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Gaßner senior holt seinen vierten Titel

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Rallye - Deutsche Meisterschaft  

Gaßner senior holt seinen vierten Titel

10.02.2010, 11:29 Uhr | dpa

Hermann Gaßner (Foto: imago)Hermann Gaßner (Foto: imago) Hermann Gaßner ist wieder deutscher Rallye-Meister. Dem 49 Jahre alten Kfz-Meister aus Surheim reichte mit Co-Pilot Siggi Schrankl im Mitsubishi Lancer ein vierter Platz beim Saisonfinale bei der ADMV-Lausitz-Rallye zum Titelgewinn in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM).

Er ist nach 1995, 2003 und 2007 zum vierten Mal Titelträger in der höchsten deutschen Rallye-Liga. "Diese Saison war gekennzeichnet von unzähligen Sekunden-Kämpfen, es war einfach nur spannend", meinte Gaßner zufrieden.

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Gaßner junior auf Rang vier

Vor dem sechsten und finalen Saisonlauf lag er in Front und musste zum Titelgewinn nur noch 14 Punkte einfahren. Nach den engen Kämpfen um den Sieg bei den übrigen Läufen war das eine völlig neue Aufgabenstellung: "Richtig schnell zu fahren ist sehr anstrengend, kontrolliert langsam zu fahren aber mindestens genau so", sagte Gaßner, der noch mehr Grund zur Freude hatte. Sohn Hermann Gaßner Junior (Mitsubishi Lancer) wurde in der Lausitz Dritter. Das 19-jährige Talent schob sich damit in seiner Premieren-Saison in der höchsten deutschen Rallye-Liga in der Gesamtwertung auf Rang vier.

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Corazza krönt eine Ausnahmesaison

Sieger des DRM-Finals auf den Schotter-Strecken in den Tagebauen der Lausitz wurden Peter Corazza/Ronald Bauer im Mitsubishi Lancer. Dadurch sicherten sich die Sachsen Rang drei der Meisterschaft. Corazza strahlte auf der Zielrampe: "Der Laufsieg hier ist die Krönung einer meiner schönsten und spannendsten Saisons." Der zweite Platz in der Lausitz bedeutete für den Stuttgarter Sandro Wallenwein und seinen österreichischen Co-Piloten Pauli Zeitlhofer im Subaru Impreza auch Rang zwei in der Meisterschaft.

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Niederländische WRC-Piloten außer Konkurrenz

"Wir sind überglücklich, so gut waren wir in der Meisterschaft noch nie. Peter Corazza war heute einfach zu schnell für mich", sagte Wallenwein. Besser als die DRM-Piloten waren nach neun Wertungsprüfungen über eine Gesamtlänge von 150,34 Kilometer die Niederländer Dennis Kuipers/Kees Hagmann im Ford Focus WRC mit einer Gesamtfahrzeit von 1:30:52,5 Stunden. Die WRC-Boliden werden aufgrund ihrer technischen Überlegenheit nicht in der DRM gewertet.

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