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Bradl will Weltmeister werden

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Motorrad-WM  

Bradl will Weltmeister werden

14.07.2008, 12:40 Uhr | t-online.de, sid

Stefan Bradl jubelt nach seinem Podestplatz auf dem Sachsenring. (Foto: ddp) Nach dem starken zweiten Platz beim GP von Deutschland hat Stefan Bradl Blut geleckt. Beim Heimspiel auf dem Sachsenring erreichte der 18-jährige das beste Ergebnis seiner noch jungen Karriere, nun setzt er sich neue Ziele. Er will Weltmeister werden - auch mit der Hilfe seines Vaters.

Ergebnisse GP von Deutschland, 125-ccm-Klasse
Sachsenring Bradl will bei seinem Heimspiel aufs Podium

Bradl will seinen Vater übertrumpfen

Bradl senior wurde 1991 Vize-Weltmeister in der 250er-Klasse. Für den Junior ist er damit Vorbild und Motivation in einem. "Ich will mal einen Platz besser sein als der Papa", sagt Stefan Bradl deshalb. Helmut Bradl traut es seinem Sohn zu und beteuert, dass der Junge mehr Talent als er hat. Aber natürlich kann der Nachwuchspilot trotzdem noch viel vom erfahrenen Papa lernen. Nach seinem grandiosen Rennen auf dem Sachsenring wusste Stefan Bradl auch gleich, bei wem er sich bedanken muss. "Der Papa hat einen sehr großen Anteil, vielleicht den größten. Er hat mir den entscheidenden Tipp bei der Reifenwahl gegeben", sagt der Aprilia-Pilot.

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Freundschaftliche Beziehung zum Vater

Zwischen Helmut Bradl und seinem Sohn geht es sehr harmonisch zu. "Er ist 18, da bin ich sicher eher Freund statt Vater für ihn", sagt der Senior. Doch so konfliktfrei war es zwischen den beiden nicht immer. Als Stefan Bradl in der Motorrad-Weltmeisterschaft debütierte war sein Vater immer an seiner Seite. Viele kritisierten damals die Rolle des Vaters. Er mische sich in die Arbeit der Teams ein und lasse den Sohn nicht selbstständig werden, lauteten die Vorwürfe.

Rennkalender 2008 Termine und Ergebnisse
Ergebnisse GP von Deutschland, MotoGP
Ergebnisse GP von Deutschland, 250-ccm-Klasse

Harte Zeit in Spanien

Als Stefan Bradl dann mit 17 Jahren zum Repsol Honda-Team nach Spanien wechselte, war dort der Kontakt zum Vater unerwünscht. Eine harte Lehrzeit für den Youngster, der sich in Spanien schnell einsam fühlte und sogar kurzzeitig ans Karriereende dachte. Er löste dann den Vertrag auf, ohne ein Rennen für sein Team bestritten zu haben. Doch das ist Vergangenheit. Heute ist Stefan Bradl sichtlich gereift und fährt fürs deutsche Team Kiefer, der Vater ist immer mit von der Partie, hält sich aber im Hintergrund. Ideale Voraussetzungen, um jetzt den nächsten Karriereschritt anzugehen. Und der heißt Weltmeistertitel. Möglichst schon in der nächsten Saison.

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