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Fußball  

Schalke feiert Meisterschaft

12.02.2010, 23:08 Uhr

Feuer in der Boxengasse: Vitor Meira (Foto: Reuters)Feuer in der Boxengasse: Vitor Meira (Foto: Reuters)

Rio de Janeiro (SID) Zwei Städte im Grünen, fünf sichere Kandidaten und jede Menge Proporz: Wenn FIFA-Präsident Joseph S. Blatter am Sonntag auf den Bahamas im Vorfeld des 59. Weltverband-Kongresses die zwölf Spielstätten für die Weltmeisterschafts-Endrunde 2014 in Brasilien bekannt gibt, kann das auserwählte Dutzend aus dem Kreis der 17 Bewerber endlich in die Hände spucken und die Baumaschinerie in Gang setzen.'Es wird keinen Verlierer geben. Alle werden auf die eine oder andere Weise an der WM hier im Land teilhaben', erklärte Ricardo Teixeira, Präsident des nationalen Fußballverbandes CBF, der das nicht berücksichtigte Quintett mit der Benennung zum WM-Quartier für die Gastteams trösten will.Wegen ihrer wirtschaftlichen und politischen Bedeutung haben Sao Paulo, Rio de Janeiro, Belo Horizonte, Porto Alegre und die Hauptstadt Brasilia ihren Platz in der weltweit bestaunten Vitrine praktisch garantiert. Die vier erst Genannten zählen zudem mit 32 der insgesamt 39 vergebenen Meisterschaften zu den Fußball-Hochburgen.Doch in gleich sieben Anwärterstädten rollt kein Erstliga-Fußball. Belem, Manaus und Rio Branco im Amazonasbecken sowie Campo Grande und Cuiaba in der Region des Pantanal-Sumpfes, eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde, haben nicht einmal Zweitligaklubs. Und doch versprach Sportminister Orlando Silva, je einen Vertreter aus den beiden Naturschauplätzen zu berücksichtigen. 'Das sind fundamentale Tourismusziele des Landes, und sie müssen deshalb beworben werden', so der Politiker.Allen Auserwählten gab Silva als Warnung mit: 'Es gibt Städte, die ihre Stadien modernisieren und ihre Flughäfen ausbessern müssen, andere stehen in der Pflicht, ihr Hotelnetz auszubauen.' Allein für die Arenen rechnete der CBF der FIFA zur WM-Vergabe im Oktober 2007 1,1 Milliarden Euro vor. Die Tageszeitung Folha de Sao Paulo führte jüngst eine Erhebung bei 15 der 17 Kandidaten durch und zählte umgerechnet schon 1,64 Milliarden Euro in den Projektangaben.Noch frisch im Gedächtnis ist den Brasilianern dabei der Ausgabensprung für die Panamerikanischen Spielen 2007 in Rio. Der ursprünglich vorgesehene Etat war beim Multi-Sport-Event um sagenhafte 700 Prozent überzogen worden. Der Staat setzt aber diesmal vor allem auf Geld aus dem privaten Sektor.Ein Geschäft, das nicht überall lukrative Gewinne verspricht. 'Was passiert anschließend mit den Stadien? Die Umwandlung der Investition in Erträge wird nicht nur mit Fußball allein zu machen sein', warnte Caio Luiz Carvalho, Präsident des Sao Paulo Turismo.Dies gilt auch für Fortaleza, Natal, Recife und Salvador an der langen Küste im Nordosten, wo vor allem Europas Touristen Einzug halten sollen. Vom Quartett wird am Sonntag wohl einer rausfallen. Curitiba, Florianopolis und Goiania kämpften dann noch um die zwei verbliebenen Plätze.Doch egal, wo die zweite WM auf brasilianischen Boden nach 1950 stattfinden wird, für Thierry Weil, FIFA-Direktor Marketing, stand nach der Inspektionsreise Anfang des Jahres fest: 'Die Leute hier sind verrückt nach Fußball. Sie leben Fußball.' SID hg</?ZP?> Blatter beglückt zwölf WM-Städte in Brasilien 17 Bewerber / Baufrist

eierstimmung auf Schalke. Der Revier-Club ,,.as

Alle werden auf die eine oder andere Weise an der WM hier im Land teilhaben', erklärte Ricardo Teixeira, Präsident des nationalen Fußballverbandes CBF, der das nicht berücksichtigte Quintett mit der Benennung zum WM-Quartier für die Gastteams trösten will.Wegen ihrer wirtschaftlichen und politischen Bedeutung haben Sao Paulo, Rio de Janeiro, Belo Horizonte, Porto Alegre und die Hauptstadt Brasilia ihren Platz in der weltweit bestaunten Vitrine praktisch garantiert. Die vier erst Genannten z

ählen zudem mit 32 der insgesamt 39 vergebenen Meisterschaften zu den Fußball-Hochburgen.Doch in gleich sieben Anwärterstädten rollt kein Erstliga-Fußball. Belem, Manaus und Rio Branco im Amazonasbecken sowie Campo Grande und Cuiaba in der Region des Pantanal-Sumpfes, eines der größten Binnenland-Feuchtgebiete der Erde, haben nicht einmal Zweitligaklubs. Und doch versprach Sportminister Orlando Silva, je einen Vertreter aus den beiden Naturschauplätzen zu berücksichtigen. 'Das sind fundamentale Tourismusziele des Landes, und sie müssen deshalb beworben werden', so der Politiker.Allen Auserwählten gab Silva als Warnung mit: 'Es gibt Städte, die ihre Stadien modernisieren und ihre Flughäfen ausbessern müssen, andere stehen in de

r Pflicht, ihr Hotelnetz auszubauen.' Allein für die Arenen rechnete der CBF der FIFA zur WM-Vergabe im Oktober 2007 1,1 Milliarden Euro vor. Die Tageszeitung Folha de Sao Paulo führte jüngst eine Erhebung bei 15 der 17 Kandidaten durch und zählte umgerechnet schon 1,64 Milliarden Euro in den Projektangaben.Noch frisch im Gedächtnis ist den Brasilianern dabei der Ausgabensprung für die Panamerikanischen Spielen 2007 in Rio.

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