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DTM-Pole für Spengler - Rückschlag für Ralf Schumacher

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Spengler ist nicht zu stoppen

20.06.2011, 13:39 Uhr | sid, dpa

DTM-Pole für Spengler - Rückschlag für Ralf Schumacher. DTM-Fahrer Bruno Spengler in seinem Mercedes. (Foto: imago)

DTM-Fahrer Bruno Spengler in seinem Mercedes. (Foto: imago)

Bruno Spengler krallt sich die Pole Position - Rückschlag für Ralf Schumacher: Nach zwei Podiumsplätzen in den ersten drei Rennen muss der frühere Formel-1-Pilot Ralf Schumacher beim DTM-Rennen auf dem Lausitzring eine Aufholjagd aus der letzten Reihe starten. Im Qualifying kam der Mercedes-Pilot nicht über den 17. und damit vorletzten Platz hinaus. Zuletzt in Spielberg war Schumacher Zweiter hinter Audi-Pilot Martin Tomczyk, der nach seiner dortigen Pole Position diesmal auf Startplatz vier landete.

"Ich hatte irgendwie nicht das richtige Gefühl, es passt hier einfach nicht. Im letzten Jahr lief es hier ja auch nicht so gut", sagte Schumacher und meinte mit einer Portion Galgenhumor: "Ich hoffe, dass ich von da hinten die Ampel sehen kann", so der Kerpener weiter, der unter anderem auch Mercedes-Kollegin Susie Stoddart in der Startaufstellung den Vortritt lassen musste.

Spengler: "Habe mich kontinuierlich gesteigert"

Dagegen geht beim vierten Lauf zur Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft der Kanadier Spengler von Startplatz eins ins Rennen. Für den Gesamtspitzenreiter war es bereits die dritte Pole Position im vierten Rennen des Jahres und die insgesamt zehnte in seiner DTM-Karriere. Spengler verwies Mercedes-Teamkollege Jamie Green und Mattias Ekström im Audi auf die Plätze zwei und drei.

Kristensen ersetzt Rockenfeller

"Ich bin sehr froh, ich habe mich hier im Qualifying kontinuierlich gesteigert", sagte Spengler, der im Vorjahr in der Lausitz triumphiert hatte. Als Ersatz für Mike Rockenfeller, der nach seinem schweren Unfall in Le Mans sicherheitshalber pausiert, kam Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen bei seinem Kurz-Comeback in der DTM immerhin auf Rang sieben. Der Däne feiert an diesem Wochenende seine Rückkehr nach seinem bis dato letzten DTM-Rennen 2009.

Scheider erwischt einen schlechten Tag

Dagegen scheiterte sein Audi-Kollege Timo Scheider als Neunter schon vorzeitig in der zweiten Qualifikationsrunde. "Das war sehr schlecht von der Balance, das Auto ließ sich leider nicht ganz so schön fahren", sagte der zweimalige Meister. In der Gesamtwertung führt Spengler mit 23 Punkten vor Tomczyk (20). Rockenfeller und Schumacher folgen mit jeweils 14 Zählern.

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