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Rallye Dakar: Gordon will sich noch nicht geschlagen geben

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Gordon: "In Chile will ich zurückschlagen"

03.01.2011, 14:09 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Rallye Dakar: Gordon will sich noch nicht geschlagen geben. Noch nicht richtig in Fahrt: Robby Gordon in seinem mächtigen Hummer (Foto: dpa)

Noch nicht richtig in Fahrt: Robby Gordon in seinem mächtigen Hummer (Foto: dpa)

Hat Robby Gordon bereits alle Siegchancen bei der Rallye Dakar eingebüßt? Für den US-Amerikaner verlief die erste Etappe alles andere als gut. Die starken Regenfälle machten seinem wuchtigen Hummer schwer zu schaffen, die Fahrt nach Cordoba war eine einzige Rutschpartie.

Im Ziel hatte der 42-Jährige schließlich 11:04 Minuten Rückstand auf Tagessieger Carlos Sainz im Volkswagen Race Touareg. Damit landete Gordon abgeschlagen auf Gesamtrang acht.

Heckantrieb großer Nachteil im Matsch

"Wir wussten, dass der Hummer im argentinischen Abschnitt der Rallye nicht so stark sein würde. Der Regen hat uns aber einen zusätzlichen Strich durch die Rechnung gemacht", resümierte Gordon, der sich vor allem über die Wettbewerbsverzerrung ärgerte. "Sainz und Peterhansel liegen vorne. Aber sie sind gestartet, bevor das Wetter umschlug. Deshalb wurden sie davon kaum behindert. So ist der Abstand entstanden.“ Als großer Nachteil entpuppte sich auch der Heckantrieb des Hummers. Während Gordon in der matschigen Pampa häufiger steckenblieb, flogen die allradgetriebenen Touaregs und BMWs förmlich hinweg.

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Auch das noch: Helmtausch mitten in der Wertung!

Das Wetter sei aber nicht das einzige Problem gewesen, wie Gordon weiter schilderte. Auch die Technik streikte. "Mein Beifahrer und ich mussten die Helme mitten in der Prüfung wechseln, weil sein Mikrophon nicht mehr funktionierte. Und einmal bin ich auch von der Strecke abgekommen. Das alles hat uns ungefähr eine Minute gekostet.“

Hoffnung auf die Wüste

"Das ist schon sehr enttäuschend", kommentierte Gordon seinen großen Rückstand von über elf Minuten. Der US-Boy gibt sich aber noch lange nicht geschlagen. Er hofft auf die Wüsten-Etappen in Chile: "Dort will ich zurückschlagen.“

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