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Rallye Dakar: Gottschalk und Al-Attiyah bauen Führung aus, de Villiers gewinnt zehnte Etappe

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Deutsche Co-Piloten mit Etappensieg und Führung

13.01.2011, 18:01 Uhr | dpa, dpa

Rallye Dakar: Gottschalk und Al-Attiyah bauen Führung aus, de Villiers gewinnt zehnte Etappe. Pilot Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gewinnen die zehnte Etappe der Rallye Dakar. (Foto: Reuters)

Pilot Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gewinnen die zehnte Etappe der Rallye Dakar. (Foto: Reuters)

Nasser Al-Attiyah aus Katar und sein deutscher Beifahrer Timo Gottschalk haben auf der zehnten Prüfung der Rallye Dakar ihre Führung ausgebaut. Ihr Volkswagen-Kollege Carlos Sainz fuhr sich auf dem Weg ins argentinische Chilecito im Sand fest und verlor mehr als neun Minuten. Wie Sainz überstanden auch die Führenden die Fiambala-Wüste nicht ohne Zeitverlust. Wegen eines Navigationsfehlers verpassten Gottschalk und Al-Attiyah ihren dritten Tageserfolg in Serie. (Spektakuläre Bilder der Dakar gibt's hier).

Der zweitplatzierte Spanier liegt nun 12:37 Minuten hinter Al-Attiyah/Gottschalk zurück. Co-Pilot Dirk von Zitzewitz und sein südafrikanischer Fahrer Giniel de Villiers feierten ihren ersten Tagessieg bei der 33. Auflage des Rallye-Klassikers und bleiben mit knapp 47 Minuten Rückstand auf die Spitze auf Rang drei. (Gesamtwertung nach der zehnten Etappe)

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Peterhansel wieder im Pech

Dem neunmaligen Dakar-Rekordsieger Stéphane Peterhansel bleibt in der zweiten Woche das Reifenpech treu. Der Franzose lag im BMW auf Kurs zum zweiten Tagessieg 2011, als ihn ein weiterer Reifenschaden bremste. Mit einem Rückstand von 1:39:32 Stunden rangiert Peterhansel, der 2007 die letzte afrikanische "Dakar" gewonnen hatte, auf dem vierten Platz.

Coma rast dem Sieg entgegen

Bei den Motorrädern verbesserte der Spanier Marc Coma mit dem vierten Etappensieg seine Chancen auf den dritten Dakar-Erfolg nach 2006 und 2009 deutlich. Er baute seinen Vorsprung auf Vorjahressieger Cyril Despres aus Frankreich um knapp zehn Minuten auf 18:10 Minuten aus. Comas KTM-Kollege hatte sich auf der ersten Prüfung in der argentinischen Provinz Catamarca verirrt. Der chilenische Aprilia-Pilot Francisco Lopez Contardo verteidigte zwar seinen dritten Rang, aber auch sein Rückstand auf Coma wuchs deutlich an und beträgt nun 45:16 Minuten.

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