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Audi-Pilot Timo Scheider Schnellster im Qualifying

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DTM - England  

Audi-Pilot Timo Scheider Schnellster im Qualifying

12.02.2010, 23:10 Uhr | dpa

Timo Scheider in seinem Audi (Foto: imago)Timo Scheider in seinem Audi (Foto: imago) Audi-Pilot Timo Scheider startet beim 8. Lauf der Deutschen Tourenwagen Masters am Sonntag (14.00 Uhr/ARD) von der Pole Position. Auf dem ehemaligen Grand-Prix-Kurs vor den Toren Londons erzielte der 29-Jährige in 42,084 Sekunden die schnellste Zeit. "Das war härter als erwartet. Ich musste alles geben, um vorne zu sein", sagte der Führende der Gesamtwertung nach seiner insgesamt sechsten Pole-Position in der DTM.

Lokalmatador Paul di Resta war in seinem Mercedes nur um 9/100 Sekunden langsamer und hat sich mit Platz zwei in der Startaufstellung für das Rennen über 82 Runden (158,178 km) alle Chancen offen gehalten.

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Haug ist zufrieden mit der Teamleistung

"Paul hatte einen kleinen Rutscher in seiner schnellsten Runde. Mit vier Mercedes unter den besten acht ist es eine starke Teamleistung", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Den dritten Startplatz sicherte sich Vize-Meister Bruno Spengler (Kanada/Mercedes). Neben ihm steht Audi-Fahrer Martin Tomczyk (Rosenheim). Pech in der entscheidenden Phase hatte der amtierende Champion Mattias Ekström (Schweden). Er wurde Siebter. «Bei Mattias ist der dritte Gang defekt, deshalb war nicht mehr möglich. Schade, er war das ganze Wochenende vorne dabei», sagte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich.

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Schumi II wird Vorletzter

Durch den Abbruch der Qualifikation gleich zu Beginn nach einen Ausrutscher von Gary Paffett (Großbritannien/Mercedes) wurden die Qualifikationsabschnitte eins und zwei zusammengefasst. Nur die schnellsten acht Piloten kamen in das entscheidende dritte Zeitfahren. Prominentestes Opfer war dabei der Sieger des letzten Rennens auf dem Nürburgring, Bernd Schneider (Mercedes). Dem fünfmaligen DTM-Meister fehlten mit 42,581 Sekunden auf Platz neun nur sechs Tausendstel Sekunden in die schnellste Gruppe. Ralf Schumacher musste sich mit seinem Mercedes mit dem 17. Platz und damit vorletzten Platz zufriedengeben.

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