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Motorrad: Mat Rebeaud sinnt auf Revanche

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Motorrad  

Rebaud sinnt auf Revanche

15.08.2008, 10:07 Uhr

Mat Rebeaud in Aktion (Foto: imago)Mat Rebeaud in Aktion (Foto: imago) Nicht der Dominator des Motocross Freestyle, der Schweizer Mat Rebeaud, sondern der US-Amerikaner Jeremy Lusk holte sich vor wenigen Tagen in Los Angeles den Sieg bei den X-Games. Das Red Bull X-Fighters-Event am Wochenende im ausverkauften Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal wird deshalb ein echter Kampf im Zeichen der Revanche.

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Winziger Fehler kostet Rebeaud den Sieg

Eigentlich hatten alle Motorrad-Experten bei den "Olympischen Spielen des Extremsports", den X-Games in Kalifornien Anfang August, auf den 26-jährigen Westschweizer Matthieu "Mat“ Rebeaud getippt. Zu souverän hatte der KTM-Fahrer die bisherige Saison dominiert und gleich drei Bewerbe der Red Bull X-Fighters World Series gewonnen. Doch ein einziger Fehler – er absolvierte einen Sprung ohne Trick – kostete ihn im Finale gegen einen entfesselt fahrenden Jeremy Lusk den begehrten Titel.

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Zeichen stehen auf Revanche

Bei der fünften Station der Red Bull X-Fighters am kommenden Wochenende im komplett ausverkauften Steinbruch Oetelshofen (20.000 Zuschauer) stehen die Zeichen nun ganz auf Revanche: Hier der X-Games-Gewinner Lusk, dort der X-Fighters-Dominator Rebeaud.

Lusk mit Topsprung

In der World Series marschierte Rebeaud, zu dessen Ehren vor einem Monat sogar eine eigene goldene Swatch auf den Markt gebracht wurde, zuletzt mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks von Sieg zu Sieg. Lusk zeigte stark ansteigende Form und hat jetzt mit dem X-Games-Siegersprung "Superman Double Grip“ den Topsprung im Repertoire.

Maddison hat Gesamtführung im Visier

Nach dem verletzungsbedingten Saisonende von Jeremy „Twitch“ Stenberg (komplizierte Handverletzung) hat aber nur noch der Australier Robbie Maddison Chancen, Rebeaud in der Gesamtwertung abzufangen. Der 26-jährige hatte dieses Jahr mit seinem Weitsprung-Weltrekord für Furore gesorgt, als er der Länge nach über ein Footballfeld sprang.

Wolter: "Will mein Bestes geben"

Aus deutscher Sicht steht Busty Wolter im Blickpunkt. Als Gesamt-15. spielt der Berliner zwar nur eine untergeordnete Rolle. Doch bei seinem Heimspiel will er natürlich spektakuläre Sprünge zeigen. "Ich bin aber Realist genug um zu wissen, dass ich da nicht plötzlich zigfache Back-Flip-Kombinationen zeigen kann. Ich versuche einfach, mein Bestes zu geben", sagte Wolter kürzlich im Interview mit t-online.de.

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