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DTM: Heidfeld und Glock beinahe am Hockenheimring am Start

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DTM  

Heidfeld und Glock beinahe als DTM-Piloten engagiert

22.04.2010, 10:45 Uhr | t-online.de / motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

DTM: Heidfeld und Glock beinahe am Hockenheimring am Start. Wären beinahe in der DTM gefahren: Nick Heidfeld (li.) und Timo Glock (Foto: imago)

Wären beinahe in der DTM gefahren: Nick Heidfeld (li.) und Timo Glock (Foto: imago)

Das wäre ein wahres Fest für die Fans geworden: Um ein Haar hätten sowohl Nick Heidfeld, als auch Timo Glock ihr Debüt in der DTM gegeben. Und das auch noch gleich beim Saisonauftakt am Hockenheimring am kommenden Wochenende. Grund für die Überlegungen war einmal mehr die Aschewolke über Europa, welche der isländische Vulkan Eyjafjallajökull ausspuckte und damit den Flugverkehr lahmlegte.

Denn während Heidfeld und Glock das Glück hatten, frühe Rückflüge aus China zu ergattern, hingen Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug und die beiden DTM- und F1-Testpiloten Paffett und Di Resta in Shanghai fest.

Ersatz für Di Resta und Paffett

Glock und Heidfeld wären für den Fall, dass es Paffett und Di Resta nicht rechtzeitig nach Europa geschafft hätten, am Hockenheimring eingesprungen. "Wir wussten nicht, wann wir zurückkommen", so Haug gegenüber "motorsport-total.com". "Und es war auf jeden Fall die Möglichkeit da, dass Heidfeld und Glock die Autos gefahren wären."

Haug: "Es war alles schon geklärt"

Haug und die beiden Fahrer konnten aber doch "früher als ursprünglich befürchtet" zurückkehren und landeten am späten Dienstagabend in Deutschland. "Aber am Montagnachmittag hat uns keiner sagen können, ob wir am Donnerstag, Freiatg oder Samstag fliegen oder schon früher", so Haug weiter. "Und da haben wir den Kontakt aufgenommen. Es war alles schon so weit geklärt."

Timo Glock fühlte sich geehrt

Glock bestätigte die Absprache: "Das war als Notfallplan gedacht. Ich habe seit vielen Jahren eine gute Beziehung zu Norbert Haug und zu Mercedes, daher hätte ich natürlich sofort gern geholfen." Der Virgin-Pilot wäre "liebend gern mal im DTM-Auto mit Deutsche Post drauf gefahren. Die Stammfahrer gehen natürlich vor. Ich fühlte mich aber geehrt, dass man in diesem Fall überhaupt an mich gedacht hat."

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