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Auch Subaru zieht sich aus Rallye-WM zurück

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Rallye-WM  

Auch Subaru zieht sich aus Rallye-WM zurück

10.02.2010, 07:05 Uhr | sid

Subaru wird nicht mehr bei der Rallye-WM starten. (Foto: Imago)Subaru wird nicht mehr bei der Rallye-WM starten. (Foto: Imago) Nach Suzuki steigt auch der frühere Weltmeister Subaru aus der Rallye-WM aus. Einen Tag nach dem japanischen Konkurrenten gab der Automobilkonzern auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz bekannt, wegen der weltweiten Wirtschaftskrise sein Engagement im Motorsport zu beenden.

Damit sind 2009 in der WM nur noch Markenchampion Citroen und Ford werksseitig vertreten. "Unser Geschäftsumfeld hat sich durch den schnellen Verfall der Weltwirtschaft dramatisch verändert. Um unseren Handlungsspielraum zu optimieren und die Marke Subaru zu stärken, haben wir entschieden, zum frühest möglichen Zeitpunkt unsere WM-Aktivitäten einzustellen", sagte Ikuo Mori, Chef des Subaru-Mutterkonzerns Fuji Heavy, an dem auch Toyota mit 8,7 Prozent beteiligt ist.

Ausstieg Suzuki kehrt der Rallye-WM den Rücken
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Titel mit McRae, Burns und Solberg

Am 5. Dezember hatte sich Honda mit der gleichen Begründung aus der Formel 1 zurückgezogen. Subaru hatte 1995, 1996 und 1997 dreimal in Folge den Markentitel gewonnen und auch dreimal den Fahrer-Weltmeister gestellt. 1995 hatte der Schotte Colin McRae, 2001 der Engländer Richard Burns und zuletzt 2003 der Norweger Petter Solberg triumphiert. Insgesamt kam Subaru in der Rallye-WM auf 47 Siege.

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Konzentration aufs Kerngeschäft

Suzuki hatte tags zuvor seinen Ausstieg mit der weltweiten Wirtschaftskrise und seinen damit verbundenen Absatzproblemen begründet. Weil Analysten des Hauses in der Krise eine längerfristige Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit und nicht nur eine vorübergehende Problematik sehen, will sich Suzuki nun voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

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