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Ralf Schumacher denkt über DTM-Ausstieg nach

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Motorsport - DTM  

Ralf Schumacher denkt über DTM-Ausstieg nach

12.02.2010, 23:12 Uhr | sid

Ralf Schumacher weiß noch nicht, ob er auch nächstes Jahr noch in der DTM fährt. (Foto: imago)Ralf Schumacher weiß noch nicht, ob er auch nächstes Jahr noch in der DTM fährt. (Foto: imago) Gefrustet von seinen bescheidenen Ergebnissen im Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) schließt Ralf Schumacher ein Ende seines Engagements in der Rennserie nicht aus. "Das werden wir am Ende der Saison, in Abhängigkeit meiner Resultate entscheiden", erklärte der ehemalige Formel-1-Fahrer.

Beim dritten Rennen in diesem Jahr hatte Schumi II am Norisring mit dem sechsten Rang sein bisher bestes Ergebnis in der DTM eingefahren.

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Schumacher: "Ich muss noch einen weiten Weg gehen"

Seine Priorität liege allerdings darauf, weiter zu machen. "Wenn es Sinn macht, dann würde ich das natürlich ohne zu überlegen gerne tun", sagte Schumacher. Die drei Punkte sieht er nur als kleinen Schritt an. "Ich muss noch einen weiten Weg gehen, um von einem Durchbruch sprechen zu können', weiß der 34-Jährige.

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Liebling der Fans

Mercedes-Sportchef Norbert Haug, der Schumacher vor einem Jahr in die DTM geholt hatte, hält viel von seinem Fahrer - auf und auch neben der Rennstrecke. Dass der einstmals arrogante Rolex-Ralle nun sogar zum Publikumsliebling geworden ist, überrascht Haug deshalb nicht: "Ralf ist authentisch, und das merken die Menschen um ihn herum, ob innerhalb oder außerhalb des Teams." DTM-Boss Hans Werner Aufrecht würde das Zugpferd gerne auf Jahre hinaus verpflichten.

Haug: "Sein Erfolg wird kommen"

Vielleicht ist es deshalb mehr Wunschdenken als ernsthafte Prognose, dass Aufrecht dem Mercedes-Fahrer dieses Saison noch den ersten Sieg zutraut. Schumacher ist da eher vorsichtig: "Es geht dieses Jahr sehr eng zu. Aus diesem Grund ist ein Sieg keine leichte Aufgabe für mich, aber ich arbeite dran, ganz klar." Auch Haug ist sich sicher, dass ein Platz auf dem Podest für seinen Fahrer nur eine Frage der Zeit ist. "Wichtig ist, zu sehen, dass es Ralf kann. Sein Erfolg wird auch in der DTM kommen, so wie früher in der Formel 1", sagte Haug.

Mit mehr Gewicht nach Zandvoort

Doch zunächst gilt Schumachers Konzentration dem Rennen auf dem Dünenkurs im niederländischen Zandvoort. Der Mercedes-Pilot stapelt tief: "Wir haben nach dem besseren Abschneiden auf dem Norisring zehn Kilo mehr als Audi an Gewicht, und zum anderen ist Zandvoort nicht gerade unsere stärkste Rennstrecke, was die Statistik angeht."

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