques Villeneuve teilnehmen, ist schon seit Wochen ausverkauft. Die Veranstalter, die ein Rekordpreisgeld von knapp 18, 7 Millionen Dollar ausschütten, erwarten 250.000 Zuschauer.

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