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Sebastien Loeb feiert Sieg bei Mexiko-Rallye

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Sebastien Loeb feiert Sieg bei Mexiko-Rallye

13.03.2011, 16:46 Uhr | sid, sid

Sebastien Loeb feiert Sieg bei Mexiko-Rallye. Sebastian Loeb gewinnt die Rallye in Mexiko. (Foto: imago)

Sebastian Loeb gewinnt die Rallye in Mexiko. (Foto: imago)

Sebastien Loeb hat zum fünften Mal die Mexiko-Rallye gewonnen. Den Weg zum Sieg ebnete sein Teamkollege Sebastien Ogier. Der bis zu Schlussetappe führende Franzose kam mit seinem Citroen DS3 von der Piste ab und musste aufgeben.

Für Loeb war damit der Weg zum Sieg frei, insgesamt war es Loebs 63. Erfolg bei einem WM-Lauf. Mit Rang zwei baute unterdessen Schweden-Sieger Mikko Hirvonen (Finnland) seine Führung in der WM-Gesamtwertung aus. Offenbar hatte Loeb mit einem fulminanten Start in den Schlusstag seinen französischen Landsmann zu sehr unter Druck gesetzt.

Latvala landet auf dem dritten Rang

"Es ist schade für das Team, aber ich muss auch für mich an den Fahrertitel denken", sagte Loeb über Ogiers Ausfall: "Es war ein heftiger Kampf mit Ogier und ein sehr hartes Wochenende." Nach seinem schwachen Saisonstart mit Rang sechs in Schweden katapultierte sich Loeb in der WM-Wertung auf Rang zwei hinter Hirvonen, der in Mexiko in seinem Ford Fiesta am Ende 1:38,4 Minuten Rückstand hatte. Dritter wurde Hirvonens Landsmann und Teamkollege Jari-Matti Latvala (2:23,9 Minuten zurück).

Räikkönen verzichtet auf Start

Am Samstag hatte Loeb Ogier die Führung schon einmal entrissen, seinen zwischenzeitlichen Vorsprung von 19,7 Sekunden aber durch eine 50-Sekunden-Zeitstrafe wieder verloren. Bis zum Ende der Etappe kämpfte er sich aber wieder bis auf 10,5 Sekunden an Ogier heran. "Wir sind vorne, und das ist gut. Aber Seb ist sehr nah dran, und wenn das so ist, dann wird es sehr kompliziert", hatte Ogier gesagt und Recht behalten. Loeb war am Samstag nach technischen Problemen mit fünfminütiger Verspätung in die 15. Prüfung gestartet und hatte dafür die Zeitstrafe kassiert. Der frühere Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) verzichtete auf den Start in Mittelamerika.

Dakar-Sieger nachträglich disqualifiziert

Unterdessen ist Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah nachträglich disqualifiziert worden. Bei einer technischen Überprüfung im Anschluss an die letzte Etappe wurde festgestellt, dass Ventile am Ford Fiesta des Rallye-Piloten aus Katar nicht den Regeln entsprechen. Der 40-Jährige, der in Mexiko den siebten Platz belegt hatte, wurde aus dem Klassement gestrichen und verliert seine WM-Punkte. Al-Attiyah hatte im Januar an der Seite seines deutschen Co-Piloten Timo Gottschalk mit einem VW Touareg die Rallye Dakar gewonnen.


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