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Rallye Dakar: Robby Gordon will den Gesamtsieg

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Gordon: "Wir wollen den Gesamtsieg"

10.02.2010, 07:06 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Robby Gordon ist nach seinem Sieg auf der vierten Etappe bei der Rallye Dakar wieder im Geschäf. (Foto: imago)Robby Gordon ist nach seinem Sieg auf der vierten Etappe bei der Rallye Dakar wieder im Geschäf. (Foto: imago) Bisher hat sich bei der Rallye Dakar 2010 alles auf das Duell Volkswagen gegen die BMW von X-raid konzentriert. Auch auf der vierten Etappe zwischen Fiambala und Copiapo sah es zunächst so aus, als würden beide Teams die Hauptrolle spielen. Gesamtleader Stéphane Peterhansel (X-raid) und Nasser A-Attiyah (Volkswagen) wechselten sich an der Spitze des Tagesklassements ab - bis es im Ziel eine Überraschung gab.

Den Tagessieg sicherte sich nämlich keiner der beiden - sondern Robby Gordon im Hummer, der in der 160 Kilometer langen Wertungsprüfung genau eine Sekunde schneller war als Peterhansel. "Die heutige Wertungsprüfung war mit dem vielen Kamelgras perfekt für uns. Auf diesem Terrain ist der Hummer einfach großartig. Es war ein guter Tag", erklärt Gordon.

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"Das Rennen ist noch lang"

Er sei froh, dass er sich nach der verkorksten dritten Etappe zurückmelden konnte: "Da sind wir zweimal hängengeblieben und der Motor überhitzte. Das hat uns eine Stunde gekostet. Das ist schade, aber das Rennen ist noch lang. Bisher sind wir erst vier Tage gefahren."

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Mit den besten Fahrern auf Augenhöhe

Dass ihm sein insgesamt dritter Etappensieg bei einer Rallye Dakar gelang, überrascht den US-Star nicht: "Wir haben sehr viel am Auto gearbeitet und waren schon im vergangenen Jahr nah dran an Etappensiegen" so Gordon. Im Gegensatz zu den WRC ähnlichen Prüfungen zu Beginn der Dakar "sind wir nun in der Wüste besten Fahrern auf Augenhöhe", ist sich der 41-Jährige sicher.

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Gordon beißt auf die Zähne

Dabei musste Gordon sogar um seine Dakar-Teilnahme bangen. In einer Vorbereitungsrallye hatte er einen Unfall und verletzte sich dabei am Rücken. Noch immer verspürt er leichte Schmerzen, er beist aber auf die Zähne, um sein großes Ziel zu verwirklichen. Er will als erster Amerikaner die Rallye Dakar gewinnen. "Ein Etappensieg bedeutet uns gar nichts. Was wir wollen, ist der Gesamtsieg."

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