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Freestyle-Motocross  

X-Fighters fliegen über deutschen Boden

16.07.2008, 14:53 Uhr | t-online.de, sid

Busty Wolter in Aktion (Foto: Red Bull)Busty Wolter in Aktion (Foto: Red Bull) Ihre Loopings scheinen der Schwerkraft zu trotzen, die spektakulären Sprünge und Tricks sind nichts für schwache Nerven und wo immer sie auftauchen, sind die Stadien rappelvoll: Nun kommen die Motorrad-Stuntfahrer der Red Bull X-Fighters erstmals nach Deutschland.

Am 16. August wollen die Piloten im Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal 25.000 Fans mit Freestyle-Motocross begeistern. Der Parcour wurde extra in den über 50 Hektar großen, stillgelegten Kalktagebau geschlagen und gesprengt. Insgesamt mussten 20.000 Tonnen Geröll bewegt werden, um für das Spektakel Platz zu schaffen.

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Gesamtwertung Rebeaud führt die Rangliste an

Wagt Wolter den "Double Backflip"?

Alles ist also angerichtet für die "Backflips" oder "Whip-Tricks", wie die Sprünge in der Fachsprache heißen. Aus deutscher Sicht steht Busty Wolter im Blickpunkt. Der 30-jährige Berliner hat sich vor heimischen Publikum besonders viel vorgenommen. Vielleicht wagt er sogar den "Double Backflip": Der doppelte Rückwärtssalto ist der schwerste Trick überhaupt und wurde weltweit erst einmal in einem Wettbewerb gestanden.

Zweikampf an der Spitze

Die Top-Favoriten sind aber andere: Einen heißen Kampf um den Titel in der fünf Veranstaltungen umfassenden Tour liefern sich derzeit Jeremy Stenberg und Spitzenreiter Mat Rebeaud. Der 25-jährige Schweizer, der den Weltrekord im höchsten Sprung (elf Meter) hält und bereist in Mexico sowie Fort Worth (Texas) gewann, führt das Gesamtklassement mit 380 Punkten an.

Wolter: "Eine Ehre, dabei zu sein"

Knapp dahinter mit 235 Zählern rangiert Stenberg. Der 26-jährige US-Amerikaner zählt zu den talentiertesten Jumpern in der Szene und lässt selbst schwierigste Sprünge geschmeidig aussehen. Nach einer schweren Verletzung mit etlichen Knochenbrüchen war er lange weg vom Fenster. In diesem Jahr meldete sich Stenberg aber eindrucksvoll mit dem Sieg in Brasilien zurück. Neunzehnter ist übrigens Wolter, für den das Gesamtklassement aber weniger wichtig ist. "Für mich ist es eine Ehre, unter den zwölft besten Fahrern der Tour zu sein."

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