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DTM: Gary Paffett triumphiert in Dijon

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DTM  

Paffett triumphiert in Dijon

12.02.2010, 22:12 Uhr | dpa, sid

Gary Paffett freut sich über seinen Sieg. (Foto: imago)Gary Paffett freut sich über seinen Sieg. (Foto: imago) Mercedes-Rennfahrer Gary Paffett hat den 9. Saisonlauf zum Deutschen Tourenwagen Masters im französischen Dijon gewonnen. Der Brite setzte sich nach 52 Runden vor seinem Teamkollegen Paul di Resta und drei weiteren Mercedes-Kollegen durch.

"Das habe ich nicht mehr erwartet. Es wird nicht leicht, aber wir versuchen alles", sagte Paffett nach dem Rennen. Damit fällt die Entscheidung über den Fahrer-Titel erst beim Saisonfinale am 25. Oktober in Hockenheim.

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Scheider: "Hartes Rennen"

Paffett wehrte mit seinem Sieg den Matchball von Timo Scheider ab. Der Titelverteidiger belegte nach einem verkorksten Qualifying von Startplatz 16 in seinem Audi den sechsten Rang. Damit kommt es in Hockenheim zu einem Zweikampf im Titelrennen. Scheider führt die Gesamtwertung mit 56 Punkten und damit sieben Zählern Vorsprung auf Paffett an. "Das war ein Rennen mit Höhen und Tiefen", bilanzierte Scheider.

Ekström ist raus aus dem Titelrennen

Großer Pechvogel war der auf Siegkurs liegende Mattias Ekström. Sechs Runden vor der Zieldurchfahrt musste der Schwede wegen eines Reifenplatzers unplanmäßig die Box ansteuern und büßte damit zugleich seine letzte Titelchance ein. Zudem wurde der Däne Tom Kristensen in einem weiteren Audi wegen einer Abkürzung disqualifiziert.

Haug: "Scheider ist der Favorit"

Bei Mercedes herrschte nach dem Fünffach-Triumph in Frankreich dagegen Partystimmung. "Wir waren cleverer, die Konkurrenz hat Federn gelassen", sagte Motorsportchef Norbert Haug nach der vom Audi-Pech begünstigten Galavorstellung seiner Mannschaft. "Die Meisterschaft ist normalerweise gelaufen. Scheider ist hoher Favorit."

Entscheidung vertagt

Scheider hatte seinen ersten Matchball im Meisterschaftsrennen schon bei der Qualifikation durch eine falsche Reifenwahl im Nieselregen vergeben. Zwar konnte sich der Titelverteidiger innerhalb von drei Runden dank freundlichem Vorbeiwinken seiner Markenkollegen von Startplatz 16 auf Position 9 vorschieben, aber dann stieß er auf stärkere Konkurrenz und hing lange hinter Mercedes-Rivale Maro Engel fest. Der zweite Tiefschlag folgte zwei Kurven vor Scheiders erstem Boxenstopp nach 21 Umläufen. Auf dem Weg zur Garage platzte am A4 des 30-Jährigen der linke Hinterreifen, was wertvolle Sekundenbruchteile kostete.

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