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Rallye Dakar: Quandt sauer nach Mini-Ausfall

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Quandt: "Der Mini sollte nach Buenos Aires - egal wie"

10.01.2011, 12:00 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, t-online.de

Rallye Dakar: Quandt sauer nach Mini-Ausfall. Da war er noch im Rennen: Guerlain Chicherit im Mini (Foto: X-raid)

Da war er noch im Rennen: Guerlain Chicherit im Mini (Foto: X-raid)

Frust bei X-raid nach dem Aus des Minis: Teamchef Sven Quandt ist mächtig sauer auf seinen Fahrer Guerlain Chicherit. Der Franzose brachte das Kunststück fertig, am Ruhetag der Rallye Dakar den prestigeträchtigen Mini bei einer Testfahrt mit einem doppelten Überschlag so zu zerlegen, dass er nicht mehr repariert werden kann.

"Dieser Ausfall ist so bitter enttäuschend für das aufregende Projekt", sagte Quandt. "Zwischen Guerlain und uns gab es eine klare Absprache, dass das Auto nach Buenos Aires kommen muss, egal in welcher Position", schimpfte der 54-Jährige.

Fatale Probefahrt

Wie kam es zu dem fatalen Crash? In der ersten Woche hatte Chicherit, der im Gesamtklassement zur Halbzeit Platz neun belegte, immer wieder mit Performance-Problemen zu kämpfen. Die Mechaniker machten daher während des Ruhetags am Mini einen großen Service, damit der Franzose für die anstehenden schweren Tage in der Wüste gerüstet ist.

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Anschließend unternahm Chicherit eine Probefahrt, um alle Systeme zu checken. Auf dem Weg zurück ins Biwak passierte dann das Malheur, bei dem er glücklicherweise nur leichte Kopfverletzungen davontrug. "Im Rennen wäre der Unfall eher zu akzeptieren gewesen, aber so...", sagte Quandt.

Mini war auf den letzten Drücker fertig geworden

X-raid hatte den Mini dieses Jahr erstmals bei der Dakar ins Rennen geschickt. Ein halbes Jahr lang tüftelten Ingenieure und Mechaniker an dem Wagen, der schließlich auf den letzten Drücker fertig wurde. Der Mini Countryman soll bei der nächsten Dakar den betagten BMW X3 ablösen und gilt als Aushängeschild bei X-raid.

Quandt: "Das Auto ist stark"

Trotz des bittern Ausfalls will sich der Teamchef nicht entmutigen lassen. Am Mini will er auf alle Fälle festhalten und denkt schon an die Dakar 2012. "Das Auto ist sehr stark, schnell und zuverlässig. Das wissen wir.“

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