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Hirvonen im Pech - Loeb profitiert

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Rallye Argentinien  

Hirvonen im Pech - Loeb profitiert

10.02.2010, 11:32 Uhr | dpa

Mikko Hirvonen in seinem Ford Focus (Foto: imago)Mikko Hirvonen in seinem Ford Focus (Foto: imago) Der viermalige Weltmeister Sébastien Loeb hat die Schlammschlacht am ersten Tag der Rallye Argentinien am besten überstanden. Der Franzose fuhr am Freitag im Citoren C4 nach acht von 21 Schotterprüfungen einen beruhigenden Vorsprung von 1:32,2 Minuten auf den australischen Subaru-Piloten Chris Atkinson heraus. Den dritten Platz mit einem Rückstand von 1:40,2 Minuten sicherte sich Atkinsons norwegischer Teamkollege Petter Solberg.

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Mit dem Ford gegen Felsen

Für Loeb hatte der vierten WM-Lauf alles andere als optimal begonnen. Er verlor bei den nach heftigem Regen sehr widrigen Streckenbedingungen durch einen Dreher den Anschluss an die Spitze. Später profitierte der Elsässer aber vom Pech des WM-Spitzenreiters Mikko Hivonen aus Finnland. Der lange führende Hirvonen traf in der fünften Prüfung mit seinem Ford Focus einen Felsen und musste mit einer beschädigten Vorderradaufhängung die erste von drei Etappen vorzeitig beenden.


Ein weiterer Finne im Pech

Hirvonens Missgeschick war nicht die einzige schlechte Nachricht für den dreifachen Marken-Weltmeister und Titelverteidiger Ford. Bereits auf der zweiten Prüfung überschlug sich Hirvonens bis dahin zweitplatzierter Landsmann Jari-Matti Latvala und stürzte mit einem Rückstand von 9:27,8 Minuten auf den elften Rang ab. Kurz nach dem Start musste auch der Schwabe Uwe Nittel (Adelmannshofen) seinen zweiten Saisonstart nach siebenjähriger WM-Pause wegen eines leck geschlagenen Ölkühlers am privat eingesetzten Mitsubishi Lancer vorzeitig beenden.

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