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Rallye Dakar: Volkswagen mit Vierfachsieg auf der sechsten Etappe

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Vierfachtriumph für Volkswagen

02.01.2012, 09:32 Uhr | sid, dpa, dpa, sid

Rallye Dakar: Volkswagen mit Vierfachsieg auf der sechsten Etappe. Spitzenreiter: Carlos Sainz festigte mit dem Tagessieg auch Platz eins in der Gesamtwertung. (Foto: dpa)

Spitzenreiter: Carlos Sainz festigte mit dem Tagessieg auch Platz eins in der Gesamtwertung. (Foto: dpa)

Titelverteidiger Volkswagen gibt bei der 33. Rallye Dakar weiter den Ton an. Die Wolfsburger feierten auf der sechsten Etappe sogar einen vierfachen Triumph und steuern damit weiter dem Gesamtsieg bei der härtesten Rallye der Welt entgegen. Zur Hälfte des Rennens belegt VW die ersten beiden Plätze in der Gesamtwertung: Der spanische Vorjahressieger Carlos Sainz baute mit seinem vierten Tagessieg seine Führung auf 2:33 Minuten auf Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Katar/Berlin) aus, die neun Sekunden nach dem Sieger ankamen. (Gesamtwertung nach der 6. Etappe)

Nach dem Erfolg auf der fünften Etappe hatte Stéphane Peterhansel im BMW X3 diesmal Pech. Nach anfänglicher Führung bremste ein Reifenschaden den Franzosen aus, der damit die mögliche Übernahme der Spitzenposition verpasste. Peterhansel fiel vor dem Ruhetag am Samstag in Arica um 14:31 Minuten wieder auf den dritten Platz zurück.

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Von Zitzewitz festigen Rang vier

Die Wolfsburger dominierten dagegen den Tagesabschnitt. Mit Giniel de Villiers und dessen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz sowie dem US-Amerikaner Mark Miller erzielten die "Blauen" auf der zweiten Atacama-Entscheidung einen Vierfach-Erfolg. De Villiers/von Zitzewitz festigten auf der 456 Kilometer langen Etappe ins nordchilenische Arica an der peruanischen Grenze zudem ihren vierten Gesamtplatz (Rückstand: 31:09 Minuten).

Motorrad: Faria siegt, Coma weiter vorn

Bei den Motorrädern verteidigte KTM seine Doppelführung. Der Spanier Marc Coma, erster Dakar-Sieger 2009 in Südamerika, blieb 8:48 Minuten vor seinem französischen KTM-Kollegen Cyril Despres. Francisco Lopez Contardo behauptete in seiner chilenischen Heimat mit einem Rückstand von 22:12 Minuten den dritten Rang. Den Tagessieg sicherte sich der Portugiese Ruben Faria vor seinem Landsmann Helder Rodrigues (Yamaha) und seinem KTM-Teampartner Despres.

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