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Schumi II auf der Suche nach sich selbst

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DTM  

Schumi II auf der Suche nach sich selbst

12.02.2010, 23:12 Uhr | dpa

Für Mercedes in der DTM am Start: Ralf Schumacher (Foto: imago)Für Mercedes in der DTM am Start: Ralf Schumacher (Foto: imago) Den sportlichen Hauptdarstellern dürfte Ralf Schumacher auch im zweiten DTM-Lauf hinterherfahren, doch der neue Publikumsmagnet will sich so schnell wie möglich auf der Strecke besser in Szene setzen. "Es ist gut, dass es jetzt nur eine kurze Pause bis zum zweiten Rennen ist", sagte der 32 Jahre alte Mercedes-Fahrer nach seinem 14. Platz zum Auftakt des Deutschen Tourenwagen Masters auf dem Hockenheimring. "Ich suche mich immer noch ein bisschen selber in dem Auto und das kann eben nur Stück für Stück kommen", so Schumacher.

Video Das Rennen am Hockenheimring

Fotos, Fotos DTM-Auftakt in Hockenheim
Das Rennen in Hockenheim Schumacher nur 14.
Schumi vor dem Rennen "Vielleicht bin ich nicht gut genug"

Verbesserungen angestrebt

Der frühere Formel-1-Pilot brennt darauf, schon bis zum kommenden Wochenende den Rückstand auf die Tourenwagen-Spezialisten weiter zu verkürzen. "Ich werde versuchen, im Qualifying in Oschersleben die eine oder andere Position zu gewinnen. Das hat dieses Mal um ein paar Hundertstel leider nicht geklappt, darum wäre es schön, wenn es dort geht", meinte Schumacher.

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Schumi II will Starts üben

Der neue DTM-Star Schumacher will sich in der knappen Zeit bis zum zweiten Lauf weiter mit dem neuen Umfeld und seinem Vorjahres-Mercedes vertraut machen. "Ich muss mich einfach einleben und gemeinsam mit dem Team noch ein bisschen mehr aus dem ganzen Paket herausholen", sagte Schumacher. Verbesserungsbedarf sieht der Kerpener vor allem bei dem für ihn ungewohnten manuellen Start. "Die Reaktion war noch nicht ganz so gut. Aber ich habe gerade mal zehn Starts im Vorfeld gemacht und muss noch ein bisschen üben."

Hoffen auf weniger Trubel

Am Rande der Strecke rechnet Schumacher nach dem riesigen Auftakt-Wirbel um ihn und seine ebenfalls angereiste Gattin Cora künftig mit weniger Trubel. "Ich glaube, dass es in Oschersleben ein bisschen ruhiger wird", meinte Schumacher, der in Hockenheim neben einem wahren Interview-Marathon auch alle Wünsche der Anhänger vom Familienfoto über zahllose Autogramme geduldig erfüllte. Nachdem er in Hockenheim noch für die Gewinnspielaktion eines Radiosenders sogar mit seiner Boxencrew das Auto eines Hörers putzte, wird der DTM-Lehrling für Oschersleben wohl lieber selbst noch ein paar Boxenstopps üben.

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