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Rallye Korsika: Sébastien Loeb klar auf Titelkurs

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Rallye  

Loeb erwischt einen perfekten Tag auf Korsika

10.02.2010, 11:29 Uhr | dpa

Sébastien Loeb im Citroen C4. (Foto: imago)Sébastien Loeb im Citroen C4. (Foto: imago) Der Franzose Sébastien Loeb fährt mit Vollgas seinem fünften Titel in Folge in der Rallye-Weltmeisterschaft entgegen. Der WM-Spitzenreiter behauptete auf der Mittelmeerinsel Korsika im Citroen C4 seine vom Start weg übernommene Führung sicher und ließ seinen finnischen Titelrivalen Mikko Hirvonen (Ford Focus) schon um 32,3 Sekunden hinter sich.

"Das war heute ein perfekter Tag", sagte der Korsika-Sieger der letzten drei Jahre. Der 34-Jährige kann sich an diesem Wochenende vorzeitig zum fünften Mal zum Champion krönen. Hierfür benötigt der Rallye-Titan bei der drittletzten WM-Rallye allerdings 20 Punkte mehr als der WM-Zweite Hirvonen, derzeit zwölf Zähler hinter Loeb.

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Auf den Spuren von Michael Schumacher

Mit einem Titelgewinn würde Loeb im Automobilsport mit der Bestmarke des siebenfachen Formel 1-Champions Michael Schumacher gleichziehen, der ebenfalls fünf Mal in Folge Weltmeister wurde.

Burkart mit Chance auf Junioren-WM-Titel

Das interne deutsche Duell entschieden Aaron Burkart/Michael Kölbach (Berlin/Winterwerb) im privaten Citroen C2 mit dem 26. Rang (Rückstand: 8:02,4 Minuten) für sich. Einen Platz dahinter mit dem knappen Abstand von 1,8 Sekunden folgten Florian Niegel/André Kachel (Bayreuth/Gelmsdorf) im Suzuki Swift. Burkart hat in der Junior-WM noch Chancen auf den Titelgewinn, wenn er fünf Punkte auf seinen führenden französischen Markenkollege Sébastien Ogier gut macht.

Loeb bleibt das Maß der Dinge

"Wir hatten hier zwar einen besseren Start als in Spanien, aber an Loeb kommen wir einfach nicht heran", sagte Hirvonen. Loeb muss auf Korsika auf die Hilfe seines spanischen Citroen-Teampartners Daniel Sordo verzichten. Der WM-Dritte schied auf der dritten von sechs Tagesprüfungen wegen eines Unfalls aus. «Dass Dani nicht mehr dabei ist, darüber mache ich mir keine so großen Gedanken. Ich fahre meine Rallye», meinte der neunfache Saisonsieger Loeb, der alle sechs Tagesprüfungen für sich entschied. Rang drei mit 34,1 Sekunden Rückstand sicherte sich Hirvonens belgischer Ford-Teamkollege François Duval. Im Kampf um Platz vier setzte sich Subaru-Pilot Petter Solberg (Norwegen) gegen Jari-Matti Latvala (Finnland/Ford Focus) und seinen australischen Teamkollegen Chris Atkinson durch.

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