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Rallye Dakar: VW-Team sichert sich Doppelspitze

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Motorsport - Rallye Dakar  

VW kann Doppelspitze behaupten

08.01.2011, 15:58 Uhr | dpa, dpa

Rallye Dakar: VW-Team sichert sich Doppelspitze. Jubel über den Sieg: Nasser Al-Attiyah, VW-Motorsportchef Nissen und Co-Pilot Gottschalk (v.re.) (Foto: dpa)

Jubel über den Sieg: Nasser Al-Attiyah, VW-Motorsportchef Nissen und Co-Pilot Gottschalk (v.re.) (Foto: dpa)

Titelverteidiger VW hat auf der vierten Etappe der 33. Rallye Dakar seine Doppelspitze verwaltet. Auf der 761 Kilometer langen Etappe vom argentinischen San Salvador über den 4600 Meter hohen Passo de Jama ins chilenische Calama wurden der Berliner Timo Gottschalk und sein katarischer Chauffeur Nasser Al-Attiyah im zweiten Volkswagen Touareg Zweite. (Gesamtwertung nach der 4. Etappe)

Vorjahressieger Carlos Sainz aus Madrid baute mit seinem dritten Tagessieg seine Führung leicht aus. Der Franzose Stéphane Peterhansel behauptete im BMW X 3 seinen dritten Rang (5:41 Minuten zurück) vor dem Norddeutschen Dirk von Zitzewitz und dessen südafrikanischem VW-Piloten Giniel de Villiers.

Dreikampf zwischen den Dakar-Königen

Einen Tag vor der ersten Durchquerung der chilenischen Atacama-Wüste entwickelt sich die dritte südamerikanische Auflage des Marathon-Klassikers zu einem Kampf der drei Dakar-Könige Sainz, Al-Attiyah und Peterhansel. Der Amerikaner Robby Cordon, 2009 noch Dritter, fiel mit seinem hubraumstarken Hummer wegen Motorschadens auf dem Weg zum Start der vierten Entscheidung aus.

Rallye Dakar - Video 
Al-Attiyah greift voll an

Zusammen mit Co-Pilot Timo Gottschalk gewinnt der VW-Fahrer die 3. Wertungsprüfung. Video

Coma siegt vor Despres

Bei den "Bikern" gab es eine knappe Wachablösung. Mit seinem zweiten Etappensieg nacheinander verdrängte der Spanier Marc Coma, Dakar-Sieger von 2009, seinen bislang führenden und dreimal siegreichen KTM-Kollegen Cyril Despres aus Frankreich um zwei Sekunden von der Spitze.

Contardo klettert auf Platz drei

Der chilenische Aprilia-Pilot Francisco Lopez Contardo feierte seine Ankunft in der Heimat mit einem Sprung vom siebten auf den dritten Rang, hat aber bereits einen Rückstand von 20:12 Minuten. Der bisherige Dritte, Ruben Faria aus Portugal, ist nun Siebter.

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