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Rallye Dakar: Gottschalk/Al-Attiyah greifen nach Gesamtsieg

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Motorsport- Rallye Dakar  

Team Gottschalk/Al-Attiyah steht kurz vor Dakar-Sieg

14.01.2011, 22:55 Uhr | sid, sid

Rallye Dakar: Gottschalk/Al-Attiyah greifen nach Gesamtsieg. Timo Gottschalk (li.) und sein Fahrer Nasser Al-Attiyah liegen vorne. (Foto: dpa)

Timo Gottschalk (li.) und sein Fahrer Nasser Al-Attiyah liegen vorne. (Foto: dpa)

Das Team Timo Gottschalk und Nasser Al-Attiyah steht kurz vor seinem ersten Gesamtsieg bei der Rallye Dakar. Nach dem Gewinn der 11. Etappe von Chilecito nach San Juan, die durch den Tod eines Einheimischen nach einem Verkehrsunfall mit einem Rallye-Teilnehmer überschattet wurde, kann sich das Duo auf den letzten beiden Teilstücken nur noch selbst schlagen. Denn Teamkollege und Vorjahressieger Carlos Sainz büßte bei der Reparatur einer beschädigten rechten Vorderradaufhängung mehr als eine Stunde Zeit und damit alle Siegchancen ein.

Für Al-Attiyah und Gottschalk war es der insgesamt vierte Etappensieg bei dieser Rallye, den sie mit 1:13 Minuten Vorsprung vor Rekordgewinner Stephane Peterhansel aus Frankreich im BMW X3 herausfuhr. "Dadurch, dass Carlos heute ein Problem hatte, haben wir ganz gute Chancen, das nach Hause zu fahren. Wir können es jetzt ruhig angehen", sagte Gottschalk.

De Villiers und Zitzewitz in der Gesamtwertung auf Rang zwei

Dritter wurden einen Tag nach ihrem ersten Etappensieg Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz (Südafrika/Karlshof), die 4:52 Minuten zurücklagen. Damit schoben sich die Sieger von 2009 in der Gesamtwertung auf Rang zwei vor. Der Rückstand von 51:49 Minuten auf Al-Attiyah/Gottschalk ist unter normalen Umständen auf den noch ausstehenden zwei Etappen und 736 Wertungskilometern aber nicht mehr aufzuholen.

Rallye Dakar - Video  
Sieg rückt in Reichweite

Nasser Al-Attiyah profitiert von Sainz' Materialschaden und liegt nun über 50 Minuten in Front. Video

Coma auf dem Motorrad vorne

Bei den Motorrädern hat der Spanier Marc Coma 15:59 Minuten Vorsprung vor seinem französischen KTM-Kollegen und Vorjahressieger Cyril Despres. In der Tageswertung hatte Coma als Zweiter lediglich 2:11 Minuten auf Despres verloren.

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