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Routinier Muller entthront Rekord-Weltmeister Priaulx

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Tourenwagen-WM - Finale in Macau  

Routinier Muller entthront Rekord-Weltmeister Priaulx

12.02.2010, 23:09 Uhr | sid, dpa

Yvan Muller in seinem Seat Leon TDI (Foto: imago)Yvan Muller in seinem Seat Leon TDI (Foto: imago) Yvan Muller ist am Ziel: Im chinesischen Macau genügte dem Franzosen im Werks-Seat Leon TDI im Rahmen des traditionellen Saisonfinales der Tourenwagen-WM ein dritter Platz im ersten der beiden Sprintrennen, um Hauptkonkurrent Gabriele Tarquini endgültig auf Distanz zu halten. Der Italiener steuerte seinen Alfa lediglich auf Position sieben.

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Zweiter Doppelsieg für Chevrolet

Im zweiten Rennen, bei dem Tarquini nach einem Unfall vorzeitig ausschied, wurde Muller hinter dem Briten Robert Huff im Chevrolet Lacetti Zweiter. Dessen Teamkollege Alain Menu hatte Lauf eins gewonnen, Chevrolet feierte damit den zweiten Doppelsieg in diesem Jahr. Seat hatte sich bereits bei der vorletzten Saison-Veranstaltung im japanischen Okayama den Titel in der Herstellerwertung gesichert.

BMW geht erstmals komplett leer aus

Der Münchner Automobilhersteller BMW gewann erstmals in der fünfjährigen WM-Historie keinen Titel. Der dreimalige Champion Andy Priaulx aus England, der in seinem BMW 320si die Plätze zwei und drei belegte, verbesserte sich hinter Muller (114 Punkte), Tarquini (88) und Huff (87) immerhin noch auf Rang vier (81) in der Abschlusswertung. "Glückwunsch an Yvan Muller. Es ist eine Ehre für mich, die Krone in den Händen eines Weltklasse-Fahrers zu sehen", sagte der entthronte Titelverteidiger.

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Müller fällt im Endklassement auf Rang sieben zurück

Jörg Müller, der einzige deutsche Werksfahrer in der WM, musste nach einer unverschuldeten Kollision in Lauf zwei vorzeitig aufgeben und fiel in der Gesamtwertung auf Position sieben (60) zurück. Im ersten Rennen war der 39 Jahre alte Rheinländer in seinem Schnitzer-BMW 320si nicht über Rang zehn hinausgekommen. "Mit solch einem Ergebnis möchte man eine lange Saison natürlich nicht abschließen - schon gar nicht hier in Macau", bilanzierte Müller enttäuscht. "In den ersten Runden von Lauf eins hatte ich massives Untersteuern und verlor an Boden. Im zweiten Rennen war es nicht möglich, Andre Couto auszuweichen, der zuvor in die Leitplanke gekracht war."

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