Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Motorsport > Rallye Dakar >

Rallye Dakar: Robby Gordon zieht Zwischenbilanz - "Shit"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Gordons nüchterne Zwischenbilanz: "Shit"

05.01.2011, 13:33 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Rallye Dakar: Robby Gordon zieht Zwischenbilanz - "Shit". Pleiten, Pech und Pannen: Für Robby Gordon läuft die Dakar alles andere als gut (Foto: dpa)

Pleiten, Pech und Pannen: Für Robby Gordon läuft die Dakar alles andere als gut (Foto: dpa)

US-Star Robby Gordon war mit großen Hoffnungen in die diesjährige Rallye Dakar gestartet. Nach drei Etappen liegt er mit seinem monströsen Hummer jedoch bereits weit zurück. An seinem für 2011 deutlich verbesserten Auto gab es technische Probleme, außerdem leistete sich Gordon einen kurzen Ausritt. In der Gesamtwertung rangiert der "verrückte" Amerikaner mit eineinhalb Stunden Rückstand nur auf Platz 17 - chancenlos.

"Shit", fasste Gordon in seiner typischen Offenheit die ersten Dakar-Etappen kurz und prägnant zusammen. "Es waren drei furchtbare Tage. Wir haben so hart gearbeitet, aber ich habe auch einige Fehler gemacht“, sagte der 42-Jährige.

"Die Leute wollen mich siegen sehen"

Trotz des Rückschlags hat Gordon sein Lächeln noch nicht verloren. Schließlich lieben die Fans in Südamerika den US-Boy und jubeln ihm zu, wo er mit seinem orangefarbenen Hummer vorbeirast. "Das ist toll. Das liegt wohl daran, dass ich hier so etwas wie ein Underdog bin. Die Leute wollen mich gern gegen die großen Teams von Volkswagen oder BMW gewinnen sehen.“

Nur noch Peterhansel kann VW schlagen

Vielleicht wird Gordon noch die ein oder andere Etappe für sich entscheiden können. Doch der Gesamtsieg wird für Gordon auch dieses Jahr nur ein Traum bleiben. Im Grunde kommt nur ein Pilot in Betracht, der Volkswagen schlagen kann: Stephane Peterhansel. Der X-raid-Pilot konnte mit seinem BMW an den ersten Tagen gut mithalten und liegt in Schlagdistanz zu den führenden VW-Piloten Carlos Sainz und Nasser Al-Attiyah.

Angriff in der Wüste geplant

"Wir sind nicht weit weg", erklärte Peterhansel, der auf den Wüstenetappen in den kommenden Tagen zuschlagen und seine ganze Erfahrung aus insgesamt neun Dakar-Siegen (sechs Mal mit dem Motorrad, drei Mal mit dem Auto) ausspielen will. "Vielleicht ist Sainz dort verwundbar", hofft Peterhansel.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Video des Tages


shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017