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Loeb ist auch in Norwegen das Maß der Dinge

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Rallye Norwegen  

Loeb ist auch in Norwegen das Maß der Dinge

10.02.2010, 11:32 Uhr | dpa

Auch in Norwegen nicht zu schlagen: Sébastien Loeb (Foto: motorsport-total.com)Auch in Norwegen nicht zu schlagen: Sébastien Loeb (Foto: motorsport-total.com) Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb ist nicht zu schlagen. Trotz einiger Fehler am Schlusstag gewann der fünfmalige Champion aus Frankreich auch den zweiten WM-Lauf in Norwegen. Nach einem spannenden Kampf setzte sich Loeb mit seinem Citroen C4 mit einem Vorsprung von nur 9,8 Sekunden gegen seinen finnischen Herausforderer Mikko Hirvonen im Ford Focus durch.

"Das war ein hart erkämpfter Sieg", meinte der Elsässer nach der Zielankunft in Hamar. Einen ungefährdeten dritten Rang fuhr in Norwegen der Finne Jari-Matti Latvala im zweiten Werks-Ford Focus ein. In der Gesamtwertung führt der 34-jährige Loeb nach dem zweiten von zwölf Läufen mit der Maximalausbeute von 20 Punkten, sechs Zähler dahinter ist Hirvonen Zweiter.

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Hirvonen mit fehlerlosem Schlusstag

Die starke Schlussoffensive von Hirvonen mit vier von sechs möglichen Tagesbestzeiten brachte nichts mehr. "Für mich galt am Ende nur noch alles oder nichts. Ich habe alles versucht, leider hat es nicht ganz gereicht", meinte Hirvonen, der 2007 in Norwegen gewonnen hatte. Er könne sich nichts vorwerfen, weil er keine Fehler gemacht habe.

Loeb: "Mehr ging nun wirklich nicht mehr"

Das konnte der als Perfektionist geltende Loeb nicht von sich behaupten. "Ich habe zwei Fehler heute gehabt, die mich einige Sekunden gekostet haben", gestand er. "Ich musste wegen des Drucks von Hirvonen immer ans Limit fahren. Mehr ging nun wirklich nicht mehr."

Privatier Petter Solberg hinter seinem Bruder

Auch beim zweiten WM-Heimspiel war im Duell der Solberg-Brüder Henning der bessere. Er belegte im Ford Focus nach 23 Prüfungen und 375,04 Kilometern den vierten Platz. Sein jüngerer und bekannterer Bruder Petter fuhr mit seinem privat eingesetzten Citroën Xsara hinter seinem spanischen Markenkollegen Daniel Sordo auf den sechsten Rang. "Ich bin froh, im Ziel zu sein, weil am Ende meine Kupplung sehr stark schleifte. Trotz allem es hat richtig Spaß gemacht", erklärte Petter Solberg, der nach dem Rückzug von Subaru aus der Rallye-WM erstmals seit 2001 wieder als Privatier startete.

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