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Rallye Dakar: Carlos Sainz feiert seinen Sieg

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Rallye Dakar  

Sainz: "Ich bin unendlich froh"

10.11.2010, 10:56 Uhr | sid

Carlos Sainz (li.) und Beifahrer Lucas Cruz freuen sich über den Dakar-Sieg (Foto: AP)Carlos Sainz (li.) und Beifahrer Lucas Cruz freuen sich über den Dakar-Sieg (Foto: AP)Als Carlos Sainz nach 9000 Kilometern endlich die Dakar-Trophäe in den Händen hielt, musste selbst der hartgesottene Rallye-Profi mit den Tränen kämpfen. Nach dem Pech des Vorjahres, als er in Führung liegend ausgefallen war, rettete der 47-jährige Spanier beim dreifachen VW-Triumph diesmal den hauchdünnen Vorsprung von 2:12,3 Minuten vor Teamkollege Nasser Al-Attiyah (Katar) ins Ziel in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.

"Mit dem Dakar-Sieg habe ich mir einen langen Traum erfüllt. Von mir fällt jetzt ein großer Druck ab, denn das Duell um diesen Erfolg war extrem hart. Ich bin unendlich froh, dieses Ziel erreicht zu haben", sagte der zweimalige Rallye-Weltmeister Sainz, der in seiner Karriere schon alle Höhen und Tiefen erlebt hat.

In Schlucht gestürzt und kurz vor Ziel stehengeblieben

Vor einem Jahr musste Sainz seine Hoffnungen auf den Dakar-Sieg in einer Schlucht begraben, nachdem er auf der drittletzten Etappe vom Weg abgekommen war. Seinen schlimmsten Albtraum im Rallye-Auto erlebte "El Matador" 1998: Damals rollte er beim WM-Finale in den walisischen Wäldern 300 Meter vor dem Ziel mit einem Motorschaden aus und musste den Titel dem Finnen Tommi Mäkinen überlassen.

"Für mich lief alles perfekt"

Nach dem Dakar-Sieg wollte Sainz die ganze Welt umarmen. "Für mich lief alles perfekt: Mein Beifahrer hat einen herausragenden Job gemacht, technisch lief der Touareg wie ein Uhrwerk, und die gesamte Volkswagen-Mannschaft hat hart für den Sieg gearbeitet. Danke dafür", sagte der von seinen Emotionen überwältigte Haudegen.

Historischer Sieg

VW-Motorsportdirektor Kris Nissen sagte freudestrahlend, dass seinem Team mit dem Dreifachsieg erneut etwas Historisches gelungen sei: "Wir sind in Südamerika nicht nur ungeschlagen, wir sind auch weiterhin der einzige Hersteller, der die härteste Rallye der Welt mit einem Auto mit Diesel-Antrieb gewonnen hat.

Hart aber fair

"Nach dem Doppelsieg von 2009 haben die Wolfsburger die Dakar erneut zum Markenpokal gemacht, was sogar Nissen ein wenig erstaunte. Seine Fahrer hätten mit harten, aber fairen Mitteln gekämpft: "Und so stellen wir uns Motorsport vor."

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