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Audi holt dank Tomczyk die erste Pole der DTM

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Tomczyk sichert Audi die erste Pole

06.06.2011, 10:22 Uhr | dpa

Audi holt dank Tomczyk die erste Pole der DTM. Martin Tomczyk in seinem Audi im Regen Österreichs. (Foto: imago)

Martin Tomczyk in seinem Audi im Regen Österreichs. (Foto: imago)

Audi hat sich eine glänzende Ausgangsposition für den dritten Saisonlauf des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) im österreichischen Spielberg geschaffen. Angeführt von Martin Tomczyk, der im Rennen auf dem wiedereröffneten Red Bull Ring von der Pole Position startet, stehen fünf Audis auf den ersten sechs Startplätzen.

Nur der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher konnte in seiner Mercedes-C-Klasse in die A4-Phalanx der Ingolstädter einbrechen. "Unsere Bilanz nach zwei Poles bei den ersten beiden Rennen ist heute nicht ideal", sagte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug nach dem Qualifying.

Dauerregen sorgt für Chaos

Tomczyk fuhr in der Steiermark in der Zeit von 1:40,001 Minuten die achte Pole seiner DTM-Karriere und die erste für Audi in diesem Jahr heraus. Das ist umso bemerkenswerter, als der 29-Jährige in einem Wagen von 2008 unterwegs ist. Allerdings litt das Qualifying unter starken Regenschauern, die auf der 4,328 Kilometer langen Strecke für äußerst schwierige Umstände sorgten.

So nimmt der in der Meisterschaft führende Mercedes-Pilot Bruno Spengler das Rennen nur vom zwölften Rang aus auf. Dennoch kündigte der Kanadier an, es werde "einen großen Kampf geben. Ich freue mich drauf." Immerhin auf dem fünften Startplatz steht der Gesamtzweite Mike Rockenfeller. "Das war sehr chaotisch heute, von daher bin ich nicht unzufrieden", meinte Rockenfeller.

Ekström knallt gegen Mauer

Noch schlimmer als Spengler erwischte es den zweifachen DTM-Champion Mattias Ekström. Der Schwede geriet bei der Einfahrt in die Boxengasse auf Aquaplaning und knallte wie auch Marken-Kollege Miguel Molina gegen eine Mauer. Er sei aber "sehr optimistisch", dass Ekströms stark beschädigter A4 rechtzeitig zum Rennen repariert werden könne, erklärte der Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich.

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