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Timo Scheider schnappt sich die Pole Position beim DTM-Rennen in Zandvoort

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DTM  

Audi-Pilot Timo Scheider wieder im Aufwind

23.08.2010, 13:06 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

Timo Scheider schnappt sich die Pole Position beim DTM-Rennen in Zandvoort. Pole in Zandvoort: Timo Scheider (Foto: imago)

Pole in Zandvoort: Timo Scheider (Foto: imago) (Quelle: imago)

Der bisher so dominante Spitzenreiter des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM), Bruno Spengler, eröffnete seinen Titelkonkurrenten in Zandvoort die Chance, den Grundstein für das Aufholen von Punkten zu legen. Der Mercedes-Pilot kam nicht über den siebten Platz im Qualifying hinaus. Ausgerechnet Timo Scheider (Audi) nutzte die Gunst der Stunde am besten und sicherte sich die Pole-Position.

Gary Paffett, Paul di Resta (beide Mercedes), Miguel Molina (Audi) und der zuletzt oft gebeutelte Scheider sicherten sich die Teilnahme am Top-4-Shootout, in dem Scheider als Erster eine Bestzeit von 1:31.590 Minuten vorlegte - obwohl seine Runde nicht ganz fehlerfrei war. Darauf konnte niemand mehr kontern. Auch nicht Paffett, der sich gleich im ersten Sektor auf der Bremse einen Fehler leistete und in der Folge nur noch um die erste Startreihe kämpfte.

Scheider: "Morgen will ich gewinnen"

"Langsam geht es wieder aufwärts im Leben. Es ist ein schönes Gefühl, zurück zu sein", jubelte der Polesetter, der in dieser Saison mit den neuen Reifen und seinem neuen Renningenieur zunächst Abstimmungsprobleme hatte. Dass er nun auch seinen ersten Saisonsieg anvisiert, versteht sich von selbst: "Morgen will ich gewinnen - wollte ich in Zandvoort schon immer mal! Wir brauchen eine gute Strategie, einen guten Start und saubere erste Runden. Ich habe ein gutes Gefühl."

Paffett ("Ich habe viele Fehler gemacht") warf die Bestzeit schon auf den ersten Metern weg, gewann aber das Duell um die erste Startreihe gegen di Resta um 77 Tausendstelsekunden. Rückstand auf Scheider: 0,696 Sekunden. Vierter wurde Überraschungsmann Molina, der in Q3 ausgerechnet seinen Markenkollegen Mattias Ekström hinausgekegelt hatte. "Es überwiegt eher der Ärger", murrte Ekström, auf Spenglers schlechtes Abschneiden angesprochen. "Ich habe zwei Fehler gemacht - zwei zu viel!"

Spengler gibt sich nicht geschlagen

Spengler rätselte indes über sein frühes Ausscheiden: "Bis Q3 war alles gut", sprach der Gesamtleader die Positionen drei und eins in Q1 und Q2 an, "aber dann hat sich irgendwas am Auto geändert. Wir müssen analysieren, warum es in Q3 nicht mehr gut ging, denn ich habe eigentlich nur einen kleinen Fehler gemacht. Vielleicht war ein Reifensatz nicht ideal." Geschlagen gibt er sich trotzdem nicht: "Vom siebten Platz ist alles möglich."

Schumacher bis Q3 recht flott

Gemeinsam mit ihm waren auch Oliver Jarvis (6./Audi) und Ralf Schumacher (8./Mercedes) ausgeschieden. Letzterer schöpfte seine Möglichkeiten gut aus und kann mit der vierten Startreihe durchaus leben: "Im letzten Run hatte ich keinen Grip, deshalb war das eine sehr schlechte Rundenzeit. Aber Platz acht ist nicht das Ende der Welt." In Q2 hatte er den Cut für die Top 8 um gerade Mal 15 Tausendstelsekunden geschafft.

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