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Motorsport - DTM  

Di Resta fährt erneut auf die Pole

20.09.2010, 13:26 Uhr | dpa, dpa

DTM: Di Resta fährt erneut auf die Pole. Mercedes-Pilot Paul di Resta sichert sich erneut die Pole Position. (Foto: imago)

Mercedes-Pilot Paul di Resta sichert sich erneut die Pole Position. (Foto: imago)

Vorteil für den Verfolger: Mercedes-Pilot Paul di Resta hat sich im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zum zweiten Mal hintereinander die Pole Position gesichert. Der in der Fahrerwertung auf Rang zwei liegende Brite fuhr im Zeittraining die schnellste Zeit vor seinem im Gesamtklassement führenden Markenkollegen Bruno Spengler aus Kanada.

Mit seiner Zeit von 1:21,394 Minuten war di Resta somit 0,261 Sekunden schneller als Marken-Kollege Spengler. Hinter dem Mercedes-Duo gehen die beiden Audi-Piloten Mike Rockenfeller und Timo Scheider in das Rennen am morgigen Sonntag. Martin Tomczyk, der Schwede Mattias Ekström, Oliver Jarvis aus Großbritannien und der Spanier Miguel Molina Spanien komplettieren die Audi-Phalanx hinter der ersten Startreihe.

Insgesamt die dritte Pole im Jahr 2010

"Ich hoffe es klappt morgen mit einem Sieg im Hinblick auf die Meisterschaft", sagte di Resta, der im achten Saisonlauf insgesamt zum dritten Mal in diesem Jahr auf dem ersten Startplatz steht. Vier Rennen vor Saisonende beträgt sein Rückstand in der Fahrerwertung allerdings neun Zähler auf Spengler.

Konkurrenz gibt sich kämpferisch

"Ich bin mit dem zweiten Platz sehr zufrieden und werde versuchen, die Position gleich am Start wieder wettzumachen", kündigte Spengler an. Der Gesamtdritte Gary Paffett aus Großbritannien dürfte mit Startplatz zehn weiteren Boden einbüßen. Der als Vierter noch am aussichtsreichsten liegende Audi-Pilot Scheider gab eine bessere Startposition selbst aus der Hand. "Ich wollte ein bisschen zu viel und bin auf der Gegengeraden etwas zu hart über den Randstein gefahren. Da hat es das Auto ganz schön versetzt", erklärte der Champion der vergangenen beiden Jahre.

"Das Rennen morgen ist lang"

Die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Ralf Schumacher und David Coulthard kamen mit der 3,696 Kilometer langen Strecke in der Magdeburger Börde überhaupt nicht klar. In ihren Mercedes-C-Klassen mussten sie sich mit den Startplätzen 15 und 16 begnügen. "Das ist natürlich schade, ganz klar", sagte Schumacher. "Aber das Rennen morgen ist lang."


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