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Michael Schumacher nach Motorradunfall aus Krankenhaus entlassen

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Motorrad  

Kurze Bewusstlosigkeit bei Schumi nicht auszuschließen

12.02.2010, 22:19 Uhr | sid

Michael Schumacher stürzt und verletzt sich. (Foto: dpa)Michael Schumacher stürzt und verletzt sich. (Foto: dpa) Das Krankenhaus hat Michael Schumacher nach wenigen Stunden wieder verlassen. Doch wie schwer sein Sturz bei Motorrad-Testfahrten im spanischen Cartagena wirklich war, ist nicht so ganz klar. Zwar erklärte seine Sprecherin Sabine Kehm: "Meldungen, er sei bewusstlos abtransportiert worden, gehen zu weit." Doch auch sie wollte eine kurze Bewusstlosigkeit des Formel-1-Rekordweltmeisters nicht dementieren.

"Er war sicher etwas benommen, und für den direkten Moment nach dem Sturz kann niemand ausschließen, dass er nicht kurz bewusstlos war", erklärte Kehm.

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Wieder zurück in der Schweiz

Schumacher war beim Anbremsen auf Bodenwellen am Ende der Start-Zielgeraden von der Strecke abgekommen, in den Reifenstapel gefahren und offenbar mit dem Helm auf dem Asphalt aufgeschlagen. Der 40-Jährige erlitt Prellungen und Schürfwunden und ist nach einem Krankenhaus-Aufenthalt bereits wieder zu seiner Familie an den Genfer See zurückgekehrt.

Schumi: "Ansonsten ist mir nichts passiert"

"Danke für die vielen Genesungswünsche, aber mir geht es auch heute gut", schrieb der 40-Jährige auf seiner Homepage. Seinen Fans versicherte Schumi: "Ich bin vielleicht nicht so gelenkig wie sonst, aber alle Checks haben ergeben, dass mir ansonsten nichts passiert ist."

Schon häufiger gestürzt

Schumacher ist nach seinem Abschied aus der Formel 1 Ende 2006 zuletzt häufiger auf zwei Rädern im Renneinsatz gewesen, unter anderem in der internationalen deutschen Motorrad-Meisterschaft IDM. Bei seinen Starts ist er auch schon einige Male gestürzt, ohne sich dabei ernsthaft zu verletzen.

Warnung von Biaggi

Doch so viel Glück muss nicht immer sein. So warnte der viermalige Motorrad-Weltmeister Max Biaggi Schumi via "Bild"-Zeitung: "Wenn er Lust hat, sich mit 40 Jahren sein Genick zu brechen, dann soll er weitermachen. Motorradfahren ist ein gefährliches Hobby."

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