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Rallye-WM: Räikkönen überschlägt sich

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Motorsport - Rallye-WM  

Auch Räikkönens zweite Rallye endet in fatalem Crash

08.03.2010, 10:09 Uhr | sid

Rallye-WM: Räikkönen überschlägt sich. Kimi Räikkönens Citroen C4 nach dem mehrfachen Überschlag bei der Rallye Mexiko. (Foto: imago)

Kimi Räikkönens Citroen C4 nach dem mehrfachen Überschlag bei der Rallye Mexiko. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Die Umstellung vom Formel-1-Asphalt auf den losen Rallye-Untergrund fällt Kimi Räikkönen nach wie vor richtig schwer. Auch im Rahmen des WM-Laufes in Mexiko kam der Finne nicht ins Ziel. Ein mehrfacher Überschlag beendete unsanft Räikkönens zweiten Einsatz in der Rallye-WM. Der "Iceman" und sein Beifahrer Kaj Lindström blieben unverletzt, der Citroen C4 war jedoch so stark beschädigt, dass er nicht wieder repariert werden konnte.

55. Sieg für Loeb

Weltmeister Sébastien Loeb hat beim zweiten Lauf zur Rallye-WM in Mexiko seinen 55. Sieg gefeiert und damit auch die Führung in der Gesamtwertung übernommen. Bei seinem ersten Saisonsieg fuhr der 36-jährige Franzose einen Vorsprung von 24,2 Sekunden auf seinen norwegischen Citroën-Kollegen Petter Solberg heraus.

Mehrere Überschläge

"Es war sehr unglücklich. Das Auto ist kurz vor dem Ende einer Prüfung in einer sehr rutschigen Bremszone ausgebrochen, danach sind wir von der Straße gerutscht und haben uns ein paarmal überschlagen", sagte Räikkönen, der beim Saisonauftakt in Schweden sein Auto in einer Schneewand "vergraben" hatte. Vor dem Unfall auf der siebten Sonderprüfung hatte der 30-Jährige in Mexiko durch einen technischen Defekt viel Zeit verloren, war danach allerdings auf den folgenden Prüfungen auf den Plätzen acht, sieben und fünf gelandet.

Räikkönen genießt die Rallyes noch immer

"Das ist erst meine siebte Rallye. Ich lerne immer noch", sagte Räikkönen: "Meine größte Enttäuschung ist, dass ich nicht weiterfahren konnte, denn ich wollte so viel Zeit wie möglich im Auto verbringen. Ich hatte vorher ein ganz gutes Gefühl und wollte ausprobieren, was möglich ist." Für den 3. von 13 WM-Läufen vom 31. März bis zum 3. April in Jordanien gibt sich der Ferrari-Weltmeister von 2007 dennoch zuversichtlich: "Ich bin sicher, dass wir beim nächsten Mal stärker zurückkommen werden. Und trotz der Enttäuschung: Ich genieße mein Rallye-Abenteuer."

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