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Ekström geht von der Pole Position ins Rennen

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DTM - Lausitzring  

Ekström geht von der Pole Position ins Rennen

12.02.2010, 23:12 Uhr | dpa

Der Audi von DTM-Pilot Ekström. (Foto: imago)Der Audi von DTM-Pilot Ekström. (Foto: imago) Mattias Ekström hat sich die Pole Position für das zweite Saisonrennen zum Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) auf dem Eurospeedway Lausitz geholt. Der schwedische Audi-Pilot setzte sich auf dem Kurs in der Nähe von Dresden im finalen Qualifikations-Durchgang gegen die beiden Mercedes-Fahrer Gary Paffett und Paul di Resta durch.

"Es war sicher die verrückteste Qualifikation, die ich je gefahren bin. Wir hatten auf dem Weg zur Pole Position sehr viel Glück", sagte der 30-Jährige, der schon beim ersten Rennen auf dem Hockenheimring vor zwei Wochen Startplatz eins erobert hatte.

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Rockenfeller rutscht ins Kiesbett

Neben ihm wird in der ersten Startreihe der Brite di Resta stehen. Aufgrund einer Strafe aus dem Auftaktrennen rutscht Paffett fünf Plätze in der Aufstellung nach hinten und geht von Position sieben in den Rennen. Pech hatte Mike Rockenfeller, der zwar den Sprung in den Schluss-Durchgang der besten Vier schaffte. Doch bei seiner Auslaufrunde nach dem dritten Qualifikations-Abschnitt rutschte er mit seinem Vorjahres-Audi ins Kiesbett und konnte nicht mehr in den Kampf um die Pole Position eingreifen. Titelverteidiger Timo Scheider verpasste im Audi als Fünfter den Schluss-Abschnitt.

Kristensen verzockt sich

Wesentlich schlimmer erwischte es seine Markenkollegen Alexandre Prémat, Martin Tomczyk, Tom Kristensen und Oliver Jarvis. Die Audi-Fahrer verzockten sich vor dem ersten Qualifikations-Abschnitt und gingen erst auf die Strecke, als es zu Regen begonnen hatte. Ekström und auch Scheider hatten noch Glück und schafften es, sich in die zweite Runde zu schieben. Prémat, Tomczyk, Saison-Auftaktsieger Kristensen und Jarvis belegten hingegen nur die Ränge 15, 16, 17 und 18.

Schumacher startet aus der letzten Reihe

Gar nicht erst zur Qualifikation angetreten war der ehemalige Formel-1-Fahrer Ralf Schumacher. Bei seinem Mercedes musste der Motor gewechselt werden. Er startet am Sonntag von ganz hinten. Audi-Fahrer Johannes Seidlitz wird erst gar nicht an den Start gehen. Sein Wagen wurde bei einem Trainingsunfall stark beschädigt und wird nicht mehr rechtzeitig einsatzbereit.

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