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Rallye Dakar: Al-Attiyah greift Sainz an

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Rallye Dakar  

Interner Kampf: Al-Attiyah greift Sainz an

10.02.2010, 07:06 Uhr | dpa

Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk machen Boden gut. (Foto: Reuters) Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk machen Boden gut. (Foto: Reuters) Der VW-interne Kampf um den Sieg bei der 32. Rallye Dakar spitzt sich zu. Nasser Al-Attiyah aus Katar und der Berliner Beifahrer Timo Gottschalk sind ihrem Teamkollegen Carlos Sainz in der Gesamtwertung wieder ein Stück näher gekommen. Auf der elften Etappe von Santiago in Chile nach San Juan in Argentinien verkürzte Al-Attiyah im Touareg den Rückstand auf den Spanier Sainz auf 4:28 Minuten.

Die Dreifach-Führung von VW hatte auch am Mittwoch Bestand. Doch der Drittplatzierte Mark Miller aus dem USA liegt bereits 23:50 Minuten hinter dem Führenden zurück.

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Sainz mit technischen Problemen

Der zweimalige Rallye-Weltmeister Sainz hatte auf dem 220 Kilometer langen Teilstück mit technischen Problemen zu kämpfen und musste seinen schärfsten Konkurrenten ziehen lassen. Den Tagessieg überließen die VW-Fahrer dem Franzosen Guerlain Chicherit im BMW X3. Hinter seinem Teamkollegen und Landsmann Stéphane Peterhansel ist Chicherit Gesamt-Fünfter.

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Erinnerungen an 2009

Sainz' Kampf um seinen ersten Dakar-Sieg erinnert an seine Situation im vergangenen Jahr. Auch damals war er als Spitzenreiter in die drittletzte Prüfung gegangen. Dann stürzte er in eine metertiefe Schlucht und schied aus. Nun könnte ihm sein Teamkollege Al-Attiyah wieder alles zunichtemachen.

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Von Chile nach Argentinien

Mit der zweiten Anden-Überquerung im Schatten des Aconcagua, der höchsten Erhebung der westlichen Hemisphäre, führte die Tagesroute von Chile wieder zurück nach Argentinien. Im Land der Gauchos werden bis am Samstagabend die letzten drei sportlichen Entscheidungen der zweiten südamerikanischen Auflage ausgetragen.

Manca außer Lebensgefahr

Der bei der Rallye Dakar in Südamerika verunglückte Motorradpilot Luca Manca schwebt nach Auskunft der Veranstalter nicht mehr in Lebensgefahr. Der KTM-Pilot aus Italien, der am vergangenen Donnerstag gestürzt war, sei für kurze Zeit aus dem künstlichen Koma geweckt worden. Die schweren inneren Verletzungen und Kopfblessuren seien unter Kontrolle. Ende der Woche soll Manca endgültig aus dem künstlichen Koma geweckt werden.

Despres auf der Siegesstraße

Dessen französischer KTM-Markenkollege Cyril Despres fährt ungehindert seinem dritten Triumph nach 2005 und 2007 entgegen. Der seit dem dritten Tag im Gesamtklassement Führende lag nach der elften Entscheidung mit einem Vorsprung von 1:20:54 Stunden auf seinen norwegischen KTM-Partner Pal Anders Ullevalseter souverän in Front.

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