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Rallye Dakar: Sainz verteidigt die Führung

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Sainz demonstriert seine Klasse

10.02.2010, 07:06 Uhr | t-online.de, dpa

Carlos Sainz bleibt an der Spitze des Gesamtklassements. (Foto: imago)Carlos Sainz bleibt an der Spitze des Gesamtklassements. (Foto: imago) Titelverteidiger Volkswagen hat auf der sechsten Prüfung der 32. Rallye Dakar seine am Vortag übernommene Dreifach-Führung eindrucksvoll behauptet. Der zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz aus Spanien lag nach der 418 Kilometer langen Etappe von Antofagasta ins nordchilenische Iquique 15:24 Minuten vor der Konkurrenz.

Zweiter wurde Nasser Al-Attiyah aus Katar mit seinem Co-Piloten Timo Hoffmann. Sainz' VW-Touareg-Kollegen Mark Miller wurde mit 17:47 Rückstand Dritter.

6. Etappe im Video

6. Etappe Manca nach Horrorcrash im künstlichen Koma
5. Etappe Sainz verdrängt Peterhansel
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Neves und Maestrelli kommen glimpflich davon

Allerdings musste VW auf dem sechsten Teilstück auch einen Rückschlag hinnehmen: Das brasilianische Duo Maurício Neves/Clécio Maestrelli schied nach einem Überschlag aus. Fahrer und Beifahrer kamen glimpflich davon. Neves musste allerdings zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht werden.

4. Etappe Peterhansel hält Sainz auf Distanz
3. Etappe Peterhansel baut bei Gordon-Sieg Führung aus

Peterhansel kämpft sich vor

Der neunfache Sieger Stéphane Peterhansel, der am Vortrag wegen eines Antriebswellenschadens am BMW X3 mehr als zwei Stunden verloren hatte und vom ersten auf den zehnten Platz zurückgefallen war, kämpfte sich im Gesamtklassement wieder zurück. Mit seiner zweiten Bestmarke fuhr der 44-Jährige auf den siebten Platz vor. Bester Pilot des X-Raid-Team ist der Franzose Guerlain Chicherit auf Platz sechs mit einem Rückstand von 1:51:42 Stunden.

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Despres souverän

Cyril Despres hat seinen Vorsprung auf der 6. Etappe ausgebaut. (Foto: Reuters)Cyril Despres hat seinen Vorsprung auf der 6. Etappe ausgebaut. (Foto: Reuters) Während der französische Motorrad-Doppelsieger Cyril Despres (2005/2007) seine Führung zu einem Vorsprung von 42:15 Minuten auf den Chilenen Francisco Lopez Contardo ausbaute, verbesserte sich Vorjahressieger Coma mit seinem zweiten Etappensieg vom siebten auf den vierten Rang.#

"Eine schwierige Situation"

Einerseits war Coma zwar glücklich über seinen Tageserfolg, doch nach dem Horrorcrash seines italienischen Freunds Luca Mana wollte bei dem Spanier keine Freude aufkommen. Am Vortag hatte Manca noch Sportsgeist gezeigt und Coma sein Hinterrad geliehen, damit dieser nach einer Panne mitten in der Wüste weiterfahren konnte - am nächsten Tag lag er mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus. "Das ist eine schwierige Situation für mich. Das wichtigste ist, das Luca wieder gesund wird", so Coma.

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