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Yamaha kämpft um Jorge Lorenzo

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Motorrad  

Yamaha will Lorenzo nicht kampflos hergeben

28.05.2010, 10:41 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

Yamaha kämpft um Jorge Lorenzo. Heiß begehrt: Jorge Lorenzo auf seiner Yamaha (Foto: imago)

Heiß begehrt: Jorge Lorenzo auf seiner Yamaha (Foto: imago) (Quelle: imago)

Der Vertragspoker um Jorge Lorenzo ist in vollem Gange. Nachdem Ducati-Boss Filippo Preziosi Interesse an dem WM-Spitzenreiter in der MotoGP geäußert hat, ließ die Antwort des Yamaha-Teams nicht lange auf sich warten. Rennleiter Lin Jarvis betonte, dass er den Spanier liebend gerne für die kommende Saison halten will. "Ich denke, dass Yamaha für Jorge die passende Umgebung darstellt", so Jarvis gegenüber "Motor Cycle News".

Während sich die Anzeichen verdichten, dass Valentino Rossi seinen Vertrag bei Yamaha verlängert, ist Lorenzos Zukunft nach wie vor ungeklärt. Offenbar ist Ducati bereit, Lorenzo wie schon 2009 ein hoch dotiertes Angebot zu unterbreiten. "Wir loten die Möglichkeiten aus, ihn zu verpflichten. Natürlich sind wir in Kontakt mit seinem Manager", sagte Preziosi. Yamaha müsste also für Lorenzo noch einmal tief in die Tasche greifen. Doch wie viel Geld nach einer Vertragsverlängerung mit Rossi noch übrig sein wird ist noch völlig unklar.

Wettbieten kein Thema

"Letztendlich werden wir ein Angebot im Rahmen unserer Möglichkeiten machen und dann muss er entscheiden. Viel hängt von der Erholung unseres Geschäfts ab", so Jarvis. Es deutet also einiges darauf hin, dass sich Yamaha im Fall Lorenzo auf kein Wettbieten mit Ducati einlassen wird. Stattdessen versucht der japanische Rennstall mit einem anderen Ass zu trumpfen: der YZR-M1. Mit der neuen Maschine dominieren Lorenzo und Rossi derzeit die Konkurrenz.

Jarvis setzt auf dem Nachwuchs

Jarvis sieht sich aber angesichts der auslaufenden Verträge sämtlicher Spitzenpiloten zu keinen übereilten Schritten veranlasst. Da das Team mit Ben Spies ein weiteres hochgehandeltes Talent bereits für 2011 vertraglich an sich gebunden hat, blickt Jarvis den Verhandlungen gelassen entgegen. "Im Moment haben wir keinen Grund uns anderswo umzusehen, bei all den Talenten, die wir in unseren Reihen haben."

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