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Sainz und Despres führen die Rallye Dakar an

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Sainz und Despres führen die Rallye Dakar an

04.01.2011, 12:55 Uhr | dpa, dpa

Sainz und Despres führen die Rallye Dakar an. Carlos Sainz belegt mit seinem VW Touareg bei der Rallye-Dakar die Top-Position. (Foto: dpa)

Carlos Sainz belegt mit seinem VW Touareg bei der Rallye-Dakar die Top-Position. (Foto: dpa)

Titelverteidiger Carlos Sainz ist in seinem Volkswagen Touareg bei der Rallye Dakar nicht zu bremsen und hat seine Führung gefestigt. Der 47-Jährige aus Madrid baute mit dem zweiten Etappensieg seinen Vorsprung auf Rekordsieger Stéphane Peterhansel im BMW X3 aus der hessischen X-Raid-Schmiede auf 3:05 Minuten aus. "Das war ein hervorragender Tag für Volkswagen", sagte VW-Motorsport-Direktor Kris Nissen nach dem 19. Dakar-Tagessieg von Sainz. (Ergebnisse der 2. Etappe)

Im Regen behaupteten der Berliner Timo Gottschalk und sein Pilot Nasser Al-Attiyah auf dem 764 Kilometer langen dritten Tagesabschnitt von Cordoba nach San Miguel de Tucumanim in Argentinien ihren dritten Rang. Das Duo kam im zweiten VW Touareg aber bis auf 14 Sekunden an den Franzosen Peterhansel heran. Dahinter reihten sich ihre Teamkollegen Dirk von Zitzewitz und sein südafrikanischer Fahrer Giniel de Villiers mit einem Rückstand von 10:49 Minuten ein.

Miller verliert mehr als 40 Minuten

Die Wolfsburger mussten allerdings auch einen leichten Dämpfer einstecken. Der Amerikaner Mark Miller, am Sonntag noch Vierter, fiel nach einem heftigen Ausrutscher im ersten Abschnitt um mehr als 40 Minuten in der Gesamtwertung zurück. Der siebenfache Deutsche Rallye-Rekordmeister Matthias Kahle erreichte im schnellsten Buggy den zwölften Gesamtplatz. Sein Rückstand: 43:45 Minuten.

Despres setzt sich ab

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Die Dakar zeigt ihr Gesicht

Der Wagen von Miller und Pitchford bekommt die ganze Härte der Rallye zu spüren. Video

Cyril Despres führt die Rallye Dakar bei den Motorrad-Fahrern an. (Foto: dpa) Cyril Despres führt die Rallye Dakar bei den Motorrad-Fahrern an. (Foto: dpa)Der französische KTM-Pilot Cyril Despres war bei den Motorrad-Fahrern der Mann des zweiten Wertungstages. Mit seiner insgesamt 25. Dakar-Bestzeit setzte sich der Vorjahressieger in der Gesamtwertung um 2:35 Minuten von seinem spanischen KTM-Kollegen Marc Coma ab. Despres hatte sichtlich Spaß an der anspruchsvollen Prüfung. "Heute hatte die Piste viele Kurven und Rutschpartien zu bieten. Ein Riesenslalom von 300 Kilometern Länge mit echten Sprüngen wie beim Skifahren", beschrieb der 36-Jährige den Kurs. Der dreifache Dakar-Sieger Despres hatte die Führung von seinem portugiesischen Team-Kollegen Ruben Faria, der wegen Geschwindigkeitsüberschreitung mit einer Strafminute belegt worden war, übernommen.

Casteu holt auf

Zum ärgsten Verfolger von Despres und Coma entwickelt sich Sherco-Pilot David Casteu. Der Franzose zeigte einen beherzte Fahrweise und landete als Dritter nur knapp hinter dem KTM-Duo. In der Gesamtwertung machte er ein großen Schritt nach vorne, nachdem er auf dem ersten Tagesabschnitt noch gestürzt und dabei mit einem Zuschauer kollidiert war. "Ich habe mich nach dem Zustand des Zuschauers erkundigt, den ich gestern umgefahren habe, und er hat nur zwei gebrochene Rippen. Das ist für mich eine große Erleichterung, denn ich hatte gestern Abend keine ruhige Minute."

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