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Grünes Licht: Stuck darf wieder Rennen fahren

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Stuck sitzt wieder im Rennwagen

19.10.2010, 13:36 Uhr | sid, sid

Grünes Licht: Stuck darf wieder Rennen fahren. Nachdem die Ärzte grünes Licht gegeben haben, dreht Hans-Joachim Stuck wieder erste Runden im Rennauto. (Foto: imago)

Nachdem die Ärzte grünes Licht gegeben haben, dreht Hans-Joachim Stuck wieder erste Runden im Rennauto. (Foto: imago)

Hans-Joachim Stuck darf nach seiner Notoperation am Kopf Anfang August ins Rennauto zurückkehren. Die Ärzte geben ihr Okay. Am 30. Oktober startet der frühere Formel-1-Pilot bei dem Saisonfinale der deutschen Langstrecken-Meisterschaft auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife am Start. "Ich habe mich letzte Woche in Neuwied von den Ärzten eingehend untersuchen lassen. Sie haben mir versichert, dass alles zu einhundert Prozent in Ordnung ist und es keine Risiken mehr gibt, die einen Renneinsatz verhindern könnten", sagte der 59-Jährige.

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Er habe sich riesig über die Nachricht gefreut, weil er vor allem vor der neurologischen Untersuchung Bammel hatte, sagte der VW-Motorsport-Repräsentant. "Nach dem positiven Ergebnis bin ich sofort zum Nürburgring gefahren und habe Gäste meines Teamkollegen Frank Stippler in einem Porsche-Renntaxi über die Nordschleife chauffiert", sagte Stuck.

Stuck steuert einen Audi R8 LMS

Gemeinsam mit Stippler und Marc Basseng wird Stuck einen vom DTM-Team Phoenix Racing eingesetzten Audi R8 LMS fahren. In dem Sportwagen der Ingolstädter war Stuck nach eigener Aussage am 31. Juli beim Sechs-Stunden-Rennen auf der Nordschleife nach dem Überfahren eines Randsteines hart mit dem Helm gegen den Überrollkäfig geschlagen. Dadurch hatte sich möglicherweise das Hämatom im Kopf gebildet, das eine Woche später in einer Notoperation entfernt wurde.

Volkswagen denkt über Nascar-Teilnahme nach

Zu den Gerüchten über den Einstieg von Audi oder Porsche in die Formel 1 wollte sich der VW-Motorsport-Berater nicht äußern. Es gäbe Anfang November ein Strategie-Meeting, "in dem die Vorgehensweise besprochen wird". Stuck sagte aber, dass sich die Volkswagen AG tatsächlich mit dem Einstieg in die populärste Tourenwagenserie der Welt, die amerikanische Nascar, beschäftigen würde. Auch diesbezüglich sei eine Entscheidung in Kürze zu erwarten.

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