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DTM: Paul di Resta rast auf die Pole

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Di Resta rast auf die Pole

06.09.2010, 13:06 Uhr | dpa, dpa

DTM: Paul di Resta rast auf die Pole. Schnell unterwegs: Paul di Resta in seinem Mercedes (Foto: imago)

Schnell unterwegs: Paul di Resta in seinem Mercedes (Foto: imago)

Mercedes-Pilot Paul di Resta hat seinen Heimvorteil genutzt und sich für das DTM-Rennen in Brands Hatch die Pole Position gesichert. Der schottische Vorjahressieger ließ bei der Qualifikation in 41,278 Sekunden seinen kanadischen Markenkollegen Bruno Spengler (41,330) hinter sich. Dritter und damit bester Audi-Pilot wurde Titelverteidiger Timo Scheider in 41,513 Sekunden.

Di Resta dominierte die gesamte Qualifikation, hätte aber auf seiner letzten Runde durch einen Fehler beinahe noch den besten Startplatz verpasst. "Keine Sorge, ich hatte alles im Griff", funkte er danach an die Box. "Mein Auto war fantastisch, wie im letzten Jahr", jubelte Di Resta über seine zweite Pole Position der Saison.

Paffett nur auf auf Platz fünf

Auch der Gesamtführende Spengler war hochzufrieden. "Es war auf jeden Fall wichtig, hier weit vorn zu stehen. Die Strecke liegt mir nicht besonders und es ist schwer zu überholen", sagte der DTM-Spitzenreiter. Vor dem siebten von elf Saisonläufen hat er mit 44 Punkten neun Zähler Vorsprung auf Verfolger Gary Paffett (Mercedes), der sich mit Startplatz fünf begnügen musste.

Scheider kämpferisch

Keine echte Chance im Kampf um die Pole Position hatte Audi. "So einfach geben wir nicht auf, wir werden alles dran setzen, um vorne mitzumischen", sagte Champion Scheider jedoch kämpferisch. Als einziger Audi-Fahrer hatte er es auf der mit 1,929 Kilometern kürzesten Rennstrecke des Jahres in den letzten Qualifikationsabschnitt geschafft.

Schumacher überzeugt

Ralf Schumacher überzeugte im Mercedes als Vierter. "Ganz starke Arbeit. Hier unter den Top Vier zu sein, ist große Klasse", lobte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug. Zuspruch benötigte hingegen der Brite Paffett, der den Sprung ins Qualifikationsfinale knapp verpasst hatte. "Ich bin ein bisschen enttäuscht", bekannte Paffett, der zwei Wochen nach seinem Sieg im niederländischen Zandvoort eigentlich seine Aufholjagd auf Kollege Spengler fortsetzen wollte.

Coulthard: "Tiefpunkt der Saison"

Routinier David Coulthard haderte nach Rang 14 mit seinen Reifen. "Das war der Tiefpunkt der Saison. Da hat nichts zusammengepasst", klagte der ehemalige Formel-1-Pilot aus Schottland.

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