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Tourenwagen-WM: Jörg Müller bei WTCC zweimal Vierter

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Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC  

Müller bei Tourenwagen-WM-Auftakt zweimal Vierter

12.02.2010, 23:10 Uhr | dpa, sid

Archiv-Foto: BMW-Pilot Jörg Müller (Foto: imago)Archiv-Foto: BMW-Pilot Jörg Müller (Foto: imago) Jörg Müller hat am Auftaktwochenende zur Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC einen Podestplatz zweimal nur knapp verpasst. Der 39 Jahre alte BMW-Pilot belegte in Curitiba/Brasilien im ersten und im zweiten Lauf jeweils den vierten Rang. Nachdem er nach 16 Runden im ersten Rennen auf dem 3,695 Kilometer langen Autodrómo Internacional de Curitiba 0,278 Sekunden Rückstand auf den drittplatzierten Markenkollegen und brasilianischen Lokalmatadoren Augusto Farfus gehabt hatte, fehlten im zweiten Durchgang über 14 Runden 0,543 Sekunden auf den dritten Rang. "Mein Ziel war es, in beiden Läufen zu punkten. Mit Platz vier bin ich mehr als zufrieden", sagte der Rheinländer, der seine zehnte Saison für BMW bestreitet.

Gegen Seat kein Kraut gewachsen

Die Siege sicherten bei den ersten beiden von insgesamt 24 WM-Läufen zwei Seat-Piloten. Im Diesel-Léon behielt zuerst der französische Vizeweltmeister Yvan Muller die Nase vorn. Der von der Pole Position aus gestartete Pilot verwies seinen Markenkollegen Rickard Rydell aus Schweden und Weltmeister Andy Priaulx aus Großbritannien im BMW auf die Ränge. Der Titelverteidiger war vom zwölften Platz aus in das Rennen gestartet. Für Muller war es der vierte WTCC-Erfolg. Dabei hatte der Automobil-Weltverband FIA noch versucht, die starken spanischen Selbstzünder, um die es schon in der Schlussphase der vorigen Saison viele Diskussionen gegeben hatte, einzubremsen. Nach dem Warm-up hatte die FIA verfügt, dass Lade- und Einspritzdruck der Seat in den Rennen zu keinem Zeitpunkt höher sein dürften als im Durchschnitt des Qualifying. Damit reagiert FIA auf den Vorwurf der Konkurrenz, Seat hätte im Zeittraining nicht alle Karten aufgedeckt.



Geburtstagkind beschenkt sich selbst

Drei Stunden später gewann Geburtstagskind Gabriele Tarquini. Der Italiener verhinderte an seinem 46. Geburtstag einen Dreifach-Sieg von BMW, denn Priaulx wurde Zweiter und Felix Porteiro aus Spanien Dritter vor Müller. "Das war ein toller Tag, ich habe mir das schönste Geschenk zum Geburtstag gemacht", meinte der Sieger.

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