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Ford steht in der Türkei in der Pflicht

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Ford steht in der Türkei in der Pflicht

10.02.2010, 11:29 Uhr | adrivo.com

Will keine Schlammschlacht in der Türkei: Mikko Hirvonen (Foto: imago)Will keine Schlammschlacht in der Türkei: Mikko Hirvonen (Foto: imago) Ford steht vor einer richtungweisenden Rallye. Nach diversen Problemen war das Team in Griechenland nur in der Lage, Schadensbegrenzung zu betreiben. In der Türkei gibt es nun keine Ausreden mehr. Mikko Hirvonen startet am kommenden Wochenende hinter seinem Rivalen Sébastien Loeb ins Rennen und muss somit erstmals seit zwei Rallyes nicht die Strecke freifahren. Überhaupt wird es für Ford immer wichtiger, die ausstehenden Schotterrallyes zum eigenen Vorteil zu nutzen. Denn nach der Sommerpause werden gleich drei von sieben Rallyes auf Citroen und Loebs bevorzugtem Terrain, dem Asphalt, ausgetragen.

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Wetter spielt große Rolle

Hirvonen geht in seine vierte Rallye in der Türkei und erzielte 2006 mit Rang zwei sein bislang bestes Resultat. Im Vorfeld der Rallye macht er sich vor allem Gedanken über das Wetter: "Die Rallye ähnelt der in Griechenland. Einige Prüfungen verschleißen die Reifen sehr stark - doch die wirklichen Probleme beginnen, wenn es regnen sollte. Vor zwei Jahren ähnelten die Straßen eher einem Schlammbad. Ich hoffe auch deswegen auf trockenes Wetter, weil mein Titelkonkurrent Sébastien Loeb als erster Starter dann schlechtere Bedingungen vorfindet", sagte der Finne.

Entscheidender Gradmesser

Die Rallye Türkei ist für Ford ein entscheidender Gradmesser. Gelingt es Citroen zu schlagen, wird dies dem Team auch einen Motivationsschub für die Sommerpause geben. Andernfalls könnte sich jedoch eine gewisse Resignation im Team verbreiten. Denn wenn Citroen mit einem Vorsprung in die zweite Saisonhälfte geht, dürfte es Ford sehr schwer fallen, diesen dann insbesondere auf den Asphaltrallyes wieder aufzuholen. In der Türkei müssen Ford und auch Hirvonen dringend zu ihrer Form zurückfinden und eine problemfreie Rallye zeigen, sonst wird Citroen weiter an Oberwasser gewinnen.

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