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Rallye: Räikkönen findet Formel 1 langweilig

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Rallye  

Räikkönen findet Formel 1 langweilig

| motorsport-total.com/t-online.de

Sein erster Auftritt in der Rallye-WM verlief durchwachsen. Aber Sehnsucht nach der Formel 1 hat Kimi Räikkönen - immerhin 2007 Weltmeister - nicht. Vielmehr fühlt er sich in seinem neuen Umfeld anscheinend pudelwohl, auch wenn der Erfolg noch nicht da ist.

"Ich war lange genug in der Formel 1. Sie fehlt mir nicht", wird der Red-Bull-Citroën-Pilot von "News of the World" zitiert. "In der Formel 1 sind die Tests und das alles immer das Gleiche. Du fährst immer auf den gleichen Strecken, Runde für Runde. Die einzige Variable ist, ob es regnet oder nicht." Die Rallye-WM sei viel offener als die Formel 1, entspannter und das Gefühl wärmer, so Räikkönen weiter. "Die Teams sind Freunde. Hier ist einfach alles ganz anders."

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Kein Interesse an Schumi-Comeback

Mit der Königsklasse scheint der 30-Jährige zumindest vorübergehend abgeschlossen zu haben. Nicht einmal das Comeback von Michael Schumacher interessiert ihn: "Mir ist egal, wer jetzt Formel 1 fährt. Michael hatte vielleicht Sehnsucht, und er hatte eine gute Gelegenheit, also ist das gut für ihn. Schauen wir mal, wie er sich schlägt." Räikkönen hatte 2007 bei Ferrari das Cockpit vom siebenfachen Weltmeister übernommen.

"Ich habe eine neue Herausforderung"

Heute gehen selbst die aktuellen Wintertestfahrten fast spurlos an ihm vorbei: "Ich lese nur die Testzeiten in der Zeitung, aber ich habe jetzt eine neue Herausforderung, die mich mehr interessiert." So kann Red Bull wohl lange auf einen Anruf von Räikkönen warten. Das Team von Sebastian Vettel hatte dem Finnen für 2011 ein Formel-1-Cockpit angeboten, wenn der Vertrag von Mark Webber ausläuft.

Räikkönen ist Ferrari nicht mehr böse

Auf Ferrari ist Räikkönen nicht mehr schlecht zu sprechen: "Sie wollten einen anderen Fahrer und so hatte ich keinen Vertrag mehr", erklärt Räikkönen. "Wenn dich jemand nicht will und sogar bereit ist, dich auszuzahlen, dann versuche ich nicht, um jeden Preis zu bleiben, denn so etwas kann keine gute Beziehung mehr geben." Er sei niemandem mehr böse, betonte Räikkönen. Warum auch? Zur Erinnerung: Der Finne kassierte von Ferrari eine satte Abfindung von 17 Millionen Euro.

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